{"id":17531,"date":"2024-04-13T09:00:13","date_gmt":"2024-04-13T07:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=17531"},"modified":"2024-04-11T07:04:30","modified_gmt":"2024-04-11T05:04:30","slug":"wildbienen-des-jahres-von-sandbiene-bis-holzbiene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wildbienen-des-jahres-von-sandbiene-bis-holzbiene","title":{"rendered":"Wildbienen des Jahres \u2013 von Sandbiene bis Holzbiene"},"content":{"rendered":"<p>Wenn es in unseren G\u00e4rten summt und wir eine Biene ersp\u00e4hen, gehen wir meist davon aus, dass es sich um eine Honigbiene handelt. Dabei gibt es allein in Deutschland rund 600 Wildbienenarten. Die meisten davon bekommen wir gar nicht zu Gesicht und wenn doch, w\u00fcrden wir die fliegenden Insekten vermutlich nicht als Biene identifizieren. Der Grund: Sie sehen oftmals ganz anders aus, als die bekannten Honigbienen. Diese faszinierenden Insekten haben seit dem Jahr 2013 einen eigenen Status, denn seitdem wird die Wildbiene des Jahres gek\u00fcrt.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Darum_sind_Wild-Bienen_so_wichtig\"><\/span>Darum sind (Wild-)Bienen so wichtig<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17636 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_409900302.jpg\" alt=\"Biene\" width=\"300\" height=\"200\" \/>&#8222;Stirbt die Biene, stirbt der Mensch&#8220;, diese Redewendung unterstreicht eindrucksvoll die fundamentale Abh\u00e4ngigkeit des Menschen von Bienen und anderen Best\u00e4ubern, nicht nur f\u00fcr die Ern\u00e4hrungssicherheit, sondern auch f\u00fcr das Funktionieren der \u00d6kosysteme. W\u00fcrde die Population von Bienen weiter abnehmen oder im schlimmsten Fall sogar aussterben, h\u00e4tte dies schwerwiegende Folgen f\u00fcr die Landwirtschaft, die Nahrungsmittelversorgung und die Umwelt insgesamt \u2013 und das w\u00fcrde auch die Menschheit direkt betreffen. Daher spielen Bienen f\u00fcr uns und das \u00d6kosystem eine entscheidende Rolle:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Best\u00e4ubung von Pflanzen:<\/strong> Bienen sind wichtige Best\u00e4uber f\u00fcr viele Pflanzenarten, darunter zahlreiche Nutzpflanzen wie Obstb\u00e4ume, Gem\u00fcsepflanzen und \u00d6lpflanzen. Etwa 75 % der weltweiten Nahrungsmittelerzeugung h\u00e4ngen direkt oder indirekt von der Best\u00e4ubung durch Bienen ab. Ohne Bienen w\u00fcrden viele Pflanzen nicht fruchten und somit die Nahrungsversorgung der Menschheit erheblich gef\u00e4hrdet sein.<\/li>\n<li><strong>Biodiversit\u00e4t:<\/strong> Bienen tragen durch Best\u00e4ubung von Wildpflanzen zur Erhaltung der Biodiversit\u00e4t bei. Viele \u00d6kosysteme und Tierarten sind direkt oder indirekt von der Best\u00e4ubung durch Bienen abh\u00e4ngig. Der Verlust von Bienen w\u00fcrde also zu einem R\u00fcckgang der Biodiversit\u00e4t f\u00fchren, was langfristig das Gleichgewicht der \u00d6kosysteme negativ beeinflusst.<\/li>\n<li><strong>Wirtschaftliche Bedeutung:<\/strong> Bienen spielen eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft und tragen zur Wirtschaftskraft vieler L\u00e4nder bei. Durch ihre Best\u00e4ubungsdienste erh\u00f6hen sie die Ertr\u00e4ge und die Qualit\u00e4t vieler landwirtschaftlicher Produkte.<\/li>\n<li><strong>\u00d6kologische Indikatoren:<\/strong> Das \u00dcberleben und die Gesundheit von Bienenv\u00f6lkern dienen als Indikator f\u00fcr die Umweltgesundheit. Da Bienen empfindlich auf Umweltver\u00e4nderungen und Schadstoffe reagieren, k\u00f6nnen Probleme wie der R\u00fcckgang der Bienenpopulationen auf Umweltprobleme hinweisen, die auch f\u00fcr den Menschen relevant sind.