{"id":16912,"date":"2025-08-08T09:00:38","date_gmt":"2025-08-08T07:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=16912"},"modified":"2025-07-31T11:55:50","modified_gmt":"2025-07-31T09:55:50","slug":"market-gardening-nicht-neu-aber-immer-beliebter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/market-gardening-nicht-neu-aber-immer-beliebter","title":{"rendered":"Market Gardening \u2013 nicht neu, aber immer beliebter"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\">Beim Market Gardening, auch bekannt unter der Bezeichnung Marktg\u00e4rtnerei, handelt es sich um lokalen bzw. regionalen Gem\u00fcseanbau, der ohne Zwischenstationen den Endverbrauchern zur Verf\u00fcgung steht. Das hei\u00dft, dass das Gem\u00fcse nicht erst an Super- oder Biom\u00e4rkte geliefert wird, sondern direkt beim Erzeuger gekauft werden kann. Diese durchaus nicht neue M\u00f6glichkeit des biointensiven Gem\u00fcseanbaus auf kleinem Raum wird aktuell immer beliebter.<\/p>\n<h2 lang=\"de-DE\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wie_sich_Market_Gardening_entwickelt_hat\"><\/span>Wie sich Market Gardening entwickelt hat<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Market Gardening geht auf die fr\u00fchen Formen der Landwirtschaft zur\u00fcck, als Menschen begannen, gezielt Pflanzen f\u00fcr den eigenen Bedarf anzubauen. \u00dcbersch\u00fcssige Ware konnte dann zu Geld gemacht werden und wurde auf lokalen M\u00e4rkten verkauft. Die Geschichte der Marktg\u00e4rten kann somit bis in die Antike zur\u00fcckverfolgt werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Obwohl sich im Laufe der Zeit der Anbau von Obst und Gem\u00fcse immer weiter vergr\u00f6\u00dferte, blieben Kleinbauern beim Market Gardening, sodass es eigentlich nie aufgegeben wurde. Als ab dem 19. Jahrhundert die Industrialisierung und Urbanisierung weiter voranschritt, stieg auch die Nachfrage nach frischen Produkten in den St\u00e4dten. In der Neuzeit steigt das Interesse an lokalen Lebensmitteln, \u00f6kologischer Landschaft und nachhaltigen Praktiken deutlich, sodass Market Gardening einen immer h\u00f6heren Stellenwert einnimmt.<\/p>\n<h2 lang=\"de-DE\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wie_Market_Gardening_funktioniert\"><\/span>Wie Market Gardening funktioniert<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Wenig Platz, geringe Arbeitsanforderungen, keine gro\u00dfen Maschinen, dennoch guter Ertrag \u2013 wie das funktioniert, verraten wir Ihnen hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Geringer Platzbedarf<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Im Gegensatz zum gro\u00dfangelegten Gem\u00fcseanbau ist beim Market Gardening der Platz begrenzt. Die Pflanzen werden enger gesetzt, die Reihenabst\u00e4nde sind ebenfalls kleiner. So wird der vorhandene Platz optimal genutzt, sodass auch in heimischen G\u00e4rten Market Gardening betrieben werden kann. Durch die kurzen Wege ist das Arbeiten effizienter, zudem f\u00e4llt das Unkrautwachstum deutlich geringer aus.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Gute Bodenpflege<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Wenn die Grundlage stimmt, steht einem erfolgreichen Market Gardening nichts im Wege. Dazu muss die Erde entsprechend vorbereitet werden. Der Boden sollte zum Beispiel mit einer Gr\u00fcnd\u00fcngung versorgt und mit Kompost angereichert werden. Beim Anbau auf engstem Raum sind die Fruchtfolge und die Mischkultur zu beachten.