{"id":1486,"date":"2022-03-10T09:00:36","date_gmt":"2022-03-10T09:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=1486"},"modified":"2023-07-06T05:16:13","modified_gmt":"2023-07-06T05:16:13","slug":"alte-obst-und-gemuesesorten-wiederbeleben-was-sie-beachten-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/alte-obst-und-gemuesesorten-wiederbeleben-was-sie-beachten-sollten","title":{"rendered":"Alte Obst- und Gem\u00fcsesorten wiederbeleben: Was Sie beachten sollten"},"content":{"rendered":"<p>Alte Obst- und Gem\u00fcsesorten m\u00f6gen vielleicht nicht so ertragreich sein wie die Neuz\u00fcchtungen, doch sind sie schmackhaft und oft ges\u00fcnder als die Hybriden und Neuheiten. Beim Anbau m\u00fcssen Sie die Standortbedingungen und die Regelungen des Saatgutverkehrsgesetzes beachten. In guten Gartengesch\u00e4ften und Samenhandlungen sind Samen alter Sorten noch erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Rechtliche_Grundlage_fuer_alte_Obst-_und_Gemuesesorten_Das_Saatgutverkehrsgesetz\"><\/span>Rechtliche Grundlage f\u00fcr alte Obst- und Gem\u00fcsesorten: Das Saatgutverkehrsgesetz<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-2696 size-medium\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_101560646-300x200.jpeg\" alt=\"Saatgutverkehrsgesetz\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_101560646-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_101560646-2048x1363.jpeg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_101560646-600x399.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_101560646-768x511.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_101560646-1024x681.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_101560646-1536x1022.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Alte Obst- und Gem\u00fcsesorten sind oft widerstandsf\u00e4higer und ertragreicher als die Neuz\u00fcchtungen. Zahlreiche alte Sorten stehen bei der Bundesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung auf der Roten Liste. Sie sind daher ein wichtiges Kulturgut. Die alten Sorten wurden \u00fcber Jahrhunderte kultiviert. Die Bauern z\u00fcchteten ihr eigenes Saatgut, das sie von Generation zu Generation weitergaben. Z\u00fcchter haben f\u00fcr neue Hybridsorten teilweise Sortenschutz angemeldet und bekommen Unterst\u00fctzung von der EU-Gesetzgebung.<\/p>\n<p>Es ist nicht verboten, alte Obst- und Gem\u00fcsesorten wie die Buschbohne Saxa, die Radieschensorte Eiszapfen oder die Tomate Ochsenherz anzubauen. Bei der Kultur alter Obst- und Gem\u00fcsesorten m\u00fcssen Sie sich nicht mit dem komplizierten Saatgutverkehrsgesetz besch\u00e4ftigen. Das Gesetz stammt von 1930 und soll Verbraucher vor schlechtem und ungesundem Obst und Gem\u00fcse sch\u00fctzen. Es schreibt vor, dass nur gesetzlich zugelassenes Saatgut verkauft, getauscht oder verschenkt werden darf. Nutzen Sie alte Sorten ausschlie\u00dflich f\u00fcr sich selber und kaufen Sie das Saatgut in einer G\u00e4rtnerei oder einem Samenhandel, machen Sie sich nicht strafbar. Auch dann, wenn Sie alte Apfel- oder Pflaumenb\u00e4ume in Ihrem Garten haben, die heute nicht mehr kultiviert werden, m\u00fcssen Sie keine Strafe bef\u00fcrchten.