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Wildbienen_des_Jahres\"><\/span>Die Wildbienen des Jahres<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Seit 2013 sucht sich das Kuratorium &#8222;Wildbiene des Jahres&#8220; regelm\u00e4\u00dfig eine Wildbienenart aus, die j\u00e4hrlich in einem Portrait ausf\u00fchrlich vorgestellt wird. Dies m\u00f6chten wir an dieser Stelle ebenfalls tun:<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2024_Blauschwarze_Holzbiene\"><\/span>2024: Blauschwarze Holzbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17639 size-thumbnail alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_467299696-150x150.jpg\" alt=\"Blauschwarze Holzbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_467299696-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_467299696-450x450.jpg 450w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_467299696-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_467299696-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_467299696-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_467299696-scaled.jpg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_467299696-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Blauschwarze Holzbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Xylocopa violacea<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> schwarzer K\u00f6rper, violett schimmernde Fl\u00fcgel<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 28 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Nordafrika, Europa, Asien \u2013 von Portugal bis Zentralasien und bis nach Gro\u00dfbritannien und Schweden<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland bis auf Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, stark gef\u00e4hrdet in Baden-W\u00fcrttemberg<\/p>\n<p>Die Blauschwarze Holzbiene bevorzugt viel Sonne und trockenwarme Gebiete. Sie nistet vor allem in Weinbergen, Streuobstwiesen und naturnahen G\u00e4rten, dabei ist sie sowohl im Flachland, wie auch in Mittelgebirgsstufen zu finden. Sie baut ihre eigenen Nistpl\u00e4tze bevorzugt in abgestorbenem Holz, wo sie durch ihre starken Mundwerkzeuge Hohlr\u00e4ume hineinnagt. Ebenfalls nistet sie in ausreichend gro\u00dfen, hohlen Pflanzenst\u00e4ngeln. Die Blauschwarze Holzbiene geh\u00f6rt zu den Wildbienen, die man in der Natur am l\u00e4ngsten beobachten kann \u2013 sie fliegt von Februar bis Oktober und ist eine der letzten Wildbienen der Saison.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2023_Fruehlings-Seidenbiene\"><\/span>2023: Fr\u00fchlings-Seidenbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17640 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_495527266.jpg\" alt=\"Fr\u00fchlings-Seidenbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_495527266.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_495527266-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Fr\u00fchlings-Seidenbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Colletes cunicularius<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> Brustteil schwarz grundiert und r\u00f6tlich-braun gef\u00e4rbt, Hinterteil gr\u00e4uliche Bindenzeichnung<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 15 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Europa, Asien<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland bis auf Saarland, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, gef\u00e4hrdet in Sachsen<\/p>\n<p>Wie auch die Blauschwarze Holzbiene geh\u00f6rt die Fr\u00fchlings-Seidenbiene zu einer der ersten, die in der Saison unterwegs ist. Sie nistet bevorzugt in sandigen bis sandig-lehmigen B\u00f6den, vor allem in Flussauen, D\u00fcnen und Sandgruben. Der Hauptgang ihres Nistplatzes reicht oftmals bis zu 30 Zentimeter und mehr in den Boden, von dort aus, gehen zahlreiche Seiteng\u00e4nge ab, die in bis zu sechs Brutzellen m\u00fcnden. Die Fr\u00fchlings-Seidenbiene ern\u00e4hrt sich ausschlie\u00dflich von Weidenarten. An den Nistpl\u00e4tzen ist ab April nicht selten eine Biene mit blutrotem Hinterleib anzutreffen. Dabei handelt es sich um die Riesenblutbiene, eine Kuckucksbiene, die ihre Eier in das Nest der Fr\u00fchlings-Seidenbiene legt.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2022_Rainfarn-Maskenbiene\"><\/span>2022: Rainfarn-Maskenbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17644 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_700879077.jpg\" alt=\"Rainfarn-Maskenbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_700879077.