{"id":22307,"date":"2025-09-03T09:00:53","date_gmt":"2025-09-03T07:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=22307"},"modified":"2025-09-02T14:00:15","modified_gmt":"2025-09-02T12:00:15","slug":"alte-obstsorten-kennen-sie-die-berberitze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/alte-obstsorten-kennen-sie-die-berberitze","title":{"rendered":"Alte Obstsorten \u2013 kennen Sie die Berberitze?"},"content":{"rendered":"<p>Berberitzen sind gar nicht so selten und werden oft als solit\u00e4r stehende B\u00fcsche oder als Hecke angepflanzt. Im Sommer recht unscheinbar, bilden sie bis zum Herbst kleine rote Fr\u00fcchte aus, die die Gr\u00f6\u00dfe von Rosinen haben. Und genau diese Fr\u00fcchte haben es in sich. Denn anders als man annehmen k\u00f6nnte, sind diese Fr\u00fcchte nicht nur f\u00fcr V\u00f6gel ein gefundenes Fressen, sondern k\u00f6nnen auch von uns Menschen verzehrt werden. Die Berberitze geh\u00f6rt zu den alten Obstsorten, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Deswegen m\u00f6chten wir sie Ihnen heute vorstellen.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Berberitze_%E2%80%93_ein_Steckbrief\"><\/span><strong>Berberitze \u2013 ein Steckbrief<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Wissenschaftlicher Name:<\/strong> <em>Berberis vulgars<\/em><\/li>\n<li><strong>Alternative Namen: <\/strong>Gew\u00f6hnliche Berberitze, Echte Berberitze, Sauerdorn, Essigbeere, Dreidorn, Barschdorn<\/li>\n<li><strong>Familie:<\/strong> Berberitzengew\u00e4chse<\/li>\n<li><strong>Herkunft:<\/strong> Europa, Westasien, Nordafrika<\/li>\n<li><strong>Fr\u00fcchte:<\/strong> kleine, l\u00e4ngliche, leuchtend rote Beeren mit s\u00e4uerlichem Geschmack<\/li>\n<li><strong>Wuchsh\u00f6he:<\/strong> je nach Standort zwischen 1 und 3 Metern<\/li>\n<li><strong>Bl\u00fctezeit:<\/strong> Mai bis Juni<\/li>\n<li><strong>Erntezeit:<\/strong> September bis Oktober<\/li>\n<li>Selbstbefruchtend<\/li>\n<li>winterhart<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Was_sind_Berberitzen\"><\/span><strong>Was sind Berberitzen?<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Die Gew\u00f6hnliche Berberitze ist der bekannteste Vertreter der Berberitzengew\u00e4chse. Der Strauch wird auch als Sauerdorn bezeichnet \u2013 hier liegt die Vermutung nahe, dass er mit dem Sanddorn \u2013 der ebenfalls kleine, wenn auch orangefarbene Fr\u00fcchte entwickelt \u2013 verwandt ist. Dies ist aber nicht der Fall, denn beide geh\u00f6ren unterschiedlichen Pflanzenfamilien an.<\/p>\n<p>Berberitzen wachsen als kompakter Strauch und haben Dornen. Im Fr\u00fchling erscheinen gelbe Bl\u00fcten, die sich in h\u00e4ngenden Trauben zeigen und schon zu Beginn der Saison den Busch optisch aufwerten. Die Bl\u00fcten duften zudem sehr angenehm und sind f\u00fcr Insekten sehr wertvoll. Bis zum Herbst bildet die Pflanze dann die typischen, rot leuchtenden Beeren aus, die oval und rund 1 Zentimeter gro\u00df sind. Der Geschmack ist s\u00e4uerlich und erinnert nicht selten an den Geschmack von Essig.<\/p>\n<p>Interessant ist, dass alle Teile des Strauches giftig sind, lediglich die Beeren kann man essen. Wenngleich diese im rohen Zustand Alkaloide enthalten, sodass man sie nur getrocknet oder gekocht verwenden sollte.