{"id":1181,"date":"2022-02-01T10:10:27","date_gmt":"2022-02-01T10:10:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=1181"},"modified":"2024-05-07T14:11:14","modified_gmt":"2024-05-07T12:11:14","slug":"was-ist-dran-am-trend-alte-gemuesesorten-neu-entdeckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/was-ist-dran-am-trend-alte-gemuesesorten-neu-entdeckt","title":{"rendered":"Was ist dran am Trend: alte Gem\u00fcsesorten neu entdeckt"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">Verschiedene Gem\u00fcsesorten wie Guter Heinrich, Pastinaken oder Erdbeerspinat waren fast schon vergessen, doch viele Hobbyg\u00e4rtner haben solche Sorten wieder neu entdeckt. Die weniger bekannten Gem\u00fcse k\u00f6nnen durchaus schmackhaft und gesund sein und stellen keine hohen Anspr\u00fcche an Standort und Pflege. In diesem Artikel erfahren Sie mehr \u00fcber spannende alte Sorten sowie deren Vor- und Nachteile.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Historische_Gemuesesorten_beliebt_bei_Spitzenkoechen_und_Gartenfreunden\"><\/span>Historische Gem\u00fcsesorten: beliebt bei Spitzenk\u00f6chen und Gartenfreunden<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2118 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_223329135-250x300.jpeg\" alt=\"Gem\u00fcsesorten\" width=\"250\" height=\"300\" \/>Lilafarbene Karotten, Erdbeerspinat oder blaue Kartoffeln sorgen f\u00fcr eine interessante Optik auf dem Teller und sind keinesfalls verr\u00fcckte Neuz\u00fcchtungen. Es handelt sich um historische Gem\u00fcsesorten, die schon fast vergessen waren, aber inzwischen von Gourmetk\u00f6chen und Hobbyg\u00e4rtnern gesch\u00e4tzt werden. Solche Sorten wurden \u00fcber viele Jahrhunderte angebaut, aber im Zuge der Industrialisierung der Landwirtschaft durch neuere, ertragreichere Sorten verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p class=\"western\">Sch\u00e4tzungen zufolge sind ungef\u00e4hr 75 Prozent der Gem\u00fcsesorten, die es vor 100 Jahren noch gab, bereits aus der Landwirtschaft verschwunden. Moderne Gem\u00fcsesorten werden zugunsten von gr\u00f6\u00dferen Ertr\u00e4gen oder einer besseren Resistenz gegen Sch\u00e4dlinge gez\u00fcchtet. Dabei bleibt aber oft das Aroma auf der Strecke.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Warum_sollten_alte_Gemuesesorten_wieder_kultiviert_werden\"><\/span>Warum sollten alte Gem\u00fcsesorten wieder kultiviert werden?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2117 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_171611099-300x225.jpeg\" alt=\"Gem\u00fcse alte Sorten\" width=\"300\" height=\"225\" \/>Es kann sich durchaus lohnen, die vom Aussterben bedrohten Gem\u00fcsesorten zu kultivieren. Sie bringen nicht nur Abwechslung aufgrund der verschiedenen Formen und Farben, sondern \u00fcberzeugen auch mit ihrem Geschmack. Heute geht der Trend zu s\u00fc\u00dferen Gem\u00fcsesorten, w\u00e4hrend die Sorten mit bitterem Einschlag in den Hintergrund gedr\u00e4ngt werden. Es gibt jedoch auch alte Sorten, die zart sind und einen milden Geschmack aufweisen. Die alten Sorten k\u00f6nnen mit verschiedenen Vorteilen begeistern:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"western\">vielf\u00e4ltige Geschmacksrichtungen<\/li>\n<li class=\"western\">interessante Optik<\/li>\n<li class=\"western\">bessere Resistenz gegen K\u00e4lte und Trockenheit<\/li>\n<li class=\"western\">Samenfestigkeit, sodass sie sich problemlos vermehren lassen<\/li>\n<li class=\"western\">reich an N\u00e4hrstoffen und Vitaminen, wurden teilweise fr\u00fcher auch als Heilpflanzen verwendet<\/li>\n<li class=\"western\">h\u00e4ufig resistent gegen Sch\u00e4dlinge und Krankheiten<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"western\">Mitunter haben sich die alten Sorten hervorragend an die Bedingungen in der Region angepasst. Sie kommen mit wenig Pflege aus und ben\u00f6tigen keinen Kunstd\u00fcnger. Ein entscheidender Vorteil besteht auch darin, dass die alten Sorten samenfest sind. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei den neueren Sorten h\u00e4ufig um Hybriden. M\u00f6chten Sie solche neuen Sorten durch Samen vermehren, erhalten Sie meistens nicht das, was Sie erwartet haben.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Alte_Sorten_geringere_Ertraege_und_andere_Nachteile\"><\/span>Alte Sorten: geringere Ertr\u00e4ge und andere Nachteile<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p class=\"western\">Die Ertr\u00e4ge fallen bei den alten Sorten h\u00e4ufig geringer aus. Oft sind die alten Sorten auch kleiner. Die Formen sind bei den alten Gem\u00fcsesorten nicht immer regelm\u00e4\u00dfig. Die alten Sorten k\u00f6nnen zwar resistent sein, doch ist dieser Umstand mitunter in einer dickeren oder optisch weniger ansprechenden Schale begr\u00fcndet, die nicht jeder mag.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Fast_vergessene_Gemuesesorten_Das_eignet_sich_fuer_den_Garten\"><\/span>Fast vergessene Gem\u00fcsesorten: Das eignet sich f\u00fcr den Garten<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p class=\"western\">Viele alte Sorten stellen keine hohen Anspr\u00fcche an Standort und Pflege. Sie sind ziemlich robust, schmackhaft und k\u00f6nnen in nahezu jedem Garten angebaut werden. Mit ihrem Geschmack und ihrem Vitamingehalt k\u00f6nnen diese Sorten eine Bereicherung f\u00fcr Ihren Garten sein:<\/p>\n<h3 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Gelbe_Bete_als_Superfood_verehrt\"><\/span>Gelbe Bete: als Superfood verehrt<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2115 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_118146079-150x150.jpeg\" alt=\"gelbe Beete\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_118146079-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_118146079-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Die <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/search?query=Gelbe%20Bete\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gelbe Bete<\/a> schmeckt s\u00fc\u00dfer und milder als die Rote Bete und ist die Ausgangsform der Roten Bete. Sie wird heute als Superfood gefeiert, da sie reich an N\u00e4hrstoffen ist. Sie \u00fcberzeugt mit ihrer leuchtend gelben Farbe. Gelbe Bete bevorzugt einen lockeren, tiefgr\u00fcndigen, humusreichen Boden und einen sonnigen Standort. Von April bis Mitte Juni s\u00e4en Sie die Gelbe Bete aus. M\u00f6chten Sie das Gem\u00fcse \u00fcber den Winter lagern, sollten Sie es erst im Juni s\u00e4en. Da aus einem Samenkorn mehrere S\u00e4mlinge aufgehen, vereinzeln Sie die Pflanzen nach der Keimung auf einen Abstand von 15 bis 20 Zentimetern. Die Ernte kann von Juli bis November erfolgen.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Tipp<\/b>: Lassen Sie die Knollen nicht zu gro\u00df werden, da sie sonst aufplatzen und faulen. Damit sich beim Kochen die Farbe nicht ver\u00e4ndert, bereiten Sie Rote und Gelbe Bete getrennt zu.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Mairuebe_ein_feines_zartes_Gemuese\"><\/span>Mair\u00fcbe: ein feines, zartes Gem\u00fcse<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2116 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_152764067-150x150.jpeg\" alt=\"Mair\u00fcben\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_152764067-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_152764067-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Die <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/mairuebensamen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mair\u00fcbe<\/a> ist die zarteste Speiser\u00fcbe und wird bereits seit der Antike kultiviert. Sie war, bevor sie von der Kartoffel verdr\u00e4ngt wurde, ein Grundnahrungsmittel. Nicht nur die kugelf\u00f6rmige wei\u00dfe Knolle, sondern auch die Bl\u00e4tter sind in der K\u00fcche verwendbar. Die Mair\u00fcben erinnern in ihrem Geschmack an Rettich, nur schmecken sie feiner und milder. Die Aussaat erfolgt von M\u00e4rz bis August. Mair\u00fcben bevorzugen einen humusreichen Boden und sollten im Reihenabstand von 25 Zentimeter und im Pflanzabstand von 20 Zentimeter ins Beet gesetzt werden. Die Ernte erfolgt drei Monate nach der Aussaat.