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_700879077-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Rainfarn-Maskenbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Hylaeus nigritus<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> dunkler bis schwarzer K\u00f6rper, unbehaart<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 9 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Nordafrika, Europa<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland bis auf Saarland, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, gef\u00e4hrdet in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, stark gef\u00e4hrdet in Berlin<\/p>\n<p>Die Rainfarn-Maskenbiene beginnt erst mit der Hauptbl\u00fcte im Mai ihre Flugzeit und beendet diese bereits im August. Sie nistet bevorzugt in Weinbergen, Steinbr\u00fcchen, Sandgruben, Magerrasen aber auch in unseren G\u00e4rten und Parkanlagen. Die Nester werden oberirdisch gebaut, bevorzugt in Rissen und Spalten von Geb\u00e4uden, Betonfassaden und Trockenmauern. Die Hauptspeise ist \u2013 wie der Name schon sagt \u2013 der Pollen des Rainfarns, sie labt sich aber auch an <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/margeritensamen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Margeriten<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/schafgarbensamen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schafgarben<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/search?query=Flockenblumen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flockenblumen<\/a>.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2021_Mai-Langhornbiene\"><\/span>2021: Mai-Langhornbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17635 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_405074088.jpg\" alt=\"Mai-Langhornbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_405074088.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_405074088-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Mai-Langhornbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Eucera nigrescens<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> Farbgebung \u00e4hnlich wie bei Honigbienen, orange-braune Behaarung, lange F\u00fchler, die oftmals l\u00e4nger als der K\u00f6rper sind<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 16 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> S\u00fcd- und Mitteleuropa<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland bis auf Saarland, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, gef\u00e4hrdet in Nordrhein-Westfalen, Niedersachen, Brandenburg, vom Aussterben bedroht in Sachsen, ausgestorben in Berlin<\/p>\n<p>Die Mai-Langhornbiene baut ihre Nester \u2013 wie dreiviertel der Wildbienenarten \u2013 im Boden. Daf\u00fcr bevorzugt sie sandige oder lehmige Erde, die auch gerne am Hang liegt. Bis zu 30 Zentimeter graben die Bienen die G\u00e4nge in den Boden, dann bauen sie kleine H\u00f6hlen, die als Brutpl\u00e4tze genutzt werden. Da der Nachwuchs nur Pollen bestimmter Pflanzen verwerten kann, sammelt die Wildbiene ausschlie\u00dflich Pollen von Schmetterlingsbl\u00fctlern wie <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/wickensamen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wicken<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/lupinensamen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lupinen<\/a>, Goldregen oder Honigklee. Mai-Langhornbienen fliegen nur kurz und zwar von April bis Juni. Mit der Langkopf-Wespenbiene gibt es eine Kuckucksbiene, die ihre Eier in die Brutpl\u00e4tze der Langhornbiene legt. Die Larven fressen die Pollenvorr\u00e4te auf, die Mai-Langhornbiene bekommt nicht gen\u00fcgend Nahrung mehr und stirbt.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2020_Auen-Schenkelbiene\"><\/span>2020: Auen-Schenkelbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17641 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_503757215.jpg\" alt=\"Auen-Schenkelbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_503757215.