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Keine gro\u00dfen Maschinen<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Traktoren, Feldh\u00e4cksler, Pflug oder auch Scheibenegge werden beim Market Gardening nicht eingesetzt. Die kleinen Beete werden stattdessen mit Handger\u00e4ten bearbeitet, was nicht nur einen geringeren Arbeitsaufwand bedeutet, sondern auch kosteng\u00fcnstiger ist, da keine landwirtschaftlichen Ger\u00e4te angeschafft werden m\u00fcssen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>\u00dcberschauliche Beetpflege<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Da das Gem\u00fcse sehr dicht beieinandersteht, ist die Entwicklung von Unkr\u00e4utern bereits ged\u00e4mmt. Diese kann durch zus\u00e4tzliches Aufbringen von Mulch unterdr\u00fcckt werden. Sinnvoll ist es immer, das Unkraut bereits im Anfangsstadium zu entfernen, sodass es sich erst gar nicht ausbreiten kann. Auf Unkrautvernichter, wie sie \u00f6fter in der Landwirtschaft eingesetzt werden, kann somit verzichtet werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Auflockerung des Bodens geschieht beim Market Gardening eher oberfl\u00e4chlich. Tiefgr\u00fcndige Auflockerungen sind durch die enge Bepflanzung sowieso nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Beim Gie\u00dfen \u00e4ndert sich dagegen nichts, hier ist, ebenso wie beim herk\u00f6mmlichen Gem\u00fcseanbau, auf ausreichende Wassergaben zu achten.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Anbau 365 Tage im Jahr<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Wer es richtig anstellt, kann quasi das ganze Jahr \u00fcber Gem\u00fcse anbauen und ernten. So helfen Folientunnel oder auch Vliese dabei, Samen fr\u00fcher zu s\u00e4en und Pflanzen zeitiger zu ernten. Auch der Anbau von frostfesten Sorten ist m\u00f6glich, sodass sogar im Winter geerntet werden kann. Typisches Wintergem\u00fcse sind unter anderem Pastinaken, Schwarzwurzeln, Steckr\u00fcben, Rote Bete, Gr\u00fcnkohl, Rotkohl, Wei\u00dfkohl, Wirsing, Porree, Spinat, Sellerie, Karotten, Mangold, Knoblauch, Winterzwiebeln, Rosenkohl, Feldsalat, Chicor\u00e9e, Chinakohl, Endivien und auch Winterportulak.<\/p>\n<h2 lang=\"de-DE\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Laesst_sich_Market_Gardening_von_jedem_umsetzen\"><\/span>L\u00e4sst sich Market Gardening von jedem umsetzen?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Sie m\u00f6chten sich im Market Gardening versuchen? Dann los!<\/p>\n<ul>\n<li lang=\"de-DE\">Das Gute am Market Gardening ist, dass man daf\u00fcr keine gro\u00dfen Grundst\u00fccke braucht. Schon 0,1 Hektar, also 1.000 Quadratmeter gen\u00fcgen, um sich selbst mit Market Gardening zu versorgen und damit vielleicht auch ein paar Euro dazuzuverdienen. Mit Fl\u00e4chen von rund 1 Hektar l\u00e4sst sich bereits ein Einkommen f\u00fcr mehrere Personen generieren.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Auch muss man kein ausgebildeter Landwirt sein. Vieles kann man sich selbst aneignen oder \u2013 gerade zu Beginn \u2013 einfach mal ausprobieren.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Auch bei der Pflege der Pflanzen m\u00fcssen keine gro\u00dfen Geldsummen investiert werden. Da auf engstem Raum angebaut wird, kommen keine landwirtschaftlichen Ger\u00e4te zum Einsatz.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Wer zusammen mit Freunden, Bekannten, Nachbarn oder Gleichgesinnten die Beete bestellt, spart sich zudem Arbeit und kann vom Wissen vieler profitieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Somit l\u00e4sst sich Market Gardening tats\u00e4chlich von jedem umsetzen. Im Laufe der Zeit kann daraus sogar ein Nebenverdienst oder gar ein Haupterwerb werden.<\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Vorteile_von_Market_Gardening\"><\/span>Die Vorteile von Market Gardening<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p lang=\"de-DE\">Sehen wir uns die Vorteile des Market Gardenings mal etwas genauer an.<\/p>\n<ul>\n<li lang=\"de-DE\">Die lokale Wirtschaft wird gef\u00f6rdert. Die Produkte bleiben am lokalen Markt, wodurch die Wirtschaft vor Ort gest\u00e4rkt wird.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Die Qualit\u00e4t kann sich sehen lassen. Die Wege sind kurz, der Verkauf von Gem\u00fcse, Obst und Kr\u00e4utern geschieht schneller, sodass sie stets frisch angeboten werden.