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Berberitze_%E2%80%93_ein_Blick_in_die_Geschichte\"><\/span><strong>Berberitze \u2013 ein Blick in die Geschichte<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Die Berberitze ist eine der \u00e4ltesten kultivierten Wildobstarten in Europa und hat nat\u00fcrlich eine lange und interessante Geschichte. So wurden die Beeren bereits in der Antike aufgrund ihrer medizinischen Wirkung gesch\u00e4tzt. So wurden die Beeren aber auch die Wurzelrinde bei Fieber, Leber- und Magen-Darm-Erkrankungen verwendet. Im Mittelalter gewann man aus der Rinde das gelbe Alkaloid Berberin, das als Antiseptikum und gegen Infektionen eingesetzt wurde. Und auch als F\u00e4rbemittel waren Berberitzen fr\u00fcher bekannt, denn die Rinde und die Wurzeln lieferten gelbe Farbt\u00f6ne f\u00fcr Textilien und Leder.<\/p>\n<p>Neben der medizinischen Verwendung nutzte man Berberitzen nat\u00fcrlich auch als Obst. Damals galten die Beeren als &#8222;Arme-Leute-Zitrone&#8220;. Die Fr\u00fcchte lieferten in der kalten Jahreszeit das n\u00f6tige Vitamin C. Vor allem in l\u00e4ndlichen Regionen verarbeitete man Berberitzen zu Marmelade, Gelee, Sirup, Essig und W\u00fcrzmitteln.<\/p>\n<p>Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde die Berberitze in Mitteleuropa bewusst entfernt, da sie ein Zwischenwirt der gef\u00fcrchteten Pilzkrankheit &#8222;Getreiderost&#8220; war. Somit verlor sie immer mehr an Bedeutung in unseren Regionen. Anders sah und sieht es etwa in Osteuropa, in Persien und in Teilen Asiens aus, wo sie bis heute als getrocknete Beere eine Delikatesse ist.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Berberitze_im_eigenen_Garten\"><\/span><strong>Die Berberitze im eigenen Garten<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Appetit bekommen? Dann holen Sie sich eine Berberitze doch in den eigenen Garten und ernten Sie im Herbst leckere Beeren. Damit sind Sie dann \u00fcbrigens nicht alleine, denn in den letzten Jahren erlebt der Strauch eine Renaissance. Die Menschen wollen immer \u00f6fter neben einem naturnahen Garten auch alte Obstsorten und Wildobst &#8222;wiederbeleben&#8220;. Und selbst wenn Sie gar nichts ernten m\u00f6chten, ist der Stauch nicht nur ein h\u00fcbscher Blickfang, sondern sehr wertvoll f\u00fcr V\u00f6gel und Insekten.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Standort\"><\/span><strong>Standort<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Die Berberitze w\u00e4chst sowohl in der Sonne, als auch im Halbschatten. M\u00f6chten Sie mehr Bl\u00fcten und folglich mehr Beeren, dann ist ein sonniger Standort wichtig. Da der Strauch sehr windfest und robust ist, kann er nicht nur solit\u00e4r stehen, sondern kommt auch mit windigen B\u00f6schungen zurecht und sieht sehr gut als Heckenbepflanzung aus. Der pflegeleichte Busch ist selbst in st\u00e4dtischen Gebieten gerne gesehen und wird nicht selten in \u00f6ffentlichen R\u00e4umen gepflanzt, da er sehr abgasresistent ist.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Boden\"><\/span><strong>Boden<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>An den Boden stellt die Berberitze kaum Anspr\u00fcche, sie kommt mit fast allen Gartenb\u00f6den zurecht. Ideal ist ein lockerer und durchl\u00e4ssiger Boden, der leicht kalkhaltig ist. Wichtig ist jedoch ein guter Wasserabzug, da es bei Staun\u00e4sse zu Wurzelf\u00e4ule kommen kann.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Giessen\"><\/span><strong>Gie\u00dfen<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Sofern Ihre Berberitze noch jung ist, sollten Sie sie bis zur Einwurzelung gut und regelm\u00e4\u00dfig gie\u00dfen, insbesondere in Trockenperioden. \u00c4ltere Pflanzen kommen gut mit trockenem Boden zurecht und brauchen nur bei langer Trockenheit Wasser. Wie schon erw\u00e4hnt: Staun\u00e4sse unbedingt vermeiden!