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_503757215-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Auen-Schenkelbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Macropis europaea<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> dunkler K\u00f6rper, wei\u00dfe Randbinden am Hinterteil, Sammelb\u00fcrsten an den Hinterbeinen, kaum Behaarung<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 9 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Europa, Kaukasus, n\u00f6rdliches Zentralasien, Westsibirien<br \/>\n<strong>Verbreitung<\/strong>\u00a0<strong>in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland bis auf Saarland, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, gef\u00e4hrdet in Sachsen-Anhalt<\/p>\n<p>Ein Hauptgang und mindestens zwei Seiteng\u00e4nge tief in der Erde \u2013 so gr\u00e4bt die Auen-Schenkelbiene ihr Nest und sorgt f\u00fcr Nachwuchs. Sie lebt vor allem in Flussauen, Mooren und anderen Feuchtgebieten, kann aber auch im Garten auftreten, wenn dort beispielsweise ein Teich vorhanden ist. Sie ern\u00e4hrt sich vom Gew\u00f6hnlichen Gilbweiderich, dessen Nektar sie bevorzugt sammelt. Bei der Auen-Schenkelbiene handelt es sich um eine \u00d6lsammlerin, die auf eben diese \u00d6lblumen angewiesen ist. Da der Gew\u00f6hnliche Gilbweiderich aber keinen Nektar produziert, ben\u00f6tigt sie weitere Pflanzen wie den Blutweiderich oder den Sumpf-Storchschnabel. Hin und wieder bekommt die Auen-Schenkelbiene Besuch von der Schmuckbiene, die als Kuckucksbiene ihre Eier in die Nester legt.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2019_Blauschillernde_Sandbiene\"><\/span>2019: Blauschillernde Sandbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong>Name:<\/strong> Blauschillernde Sandbiene, Senf-Blauschillersandbien<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Andrena agrilissima<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> blauschillernder K\u00f6rper, blau reflektierende Fl\u00fcgel, wei\u00dfe Behaarung am Kopf, an der Brust und an den Hinterbeinen<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis 15 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Nordafrika, S\u00fcd-, Mittel- und Osteuropa<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> Rheinland-Pfalz, Hessen, Th\u00fcringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Bayern, Baden-W\u00fcrttemberg, gef\u00e4hrdet in Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern, stark gef\u00e4hrdet in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Baden-W\u00fcrttemberg<\/p>\n<p>Von Anfang Mai bis Anfang Juli ist die Blauschillernde Sandbiene unterwegs, um vor allem am Acker-Senf Pollen und Nektar zu sammeln. Die Nester werden von den Weibchen bevorzugt in Sand- und Lehmb\u00f6den und in L\u00f6ss-Steilw\u00e4nden, aber auch in Mauerfugen gebaut. Der Lebensraum erstreckt sich von Kiesgruben \u00fcber Mager- und Fettwiesen bis hin zu Flussauen. W\u00e4hrend viele Wildbienen Einzelg\u00e4nger sind, nistet die Blauschillernde Sandbiene oft mit 100 Artgenossen und mehr. Als Nahrung dienen ihr neben dem genannten Acker-Senf auch Raps, <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/search?query=%C3%96lrettich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6lrettich<\/a> und Leindotter. Ein besonderes Merkmal dieser Wildbiene ist die sehr schnelle Flugweise.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2018_Gelbbindige_Furchenbiene\"><\/span>2018: Gelbbindige Furchenbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17643 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_582187487.jpg\" alt=\"Gelbbindige Furchenbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_582187487.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_582187487-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Gelbbindige Furchenbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Halictus scabiosae<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> schwarzer K\u00f6rper mit gelben bis ockerfarbenen Quersteifen am Hinterleib, stark behaart, lange F\u00fchler bei den M\u00e4nnchen<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 13 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Europa, Asien, von den Niederlanden bis zur T\u00fcrkei<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland<\/p>\n<p>Viele Wildbienen leben alleine, die Gelbbindige Furchenbiene bevorzugt aber die Gemeinschaft. Ab April sind die Weibchen unterwegs, die M\u00e4nnchen ab Juni, geflogen wird bis in den Oktober hinein. Nester werden in sandigen oder lehmigen B\u00f6den gebaut, danach ist das gr\u00f6\u00dfte und kr\u00e4ftigste Weibchen f\u00fcr den Nachwuchs zust\u00e4ndig und nimmt quasi die Position einer K\u00f6nigin in einem Bienenstaat an. Die restlichen Wildbienen der Gemeinschaft haben die Aufgabe, das Nest auszubauen und Nahrung zu beschaffen. An Pflanzen fliegen die Insekten Korbbl\u00fctler, Kardengew\u00e4chse und Windengew\u00e4chse an.