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Vorteile_alter_Sorten_gesund_und_schmackhaft\"><\/span>Vorteile alter Sorten: gesund und schmackhaft<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Es ist durchaus sinnvoll, alte Obst- und Gem\u00fcsesorten wiederzubeleben. Alte Apfelsorten sind oft besser vertr\u00e4glich als neue Sorten und k\u00f6nnen oft sogar von Menschen gegessen werden, die unter einer Kreuzallergie leiden und sonst keine \u00c4pfel vertragen. Die alten Sorten enthalten weniger Allergene. Alte Obst- und Gem\u00fcsesorten haben verschiedene Vorteile:<\/p>\n<ul>\n<li>einen intensiveren, vollmundigeren Geschmack<\/li>\n<li>kr\u00e4ftiger ausgepr\u00e4gte Farben<\/li>\n<li>h\u00f6herer Gesundheitswert durch einen h\u00f6heren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen<\/li>\n<li>gute Vermehrbarkeit, da sie samenfest sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>Anders als Hybriden k\u00f6nnen Sie alte Gem\u00fcsesorten immer wieder durch Samen vermehren. Sie sind jedoch oft etwas kleiner als die Neuz\u00fcchtungen und wachsen nicht ganz so gerade. Daher sind sie f\u00fcr viele G\u00e4rtner, die sich hohe Ertr\u00e4ge w\u00fcnschen, heute nicht mehr attraktiv.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Saatgut_fuer_alte_Sorten_bekommen_selbst_gewinnen_tauschen_oder_kaufen\"><\/span>Saatgut f\u00fcr alte Sorten bekommen: selbst gewinnen, tauschen oder kaufen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2697 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_112357859-300x213.jpeg\" alt=\"Saatgut\" width=\"300\" height=\"213\" \/>Um alte Gem\u00fcsesorten anzubauen, brauchen Sie Samen. Haben Sie oder Ihre Freunde bereits alte Sorten im Garten, k\u00f6nnen Sie selbst Samen gewinnen. Lassen Sie die Fr\u00fcchte richtig reif werden und trocknen Sie die Samen. Bewahren Sie sie trocken, k\u00fchl und dunkel auf, am besten in einer Papiert\u00fcte.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen Sie selbst keine Samen gewinnen, gibt es noch andere M\u00f6glichkeiten, an Saatgut alter Gem\u00fcsesorten zu gelangen:<\/p>\n<ul>\n<li>Besuch von Saatgutfestivals<\/li>\n<li>Kauf in G\u00e4rtnereien, die sich auf die Kultur alter Sorten spezialisiert haben<\/li>\n<li>Besuch von Tauschb\u00f6rsen f\u00fcr Pflanzen und Samen<\/li>\n<\/ul>\n<p>In unserem Onlineshop finden Sie einige alte Gem\u00fcse-Sorten. Im Internet finden Sie auch Termine f\u00fcr Saatgutfestivals und Tauschb\u00f6rsen.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> Von Gurken oder K\u00fcrbis sollten Sie keine Samen selbst gewinnen, da die Fr\u00fcchte von Pflanzen aus diesen Samen oft mit giftigen Bitterstoffen angereichert sind. Sie k\u00f6nnen zu schweren gesundheitlichen Sch\u00e4den f\u00fchren.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Fast_vergessene_Obst-_und_Gemuesesorten_fuer_den_heimischen_Garten\"><\/span>Fast vergessene Obst- und Gem\u00fcsesorten f\u00fcr den heimischen Garten<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Viele alte Obst- und Gem\u00fcsesorten haben ihren Ursprung in Deutschland und zeichnen sich durch einen intensiven Geschmack aus. Sie stellen oft keine hohen Anspr\u00fcche an Standort und Pflege. Die Sorten sind gut f\u00fcr Selbstversorger geeignet und k\u00f6nnen auch gute Ertr\u00e4ge liefern. Sie m\u00fcssen nicht die Regelungen des Saatgutverkehrsgesetzes beachten, um solche Sorten anzubauen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Forellensalate_rote_Faerbung_und_intensives_Aroma\"><\/span>Forellensalate: rote F\u00e4rbung und intensives Aroma<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2693 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_48225296-150x150.jpeg\" alt=\"Salat\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_48225296-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_48225296-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Forellensalate