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Tipp<\/b>: S\u00e4en Sie Mair\u00fcben dicht ins Beet und vereinzeln Sie sie nicht, ernten Sie keine R\u00fcben, doch k\u00f6nnen Sie die Bl\u00e4tter ernten. Die Bl\u00e4tter werden als Stielmus oder R\u00fcbstiel bezeichnet und sind ebenfalls eine alte Gem\u00fcsesorte.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Erdbeerspinat_Fruechte_und_Blaetter_verwendbar\"><\/span>Erdbeerspinat: Fr\u00fcchte und Bl\u00e4tter verwendbar<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2113 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_16387677-150x150.jpeg\" alt=\"Erdbeerspinat\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_16387677-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_16387677-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/search?query=Erdbeerspinat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erdbeerspinat<\/a> w\u00e4chst aufrecht und bringt kleine Bl\u00e4tter hervor, die wie Spinat zubereitet werden k\u00f6nnen. Die kleinen roten Fr\u00fcchte erinnern an Erdbeeren. Dieses Gem\u00fcse ist bereits seit dem 16. Jahrhundert in den Hintergrund gedr\u00e4ngt worden, da sich echter Spinat leichter ernten l\u00e4sst. Erdbeerspinat braucht einen sonnigen bis halbschattigen Standort und sandig-humosen Boden. Von M\u00e4rz bis Juli erfolgt die Aussaat direkt ins Freiland mit einer Saattiefe bis zu drei Zentimetern. Die Bl\u00e4tter ernten Sie sechs bis acht Wochen nach der Aussaat. Die Fr\u00fcchte sind zwar essbar, schmecken aber deutlich weniger intensiv als Erdbeeren. Sie sind aber auf dem Teller sehr dekorativ.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Knollenziest_ein_naehrstoffreiches_Wintergemuese\"><\/span>Knollenziest: ein n\u00e4hrstoffreiches Wintergem\u00fcse<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2119 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_304419181-150x150.jpeg\" alt=\"Knollenziest\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_304419181-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_304419181-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Die Wurzeln von Knollenziest bilden kleine Kn\u00f6llchen und erinnern in ihrem Geschmack an Artischocken oder Schwarzwurzeln. Bauen Sie die n\u00e4hrstoffreichen Knollen \u00e4hnlich wie Kartoffeln an. Schon im M\u00e4rz legen Sie sie etwa zehn Zentimeter tief in den gelockerten, mit Kompost angereicherten Boden. Im Herbst, wenn das Laub abstirbt, ist die Zeit f\u00fcr die Ernte gekommen. Servieren Sie die Knollen f\u00fcr Salat oder servieren Sie sie ged\u00fcnstet mit Butter.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Guter_Heinrich_eine_mehrjaehrige_Staude\"><\/span>Guter Heinrich: eine mehrj\u00e4hrige Staude<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2121 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_451145790-150x150.jpeg\" alt=\"Guter Heinrich\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_451145790-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_451145790-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Der Gute Heinrich ist eine mehrj\u00e4hrige Staude, die fr\u00fcher als Heilpflanze verwendet wurde. Die Pflanze braucht n\u00e4hrstoffreiche, locker-humose Erde. Die Aussaat erfolgt von Anfang April bis Mitte Mai oder von August bis Oktober. Die Pflanzen brauchen einen Abstand von 25 bis 35 Zentimeter zueinander und einen Reihenabstand von 40 bis 40 Zentimetern. Guter Heinrich kann wie Spinat oder Salat zubereitet werden.