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2017_Knautien-Sandbiene\"><\/span>2017: Knautien-Sandbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17634 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_283323514.jpg\" alt=\"Knautien-Sandbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_283323514.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_283323514-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Knautien-Sandbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Andrena hattorfiana<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> schwarzer K\u00f6rper mit rotem Hinterteil, rot schimmernde Fl\u00fcgel, cremefarbene Schienenb\u00fcrsten<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis 16 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Nordafrika, Europa<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland<\/p>\n<p>Viele Wildbienen sind auf einige wenige Pflanzenarten beim Sammeln von Pollen und Nektar spezialisiert. W\u00fcrden diese Pflanzen aussterben, erf\u00fchre auch der Biene dieses Schicksal. Die Knautien-Sandbiene fliegt zum Beispiel nur die Wiesen-Witwenblume an. Da die Landwirtschaft immer weiter intensiviert wird und immer weniger <a href=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/search?query=Wildblumenwiesen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wildblumenwiesen<\/a> vorhanden sind, wird der Lebensraum der Wildbiene weiter eingeschr\u00e4nkt. Die Insekten bauen ihre Nester im Boden und leben vor allem in Flussauen, in W\u00e4ldern, in Sand- und Kiesgruben und auch in unseren G\u00e4rten. Zu sehen ist die Knautien-Sandbiene von Mai bis Ende August.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2016_Bunte_Hummel\"><\/span>2016: Bunte Hummel<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong>Name:<\/strong> Bunte Hummel, Waldhummel<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Bombus sylvarum<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> abwechslungsreiche F\u00e4rbung, markant ist die schwarze Querbinde auf der Brustoberseite und das orange-rote K\u00f6rperende<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 18 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Europa, Asien<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland, kaum mehr zu finden in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachen<\/p>\n<p>Von W\u00e4ldern \u00fcber Wiesen, B\u00f6schungen und Parks bis hin zu unseren G\u00e4rten ist der Lebensraum der Bunten Hummel weit verbreitet. Auch in den Bergen in H\u00f6hen von bis zu 1.400 Metern ist sie anzutreffen. Die Wildbiene lebt nicht \u2013 wie viele Artgenossen \u2013 solit\u00e4r, sondern in einem Volk, das maximal eine Gr\u00f6\u00dfe von 150 Tieren hat. Beim Bau der Unterkunft hat die Wildbiene keine Vorblieben, sie nistet sowohl ober- wie auch unterirdisch. Die Bunte Hummel ist von April bis Oktober zu sehen und bevorzugt Braunwurzgew\u00e4chse, H\u00fclsenfr\u00fcchtler und Lippenbl\u00fctler als Nahrungsquellen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2015_Zaunrueben-Sandbiene\"><\/span>2015: Zaunr\u00fcben-Sandbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17642 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_546966047.jpg\" alt=\"Zaunr\u00fcben-Sandbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_546966047.