<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Duengen\"><\/span><strong>D\u00fcngen<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>\u00c4ltere Pflanzen ben\u00f6tigen in der Regel keinen D\u00fcnger. Es schadet aber nicht, wenn Sie im Fr\u00fchling etwas Kompost oder organischen D\u00fcnger geben. Da Berberitzen auch im Topf gehalten werden k\u00f6nnen, sollten Sie die Pflanze einmal im Jahr \u2013 ebenfalls im Fr\u00fchjahr \u2013 mit einem Langzeitd\u00fcnger versorgen. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu d\u00fcngen, denn das kann auf Kosten der Fruchtbildung gehen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Ernten\"><\/span><strong>Ernten<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Die Erntezeit liegt bei Berberitzen in den Monaten September und Oktober. Wenn die Beeren vollrot und weich sind, k\u00f6nnen Sie sie ernten. Achtung: Ziehen Sie am besten Handschuhe \u00fcber, denn die B\u00fcsche haben fiese Dornen, die zu Verletzungen f\u00fchren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Ernten k\u00f6nnen Sie bei kleineren Mengen die einzelnen Beeren, indem Sie sie vorsichtig abzupfen. Werden gr\u00f6\u00dfere Mengen ben\u00f6tigt, dann empfehlen wir ganze Beerentrauben mit der Schere zu entfernen. In der K\u00fcche werden sie dann entstielt.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Vermehrung\"><\/span><strong>Vermehrung<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Drei M\u00f6glichkeiten gibt es, um Berberitzen zu vermehren, wobei zwei relativ einfach sind. Die Vermehrung durch Samen ist allerdings recht langwierig und m\u00f6glicherweise nicht immer erfolgreich.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Stecklinge<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>F\u00fcr Stecklinge sind nur gesunde und halbverholzte Triebe geeignet. Schneiden Sie direkt unter einem Blattknoten 10 bis 15 Zentimeter lange St\u00fccke ab.<\/li>\n<li>Entfernen Sie die unteren Bl\u00e4tter und belassen Sie oben 2 bis 3 St\u00fcck.<\/li>\n<li>Nun kommen die Stecklinge in Anzuchterde oder in ein Sand-Erde-Gemisch.<\/li>\n<li>Das Substrat in der Folge feucht halten, den Steckling hell und warm stellen.<\/li>\n<li>Um die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten, k\u00f6nnen Sie \u00fcber den Steckling eine Plastikhaube mit Luftl\u00f6chern geben oder ihn in ein Mini-Gew\u00e4chshaus stellen. L\u00fcften Sie aber von Zeit zu Zeit, um Schimmel zu vermeiden.<\/li>\n<li>Nach 6 bis 8 Wochen sollten sich Wurzeln gebildet haben. Gie\u00dfen Sie weiter aber moderat und pflanzen Sie die Jung-Berberitze im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr an den gew\u00fcnschten Standort.<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Absenker<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>Sehr einfach ist auch die Vermehrung durch Absenker. W\u00e4hlen Sie hierzu einen bodennahen, langen und biegsamen Trieb.<\/li>\n<li>Kratzen Sie die Rinde leicht an einer Stelle an und biegen Sie diese zur Erde hin. Der Trieb sollte nun am Boden fixiert werden, etwa durch einen Haken oder einen Stein.<\/li>\n<li>Die Stelle wird nun mit Erde bedeckt und in der Folge feucht gehalten.<\/li>\n<li>Nach einigen Monaten (meist im Fr\u00fchjahr) hat sich ein Wurzelballen gebildet. Sie k\u00f6nnen die neue Pflanze von der Mutterpflanze abtrennen und den Jungstrauch an eine andere Stelle pflanzen.