<\/li>\n<li>Die Umwelt wird geschont. Die Wege f\u00fcr die Warenlieferungen sind k\u00fcrzer oder das Gem\u00fcse wird sogar vor Ort abgeholt. Dadurch entstehen weniger Emissionen und der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck wird reduziert.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Anbau heimischer Gem\u00fcse- und Obstsorten. Dies hat den Vorteil, dass man keine Gew\u00e4chsh\u00e4user braucht, da die Pflanzen an das hiesige Klima und die Bodenbedingungen gew\u00f6hnt sind.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Vielfalt ist Trumpf. Ein kleiner Betrieb kann mehr unterschiedliche Gem\u00fcse- und Obstsorten anbauen, als dies bei Gro\u00dfbetrieben m\u00f6glich ist. Dadurch wird die Vielfalt der Arten hochgehalten und traditionelle Sorten werden erhalten.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Kein Einsatz von Pestiziden. Das Market Gardening kommt g\u00e4nzlich ohne Pestizide und Herbizide aus. Die Umwelt dankt es genauso, wie der Verbraucher.<\/li>\n<li>Gemeinsam ans Ziel. Wer zusammen mit anderen die Beete\/Felder bewirtschaftet, f\u00f6rdert das Gemeinschaftsempfinden. Auch der Kontakt zu Abnehmern und Endverbrauchern durch lokale Vertriebskan\u00e4le steht hierbei im Vordergrund.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Saisonale Produkte f\u00f6rdern. Beim Market Gardening kann nur das angebaut werden, was zur entsprechenden Jahreszeit vor Ort w\u00e4chst. Ein Import von Gem\u00fcse und Obst aus dem Ausland findet nicht statt. Dadurch wird eine bewusste Ern\u00e4hrung gef\u00f6rdert und die Verbindung der Menschen zu den nat\u00fcrlichen Jahreszeiten gest\u00e4rkt.<\/li>\n<li>Agrarfl\u00e4chen werden erhalten. Das ist besonders in Zeiten wichtig, in denen der St\u00e4dtebau und die Versiegelung immer weiter voranschreiten.<\/li>\n<li>Eine engere Bepflanzung spart Ressourcen wie den Wasserverbrauch deutlich ein.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Beete bzw. Felder, die durch Market Gardening bestellt werden, lassen nat\u00fcrlichen Humus entstehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Neben dem lokalen bzw. regionalen Gem\u00fcse- und Obstanbau wird auch die Selbstversorgung beim Market Gardening gef\u00f6rdert.<\/p>\n<h2 lang=\"de-DE\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Welche_Geraete_beim_Market_Gardening_benoetigt_werden\"><\/span>Welche Ger\u00e4te beim Market Gardening ben\u00f6tigt werden<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Wie schon erw\u00e4hnt werden gro\u00dfe landwirtschaftliche Ger\u00e4te nicht eingesetzt, stattdessen kommt man mit kleineren Handger\u00e4ten bestens aus. Ben\u00f6tigt werden Ger\u00e4te, um den Boden zu lockern, das Saatgut zu s\u00e4en und Unkraut zu entfernen.<\/p>\n<ul>\n<li lang=\"de-DE\"><strong>Grabegabel:<\/strong> Sie dient der Auflockerung des Bodens, wobei die Bodenstruktur dabei nicht zerst\u00f6rt wird.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\"><strong>S\u00e4maschine:<\/strong> Anstatt Samen mit der Hand auszubringen, hilft eine S\u00e4maschine weiter, die bequem auf R\u00e4dern durch die Beete f\u00e4hrt und auch die eingegebenen Saatabst\u00e4nde genau einh\u00e4lt.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\"><strong>Pendel- oder Radhacke:<\/strong> Eine Hacke ist immer wichtig, um Unkraut zu entfernen. Eine Pendelhacke besitzt ein pendelndes Messer, sie wird bei kleinem Unkraut eingesetzt. Mit einer Radhacke k\u00f6nnen Sie durch die Beete fahren und dabei das Unkraut noch einfacher entfernen. Somit m\u00fcssen Sie nicht mehr auf allen Vieren durch die Beete kriechen.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\"><strong>Rechen:<\/strong> Mit einem herk\u00f6mmlichen Rechen k\u00f6nnen Beete vorbereitet und Pflanzabst\u00e4nde markiert werden.