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_546966047-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Zaunr\u00fcben-Sandbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Andrena florea<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> schwarzer bis dunkelbrauner K\u00f6rper, dichte, braune Behaarung, br\u00e4unlich transparente Fl\u00fcgel, wei\u00dfes Haarband an den hinteren Beinen<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 12 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Nordafrika, Europa, Asien, von Marokko bis in den Iran, von Gro\u00dfbritannien bis in den Ural<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> vor allem in S\u00fcddeutschland in den Bundesl\u00e4ndern Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg<\/p>\n<p>Der Name verr\u00e4t es bereits, die Sandbiene sammelt Nektar und Pollen ausschlie\u00dflich an der Wei\u00dfen und der Rotfruchtigen Zaunr\u00fcbe. Damit die Insekten keinen allzu weiten Weg vom Nest zur Nahrungsquelle haben, nisten sie gerne in der N\u00e4he der Nahrungspflanzen. Sie lebt in der Erde und gr\u00e4bt besonders in sandigen und lehmigen, kahlen B\u00f6den bis zu 10 Zentimeter tiefe G\u00e4nge. Die Flugzeit der Zaunr\u00fcben-Sandbiene liegt zwischen Mai und August.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2014_Garten-Wollbiene\"><\/span>2014: Garten-Wollbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17645 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_744490519.jpg\" alt=\"Garten-Wollbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_744490519.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_744490519-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Garten-Wollbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Anthidium manicatum<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> mit schwarz-gelben Streifen versehener K\u00f6rper, wobei die Streifen auf dem R\u00fccken unterbrochen sind, wenig Behaarung<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 13 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Europa, bis auf L\u00e4nder im hohen Norden wie Island, Norwegen und Finnland<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland<\/p>\n<p>Waldr\u00e4nder, Lehmgruben, Trockenh\u00e4nge und nicht zuletzt Parks und G\u00e4rten sind die Heimat der Garten-Wollbiene. Unter den Wollbienen ist sie die am h\u00e4ufigsten anzutreffende Art. Genistet wird sowohl unter der Erde, wie auch in Felsspalten oder Mauerritzen. Der Name &#8222;Wollbiene&#8220; kommt daher, dass das Insekt die Nistpl\u00e4tze mit Pflanzenhaaren ausstattet, die sie mit pflanzlichen Dr\u00fcsensekreten behandelt. Diese Sekrete kann sie mit besonderen Haarb\u00fcrsten transportieren, die sich an den Beinen befinden. Als Nahrungsquelle ist sie haupts\u00e4chlich an Lippenbl\u00fctlern und Schmetterlingsbl\u00fctlern zu finden, die Pflanzensekrete sammelt sie an Ziesten und anderen behaarten Pflanzen. Geflogen wird von Juni bis in den September.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"2013_Zweifarbige_Schneckenhaus-Mauerbiene\"><\/span>2013: Zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17637 alignleft\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_420095249.jpg\" alt=\"Zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_420095249.jpg 150w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_420095249-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Name:<\/strong> Zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene<br \/>\n<strong>Lateinischer Name:<\/strong> Osmia bicolor<br \/>\n<strong>Aussehen:<\/strong> schwarzer K\u00f6rper, dichte Behaarung, leuchtend rotbraun bis rostroter Hinterleib<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 10 Millimeter<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Europa, Asien<br \/>\n<strong>Verbreitung in Deutschland:<\/strong> in jedem Bundesland bis auf Schleswig-Holstein<\/p>\n<p>Im Namen der Wildbiene kann man das Verhalten der Insekten bereits erkennen, denn ihre Nester bauen die Bienen in leeren Schneckenh\u00e4usern. Diese finden sie vor allem an Waldr\u00e4ndern, auf Trockenrasenfl\u00e4chen, unter Hecken und in Parks und G\u00e4rten. Pro Schneckenhaus wird in der Regel nur eine Brutkammer gebaut. Der Bau geschieht durch kleine Blattst\u00fccke, die mit Speichel vermengt werden. Teilweise wird damit das Schneckenhaus auch von au\u00dfen beklebt, um es so zu tarnen. Wer diese Wildbienen in den Garten locken m\u00f6chte, sollte leere Schneckenh\u00e4user nicht entsorgen, sondern sammeln und so den Schneckenhaus-Mauerbienen zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Wildbienen_des_Monats\"><\/span>Die Wildbienen des Monats<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17646 