<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Aussaat<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>Nach der Ernte k\u00f6nnen Sie einige Beeren f\u00fcr eine Aussaat verwenden. Dazu wird das Fruchtfleisch entfernt, die Samen freigelegt und gewaschen.<\/li>\n<li>Die Samen sollten nun stratifiziert werden, das hei\u00dft, bei ca. 4 Grad f\u00fcr 2 bis 3 Monate in feuchtem Sand im K\u00fchlschrank deponieren.<\/li>\n<li>Ab M\u00e4rz kommen die Samen dann in Anzuchterde und werden leicht bedeckt.<\/li>\n<li>K\u00fchl aber hell stellen, leicht feucht halten \u2013 die Keimung kann mehrere Wochen dauern.<\/li>\n<li>Wenn die Pflanzen wachsen, diese pikieren und bei ausreichender Gr\u00f6\u00dfe ins Freiland setzen. Bis zur Fruchtreife kann es bei dieser Methode bis zu 4 Jahre dauern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es ist auch m\u00f6glich, Berberitzen zu teilen. Dies empfiehlt sich aber nur bei stark wachsenden Arten und mehrtriebigen Pflanzen. In diesem Fall kann der Wurzelballen mit einem Spaten oder Messer zerteilt werden.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Schnitt\"><\/span><strong>Schnitt<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Ein R\u00fcckschnitt der Berberitze ist nicht zwingend n\u00f6tig, aber zur Auslichtung, als Formschnitt oder um die Pflanzen in Heckenform zu bringen, m\u00f6glich. Der beste Zeitpunkt daf\u00fcr ist direkt nach der Ernte oder im Sp\u00e4twinter, allerdings muss das Wetter dann frostfrei sein. Beim Schnitt ist nichts zu beachten, selbst einen radikalen R\u00fcckschnitt vertr\u00e4gt die Berberitze und treibt danach wieder zuverl\u00e4ssig aus. Achten Sie unbedingt auf die Dornen und tragen Sie feste Gartenhandschuhe!<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Sonstige_Pflegemassnahmen\"><\/span><strong>Sonstige Pflegema\u00dfnahmen<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<ul>\n<li>Um den Boden feucht zu halten und Unkraut zu unterdr\u00fccken, kann eine Mulchschicht hilfreich sein.<\/li>\n<li>Ein Winterschutz ist nicht n\u00f6tig, da die Berberitze bis zu Temperaturen von -20 Grad und darunter winterhart ist.<\/li>\n<li>Bei Getreideanbau in der N\u00e4he sollte man vorsichtig sein, denn der Getreiderostpilz kann von der Berberitze \u00fcbertragen werden. In Privatg\u00e4rten ist dies heutzutage aber kaum ein Problem.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Berberitze_%E2%80%93_Krankheiten_und_Schaedlinge\"><\/span><strong>Berberitze \u2013 Krankheiten und Sch\u00e4dlinge<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Zwar ist die Berberitze eine sehr robuste und widerstandsf\u00e4hige Pflanze, dennoch kann sie gelegentlich von Krankheiten oder Sch\u00e4dlingen befallen werden. Vor allem dann, wenn die Bedingungen (zu nass, keine Luftzirkulation, schwache Pflanzen) ung\u00fcnstig sind.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Krankheiten\"><\/span><strong>Krankheiten<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Getreideschwarzrost: <\/strong>Berberitzen sind Zwischenwirte f\u00fcr den Pilz, der bei Weizen und anderen Getreidesorten Schaden anrichtet. Die Symptome bei Berberitzen zeigen sich durch gelbe Flecken auf den Bl\u00e4ttern und sp\u00e4ter durch schwarze Pusteln auf den Blattunterseiten. Ma\u00dfnahmen sind nicht n\u00f6tig, da die Pilzkrankheit f\u00fcr Zierberberitzen nicht sch\u00e4dlich ist.