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Pastinake_die_wuerzige_Verwandte_der_Karotte\"><\/span>Pastinake: die w\u00fcrzige Verwandte der Karotte<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2114 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_67460833-150x150.jpeg\" alt=\"Patinake\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_67460833-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/alte-Gemuesesorten_67460833-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Die <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/pastinakensamen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pastinake<\/a> hat einen s\u00fc\u00dferen und w\u00fcrzigeren Geschmack als die Karotte, wird aber genau wie sie verwendet. S\u00e4en Sie sie im M\u00e4rz und April aus, k\u00f6nnen Sie sie \u00fcber den Winter gut lagern. Je fr\u00fcher Sie die Pastinake auss\u00e4en, desto l\u00e4nger werden die Wurzeln. Sie braucht einen sonnigen bis halbschattigen Standort und humusreichen Boden. Die Ernte erfolgt nach dem ersten Frost und ist auch \u00fcber den Winter m\u00f6glich. Die Wurzeln wachsen im Winter nicht mehr, doch k\u00f6nnen die Wurzeln bis zum Fr\u00fchjahr im Beet bleiben.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Tipp<\/b>: Da Pastinaken keine organische D\u00fcngung vertragen, sollten Sie sie in Mischkultur mit Zwiebeln anbauen.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Samen_fuer_alte_Gemuesesorten_online_bestellen\"><\/span>Samen f\u00fcr alte Gem\u00fcsesorten: online bestellen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p class=\"western\">W\u00e4hrend sich viele Jahre lang vor allem gemeinn\u00fctzige Organisationen und private Gartenfreunde um den Erhalt <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/alte-sorten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00e4lterer Gem\u00fcsesorten<\/a> gek\u00fcmmert haben, gibt es viele bew\u00e4hrte Sorten mittlerweile auch wieder regul\u00e4r zu kaufen, etwa alte Tomatensorten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verschiedene Gem\u00fcsesorten wie Guter Heinrich, Pastinaken oder Erdbeerspinat waren fast schon vergessen, doch viele Hobbyg\u00e4rtner haben solche Sorten wieder neu entdeckt. Die weniger bekannten Gem\u00fcse k\u00f6nnen durchaus schmackhaft und gesund sein und stellen keine hohen Anspr\u00fcche an Standort und Pflege. In diesem Artikel erfahren Sie mehr \u00fcber spannende alte Sorten sowie deren Vor- und Nachteile. Historische Gem\u00fcsesorten: beliebt bei Spitzenk\u00f6chen und Gartenfreunden Lilafarbene Karotten, Erdbeerspinat oder blaue Kartoffeln sorgen f\u00fcr eine interessante Optik auf dem Teller und sind keinesfalls verr\u00fcckte Neuz\u00fcchtungen. Es handelt sich um historische Gem\u00fcsesorten, die schon fast vergessen waren, aber inzwischen von Gourmetk\u00f6chen und Hobbyg\u00e4rtnern gesch\u00e4tzt werden. Solche Sorten wurden \u00fcber viele Jahrhunderte angebaut, aber im Zuge der Industrialisierung der Landwirtschaft durch neuere, ertragreichere Sorten verdr\u00e4ngt. Sch\u00e4tzungen zufolge sind ungef\u00e4hr 75 Prozent der Gem\u00fcsesorten, die es vor 100 Jahren noch gab, bereits aus der Landwirtschaft verschwunden. Moderne Gem\u00fcsesorten werden zugunsten von gr\u00f6\u00dferen Ertr\u00e4gen oder einer besseren Resistenz gegen Sch\u00e4dlinge gez\u00fcchtet. Dabei bleibt aber oft das Aroma auf der Strecke. Warum sollten alte Gem\u00fcsesorten wieder kultiviert werden? Es kann sich durchaus lohnen, die vom Aussterben bedrohten Gem\u00fcsesorten zu kultivieren. Sie bringen nicht nur Abwechslung aufgrund der verschiedenen Formen und Farben, sondern \u00fcberzeugen auch mit ihrem Geschmack. 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Au\u00dferdem sind sie samenfest und k\u00f6nnen jederzeit nachgezogen werden.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/was-ist-dran-am-trend-alte-gemuesesorten-neu-entdeckt\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was ist dran am Trend: alte Gem\u00fcsesorten neu entdeckt - Samenhaus Gartenblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Alte Gem\u00fcsesorten sind eine Bereicherung f\u00fcr Garten und K\u00fcche. Geschmacklich haben sie einiges zu bieten. 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