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Wildbienen_768478723.jpg\" alt=\"Biene von vorne\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Da bei rund 600 Wildbienen in Deutschland und bei einer j\u00e4hrlichen Wahl viele Wildbienen \u00fcbergangen werden, hat man 2016 zus\u00e4tzlich die Wahl zur Wildbiene des Monats eingef\u00fchrt. Die &#8222;Preistr\u00e4ger&#8220; bis zur Erscheinung dieses Artikels sind:<\/p>\n<p><strong>2024<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>April:<\/strong> Ovale Kleesandbiene<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Gr\u00fcnglanz-Schmalbiene<\/li>\n<li><strong>Februar:<\/strong> Flockenblumen-Langhornbiene<\/li>\n<li><strong>Januar:<\/strong> Bunte Hummel<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2023<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Dezember:<\/strong> Luzerne-S\u00e4gehornbiene<\/li>\n<li><strong>November:<\/strong> Schmuckbiene<\/li>\n<li><strong>Oktober:<\/strong> D\u00fcnen-Pelzbiene<\/li>\n<li><strong>September:<\/strong> Wei\u00dffleckige Wespenbiene<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Wei\u00dffleckige Wollbiene<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> Pillau-Sandbiene<\/li>\n<li><strong>Juni:<\/strong> Filzbindige Seidenbiene<\/li>\n<li><strong>Mai:<\/strong> Mohn-Mauerbiene<\/li>\n<li><strong>April:<\/strong> Gelbfleckige D\u00fcesterbiene<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Gro\u00dfe Salbei-Schmalbiene<\/li>\n<li><strong>Februar:<\/strong> Steinhummel<\/li>\n<li><strong>Januar:<\/strong> Gew\u00f6hnliche Filzbiene<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2022<\/strong><\/p>\n<p>Ab 2022 fand die Wahl zur Biene des Monats monatlich statt.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Dezember:<\/strong> Rote Maskenbiene<\/li>\n<li><strong>November:<\/strong> Ungez\u00e4hnte Glanzbiene<\/li>\n<li><strong>Oktober:<\/strong> Kleine Harzbiene<\/li>\n<li><strong>September:<\/strong> Heide-Filzbiene<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Garten-Blattschneiderbiene<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> Punktierte D\u00fcsterbiene<\/li>\n<li><strong>Juni:<\/strong> Zweih\u00f6ckrige Mauerbiene<\/li>\n<li><strong>Mai:<\/strong> Aschgraue Sandbiene<\/li>\n<li><strong>April:<\/strong> Schwarzrote Schmalbiene<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Fuchsrote Lockensandbiene<\/li>\n<li><strong>Februar:<\/strong> Mooshummel<\/li>\n<li><strong>Januar:<\/strong> Gro\u00dfe Zottelbiene<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2021<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Oktober:<\/strong> Dunkelgr\u00fcne Schmalbiene<\/li>\n<li><strong>September:<\/strong> Bunte Blattschneiderbiene<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Rainfarn-Maskenbiene<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> Schuppenhaarige Kegelbiene<\/li>\n<li><strong>Juni:<\/strong> Fr\u00fche Ziest-Schl\u00fcrfbiene<\/li>\n<li><strong>Mai:<\/strong> Langkopf-Wespenbiene<\/li>\n<li><strong>April:<\/strong> Feldhummel<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Zweifarbige Sandbiene<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2020<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Oktober:<\/strong> Gew\u00f6hnliche L\u00f6cherbiene<\/li>\n<li><strong>September:<\/strong> Glockenblumen-S\u00e4gehornbiene<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Sandrasen-Kegelbiene<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> Wald-Schenkelbiene<\/li>\n<li><strong>Juni:<\/strong> Kleine Blattschneiderbiene<\/li>\n<li><strong>Mai:<\/strong> Schwarze K\u00f6hlersandbiene<\/li>\n<li><strong>April:<\/strong> Goldene Schneckenhausbiene<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Gro\u00dfe Weiden-Sandbiene<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2019<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Oktober:<\/strong> Ver\u00e4nderliche Hummel<\/li>\n<li><strong>September:<\/strong> Gew\u00f6hnliche Blutbiene<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Dunkelfransige Hosenbiene<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> Felsspalten-Wollbiene<\/li>\n<li><strong>Juni:<\/strong> Wald-Pelzbiene<\/li>\n<li><strong>Mai:<\/strong> Mai-Langhornbiene<\/li>\n<li><strong>April:<\/strong> Gew\u00f6hnliche