haben ihren Namen aufgrund ihrer intensiven roten Blattf\u00e4rbung und der forellenartigen Sprenkel auf den Bl\u00e4ttern erhalten. Sie verf\u00fcgen \u00fcber ein intensives Aroma und wurden bereits vor dem 19. Jahrhundert angebaut. Die Salate sind durch Kreuzungen von R\u00f6mersalat und Kopfsalat entstanden. Sie wachsen in offenen K\u00f6pfen und haben flache Bl\u00e4tter mit intensiv ausgebildeten Blasen. Forellensalate k\u00f6nnen vom zeitigen Fr\u00fchjahr bis in den Herbst ausges\u00e4t werden und weisen daher eine lange Ernteperiode auf. Es gibt verschiedene Arten von Forellensalaten:<\/p>\n<ul>\n<li>Blutforellensalat mit kleinen, zarten K\u00f6pfen<\/li>\n<li>bunte Forelle mit mittelgro\u00dfen K\u00f6pfen und gr\u00fcnen, rosa gesprenkelten K\u00f6pfen<\/li>\n<li>gro\u00dfer, blutroter Forellensalat mit gro\u00dfen, blutrot gesprenkelten Bl\u00e4ttern<\/li>\n<\/ul>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Ochsenherz-Tomate_Fleischtomatensorte_mit_beachtlichem_Gewicht\"><\/span>Ochsenherz-Tomate: Fleischtomatensorte mit beachtlichem Gewicht<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2695 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_83556463-150x150.jpeg\" alt=\"Ochsenherz-Tomate\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_83556463-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_83556463-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Ochsenherz-Tomaten k\u00f6nnen ein Gewicht von ca. 500 Gramm erreichen und erinnern in Gr\u00f6\u00dfe und Form an Ochsenherzen. S\u00e4en Sie die Tomaten Mitte bis Ende Februar aus und bedecken Sie die Samen d\u00fcnn mit Erde und Klarsichtfolie. Erscheinen die ersten Spr\u00f6sslinge, entfernen Sie die Folie. Die Jungpflanzen pflanzen Sie in T\u00f6pfe, wenn sie eine H\u00f6he von f\u00fcnf Zentimetern erreicht haben. Nach den Eisheiligen k\u00f6nnen die Tomatenpflanzen ins Freiland. Die Ernte ist von Juli bis August m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Topinambur_Delikatesse_aus_Frankreich\"><\/span>Topinambur: Delikatesse aus Frankreich<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2694 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_74222070-150x150.jpeg\" alt=\"Topinambur\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_74222070-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_74222070-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Topinambur ist eine mehrj\u00e4hrige Pflanze und geh\u00f6rt zu den Sonnenblumen, doch hat sie kleinere Bl\u00fcten. Die Rhizome weisen essbare Knollen auf, die \u00e4hnlich wie Kartoffeln, aber s\u00fc\u00dfer schmecken. Topinambur stellt keine Anspr\u00fcche an Standort und Pflege und vermehrt sich schnell. Von Februar bis Mai setzen Sie die Knollen etwa einen halben Spaten tief und im Abstand von 40 Zentimetern zueinander in die Erde. Die Ernte ist von November bis M\u00e4rz m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> Damit Sie Topinambur auch weiterhin ernten k\u00f6nnen, lassen Sie immer einige Knollen im Boden. Die Pflanzen k\u00f6nnen dann wieder nachwachsen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Haferwurzel_Durch_die_Schwarzwurzel_verdraengt\"><\/span>Haferwurzel: Durch die Schwarzwurzel verdr\u00e4ngt<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2699 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_213170303-150x150.jpeg\" alt=\"Haferwurzel\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_213170303-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_213170303-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Die