<\/li>\n<li><strong>Echter Mehltau:<\/strong> Es zeigt sich der bekannte wei\u00dfe, mehlige Belag auf den Blattoberseiten. Sp\u00e4ter kann das Laub welken und abfallen. Der Echte Mehltau tritt besonders bei trockenem und warmem Wetter und hoher Luftfeuchtigkeit auf. Stark befallene Pflanzenteile sollten entfernt werden. Achten Sie auf eine gute Luftzirkulation und lichten Sie gegebenenfalls aus. Ansonsten ist Mehltau f\u00fcr Berberitzen nicht allzu sch\u00e4dlich.<\/li>\n<li><strong>Blattfleckenkrankheit:<\/strong> Diese Krankheit bildet braune bis schwarze Flecken auf den Bl\u00e4ttern, manchmal mit einem hellen Rand. Wichtig ist, dass Sie die Pflanze nie von oben gie\u00dfen sollten. Befallene Bl\u00e4tter werden entfernt und auch das Herbstlaub gr\u00fcndlich beseitigt.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Schaedlinge\"><\/span><strong>Sch\u00e4dlinge<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Blattl\u00e4use:<\/strong> Treten gekr\u00e4uselte Bl\u00e4tter auf, die mit klebrigem Honigtau versehen sind, sind wohl Blattl\u00e4use am Werk. Sp\u00fclen Sie die Pflanze mit einem Wasserstrahl ab, so entfernen Sie bereits eine gro\u00dfe Menge der L\u00e4use. N\u00fctzlich sind Brennnesselsud oder Neem\u00f6l und die F\u00f6rderung von N\u00fctzlingen wie Marienk\u00e4fer.<\/li>\n<li><strong>Berberitzenblattwespe:<\/strong> Gef\u00e4hrlich sind die Larven der Insekten, die skelettierten Bl\u00e4tter zur\u00fccklassen, an denen nur noch die Blattadern zu sehen sind. Ma\u00dfnahmen: Sammeln Sie die Larven ab und schneiden Sie befallene Triebe zur\u00fcck.<\/li>\n<li><strong>Spinnmilben:<\/strong> Sehr selten k\u00f6nnen Spinnmilben auftreten, die feine Gespinste und gelbe Sprenkel auf den Bl\u00e4ttern hinterlassen. Erh\u00f6hen Sie in diesem Fall die Feuchtigkeit und duschen Sie die Berberitze mit Wasser ab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vorbeugen ist immer das beste Mittel. Daher: luftig, sonnig und nicht zu nass stellen. Nicht \u00fcberd\u00fcngen und regelm\u00e4\u00dfig auslichten. Laub im Herbst immer entfernen und nicht kompostieren. Und auf pilzresistente Sorten wie etwa Berberis thunbergii zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berberitzen sind gar nicht so selten und werden oft als solit\u00e4r stehende B\u00fcsche oder als Hecke angepflanzt. Im Sommer recht unscheinbar, bilden sie bis zum Herbst kleine rote Fr\u00fcchte aus, die die Gr\u00f6\u00dfe von Rosinen haben. Und genau diese Fr\u00fcchte haben es in sich. Denn anders als man annehmen k\u00f6nnte, sind diese Fr\u00fcchte nicht nur f\u00fcr V\u00f6gel ein gefundenes Fressen, sondern k\u00f6nnen auch von uns Menschen verzehrt werden. Die Berberitze geh\u00f6rt zu den alten Obstsorten, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Deswegen m\u00f6chten wir sie Ihnen heute vorstellen. Berberitze \u2013 ein Steckbrief Wissenschaftlicher Name: Berberis vulgars Alternative Namen: Gew\u00f6hnliche Berberitze, Echte Berberitze, Sauerdorn, Essigbeere, Dreidorn, Barschdorn Familie: Berberitzengew\u00e4chse Herkunft: Europa, Westasien, Nordafrika Fr\u00fcchte: kleine, l\u00e4ngliche, leuchtend rote Beeren mit s\u00e4uerlichem Geschmack Wuchsh\u00f6he: je nach Standort zwischen 1 und 3 Metern Bl\u00fctezeit: Mai bis Juni Erntezeit: September bis Oktober Selbstbefruchtend winterhart Was sind Berberitzen? Die Gew\u00f6hnliche Berberitze ist der bekannteste Vertreter der Berberitzengew\u00e4chse. 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