Bindensandbiene<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Rote Fingerkraut-Sandbiene<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2018<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Oktober:<\/strong> Stahlblaue Mauerbiene<\/li>\n<li><strong>September:<\/strong> Heide-Erdhummel<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Zahntrost-S\u00e4gehornbiene<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> B\u00e4rtige Kuckuckshummel<\/li>\n<li><strong>Juni:<\/strong> Pracht-Trauerbiene<\/li>\n<li><strong>Mai:<\/strong> Blaue Ehrenpreis-Sandbiene<\/li>\n<li><strong>April:<\/strong> Schwarzbeinige Rippensandbiene<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Fr\u00fchlings-Seidenbiene<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2017<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Oktober:<\/strong> Blauschwarze Holzbiene<\/li>\n<li><strong>September:<\/strong> Stumpfz\u00e4hnige Zottelbiene<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Rotbeinige Furchenbiene<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> Weidenr\u00f6schen-Blattschneiderbiene<\/li>\n<li><strong>Juni:<\/strong> \u00d6stliche Felsen-Mauerbiene<\/li>\n<li><strong>Mai:<\/strong> Fr\u00fchlings-Pelzbiene<\/li>\n<li><strong>April:<\/strong> Graue Lockensandbiene<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Geh\u00f6rnte Mauerbiene<\/li>\n<li><strong>Januar:<\/strong> Efeu-Seidenbiene<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2016<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>September:<\/strong> Auen-Schenkelbiene<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Knautien-Sandbiene<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> Blutweiderich-S\u00e4gehornbiene<\/li>\n<li><strong>Juni:<\/strong> Gew\u00f6hnliche D\u00f6rnchensandbiene<\/li>\n<li><strong>Mai:<\/strong> Lappl\u00e4ndische Sandbiene<\/li>\n<li><strong>April:<\/strong> Hahnenfu\u00df-Scherenbiene<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz:<\/strong> Fr\u00fche Lockensandbiene<\/li>\n<li><strong>Februar:<\/strong> Kleine Holzbiene<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es in unseren G\u00e4rten summt und wir eine Biene ersp\u00e4hen, gehen wir meist davon aus, dass es sich um eine Honigbiene handelt. Dabei gibt es allein in Deutschland rund 600 Wildbienenarten. Die meisten davon bekommen wir gar nicht zu Gesicht und wenn doch, w\u00fcrden wir die fliegenden Insekten vermutlich nicht als Biene identifizieren. Der Grund: Sie sehen oftmals ganz anders aus, als die bekannten Honigbienen. Diese faszinierenden Insekten haben seit dem Jahr 2013 einen eigenen Status, denn seitdem wird die Wildbiene des Jahres gek\u00fcrt. Darum sind (Wild-)Bienen so wichtig &#8222;Stirbt die Biene, stirbt der Mensch&#8220;, diese Redewendung unterstreicht eindrucksvoll die fundamentale Abh\u00e4ngigkeit des Menschen von Bienen und anderen Best\u00e4ubern, nicht nur f\u00fcr die Ern\u00e4hrungssicherheit, sondern auch f\u00fcr das Funktionieren der \u00d6kosysteme. W\u00fcrde die Population von Bienen weiter abnehmen oder im schlimmsten Fall sogar aussterben, h\u00e4tte dies schwerwiegende Folgen f\u00fcr die Landwirtschaft, die Nahrungsmittelversorgung und die Umwelt insgesamt \u2013 und das w\u00fcrde auch die Menschheit direkt betreffen. Daher spielen Bienen f\u00fcr uns und das \u00d6kosystem eine entscheidende Rolle: Best\u00e4ubung von Pflanzen: Bienen sind wichtige Best\u00e4uber f\u00fcr viele Pflanzenarten, darunter zahlreiche Nutzpflanzen wie Obstb\u00e4ume, Gem\u00fcsepflanzen und \u00d6lpflanzen. Etwa 75 % der weltweiten Nahrungsmittelerzeugung h\u00e4ngen direkt oder indirekt von der Best\u00e4ubung durch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":17638,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"hersteller":[],"class_list":["post-17531","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wildbienen des Jahres \u2013 von Sandbiene bis Holzbiene - Samenhaus Gartenblog<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Es gibt rund 6000 Arten von Wildbienen in Deutschland. 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