Schwarzwurzel hat ihre hellere Variante, die Haferwurzel, fast verdr\u00e4ngt. Schon im 13. Jahrhundert wurde die Haferwurzel kultiviert. Sie bevorzugt humose, sandige B\u00f6den, die locker sein sollten, damit sich die Wurzeln nicht verzweigen. Von M\u00e4rz bis April ist die Aussaat m\u00f6glich. Bringen Sie die Samen etwa drei Zentimeter tief im Abstand von f\u00fcnf Zentimetern in die Erde. Sp\u00e4ter vereinzeln Sie die Pflanzen auf einen Abstand von zehn Zentimetern. Die Ernte der bis zu 30 Zentimeter langen Wurzeln mit s\u00fc\u00df-s\u00e4uerlichem Geschmack erfolgt im Oktober und November.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Monstranzbohne_Stangenbohne_mit_auffaelliger_Zeichnung\"><\/span>Monstranzbohne: Stangenbohne mit auff\u00e4lliger Zeichnung<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2700 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_403900696-150x150.jpeg\" alt=\"Monstranzbohne\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_403900696-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Alte-Gemuese-und-Obstsorten_403900696-80x80.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Die Monstranzbohne erinnert mit ihrer eigenartigen Zeichnung an kirchliche Monstranzen, in denen Hostien aufbewahrt werden. Die Bohnen werden schon seit langem zur Fertigung von Rosenkr\u00e4nzen an Schn\u00fcren aufgef\u00e4delt. Sie eignen sich aber auch f\u00fcr Suppen und Salate. Die Stangenbohnen bevorzugen humosen Boden und einen sonnigen Standort. Sie ben\u00f6tigen eine Rankhilfe und werden etwa zwei Zentimeter tief in den Boden gebracht. Die Aussaat kann im Mai und Juni direkt ins Freiland erfolgen. Reif f\u00fcr die Ernte sind die Fr\u00fcchte, von denen Sie nicht die H\u00fclsen, sondern nur die reifen Bohnen verwenden, von Anfang September bis Mitte Oktober.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alte Obst- und Gem\u00fcsesorten m\u00f6gen vielleicht nicht so ertragreich sein wie die Neuz\u00fcchtungen, doch sind sie schmackhaft und oft ges\u00fcnder als die Hybriden und Neuheiten. Beim Anbau m\u00fcssen Sie die Standortbedingungen und die Regelungen des Saatgutverkehrsgesetzes beachten. In guten Gartengesch\u00e4ften und Samenhandlungen sind Samen alter Sorten noch erh\u00e4ltlich. Rechtliche Grundlage f\u00fcr alte Obst- und Gem\u00fcsesorten: Das Saatgutverkehrsgesetz Alte Obst- und Gem\u00fcsesorten sind oft widerstandsf\u00e4higer und ertragreicher als die Neuz\u00fcchtungen. Zahlreiche alte Sorten stehen bei der Bundesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung auf der Roten Liste. Sie sind daher ein wichtiges Kulturgut. Die alten Sorten wurden \u00fcber Jahrhunderte kultiviert. Die Bauern z\u00fcchteten ihr eigenes Saatgut, das sie von Generation zu Generation weitergaben. Z\u00fcchter haben f\u00fcr neue Hybridsorten teilweise Sortenschutz angemeldet und bekommen Unterst\u00fctzung von der EU-Gesetzgebung. Es ist nicht verboten, alte Obst- und Gem\u00fcsesorten wie die Buschbohne Saxa, die Radieschensorte Eiszapfen oder die Tomate Ochsenherz anzubauen. Bei der Kultur alter Obst- und Gem\u00fcsesorten m\u00fcssen Sie sich nicht mit dem komplizierten Saatgutverkehrsgesetz besch\u00e4ftigen. Das Gesetz stammt von 1930 und soll Verbraucher vor schlechtem und ungesundem Obst und Gem\u00fcse sch\u00fctzen. Es schreibt vor, dass nur gesetzlich zugelassenes Saatgut verkauft, getauscht oder verschenkt werden darf. 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