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\"><strong>Tilther:<\/strong> Ein Handger\u00e4t, das extra f\u00fcr das Market Gardening entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um eine Bodenfr\u00e4se, die nur die obersten f\u00fcnf Zentimeter auflockert und somit die Bodenstruktur nicht besch\u00e4digt.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 lang=\"de-DE\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Gemuesesorten_fuers_Market_Gardening\"><\/span>Gem\u00fcsesorten f\u00fcrs Market Gardening<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Aufgrund des begrenzten Platzes sind vor allem Gem\u00fcsesorten geeignet, die wenig ausladend, sondern eher nach oben oder unten wachsen. So sind beispielsweise K\u00fcrbisse beim Market Gardening selten gesehen. Auch werden lediglich heimische Sorten verwendet, die hierzulande ideale Bedingungen vorfinden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Was im Endeffekt angebaut wird, ist auch immer eine Frage des Standortes. Herrscht hier viel Sonne oder ist es eher schattig, regnet es viel oder ist es trocken, kann es immer wieder zu Unwettern kommen oder ist es sehr windig?<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Dennoch haben sich Sorten herauskristallisiert, die rentabler sind als andere:<\/p>\n<ul>\n<li lang=\"de-DE\">Eine hohe Rentabilit\u00e4t versprechen Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und Kopfsalat.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Eine mittlere Rentabilit\u00e4t hat man bei Karotten, Roter Bete, Mangold und Zucchini festgestellt.<\/li>\n<li lang=\"de-DE\">Eher gering ist die Rentabilit\u00e4t bei Auberginen, Blumenkohl, Brokkoli und Winterporree.<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Dies ist aber keine festgeschriebene Regel, sondern nur als Anhaltspunkt zu verstehen. Einfach mal ausprobieren \u2013 welche Gem\u00fcsesorten passend sind, wird man schnell herausfinden. Sollen diese letztlich vermarktet werden, ist die Nachfrage das A und O.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Market Gardening, auch bekannt unter der Bezeichnung Marktg\u00e4rtnerei, handelt es sich um lokalen bzw. regionalen Gem\u00fcseanbau, der ohne Zwischenstationen den Endverbrauchern zur Verf\u00fcgung steht. Das hei\u00dft, dass das Gem\u00fcse nicht erst an Super- oder Biom\u00e4rkte geliefert wird, sondern direkt beim Erzeuger gekauft werden kann. Diese durchaus nicht neue M\u00f6glichkeit des biointensiven Gem\u00fcseanbaus auf kleinem Raum wird aktuell immer beliebter. Wie sich Market Gardening entwickelt hat Market Gardening geht auf die fr\u00fchen Formen der Landwirtschaft zur\u00fcck, als Menschen begannen, gezielt Pflanzen f\u00fcr den eigenen Bedarf anzubauen. \u00dcbersch\u00fcssige Ware konnte dann zu Geld gemacht werden und wurde auf lokalen M\u00e4rkten verkauft. Die Geschichte der Marktg\u00e4rten kann somit bis in die Antike zur\u00fcckverfolgt werden. Obwohl sich im Laufe der Zeit der Anbau von Obst und Gem\u00fcse immer weiter vergr\u00f6\u00dferte, blieben Kleinbauern beim Market Gardening, sodass es eigentlich nie aufgegeben wurde. Als ab dem 19. Jahrhundert die Industrialisierung und Urbanisierung weiter voranschritt, stieg auch die Nachfrage nach frischen Produkten in den St\u00e4dten. In der Neuzeit steigt das Interesse an lokalen Lebensmitteln, \u00f6kologischer Landschaft und nachhaltigen Praktiken deutlich, sodass Market Gardening einen immer h\u00f6heren Stellenwert einnimmt. 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Das F\u00fcllen des Internets entwickelte sich nach meiner Ausbildung zum TV-Redakteur und der langj\u00e4hrigen Arbeit bei SAT.1 zu einem Fulltime-Job. Trotzdem finde ich noch gen\u00fcgend Zeit, um in meinem Garten zu werkeln. Eine Staude hier, ein Bl\u00fcmchen dort und ein bisschen Gem\u00fcse darf auch nicht fehlen \u2013 einen Schnitzelbaum gibt es ja noch nicht \u2026 Die besten geistigen Erg\u00fcsse habe ich \u00fcbrigens, wenn ich IM Garten \u00dcBER den Garten schreiben kann. 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