{"id":5824,"date":"2022-08-10T09:00:13","date_gmt":"2022-08-10T09:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=5824"},"modified":"2023-08-09T11:43:45","modified_gmt":"2023-08-09T11:43:45","slug":"scharf-schaerfer-chili-wie-viel-scoville-duerfen-es-denn-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/scharf-schaerfer-chili-wie-viel-scoville-duerfen-es-denn-sein","title":{"rendered":"Scharf, sch\u00e4rfer, Chili \u2013 wie viel Scoville d\u00fcrfen es denn sein?"},"content":{"rendered":"<p>Geh\u00f6ren Sie auch zu denjenigen, die nicht scharf genug essen k\u00f6nnen oder treibt es Ihnen bereits beim Anblick von Chilis die Tr\u00e4nen in die Augen? Chili geh\u00f6rt f\u00fcr viele in die gute K\u00fcche, egal, ob als frische Frucht oder als getrocknetes Pulver. Chilis sind in knackigen Salaten ebenso gerne gesehen wie als Gew\u00fcrz in Suppen, Eint\u00f6pfen, in Marinaden, zu Fleisch, zu So\u00dfen etc. Und nat\u00fcrlich kann man Chilis auch roh essen. Vielleicht haben Sie ja eine Chilipflanze bei sich zuhause und naschen ab und zu davon. Denn Chilis m\u00fcssen nicht scharf sein, sie k\u00f6nnen sogar ausgesprochen mild und fruchtig schmecken.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Chili_%E2%80%93_ein_Steckbrief\"><\/span>Chili \u2013 ein Steckbrief<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5864 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_101789528-300x216.jpeg\" alt=\"Chili\" width=\"300\" height=\"216\" \/>Name<\/strong>: Chili<br \/>\n<strong>Botanischer Name<\/strong>: Capsicum annuum<br \/>\n<strong>Familie<\/strong>: Nachtschattengew\u00e4chse<br \/>\n<strong>Herkunft<\/strong>: Mittel- und S\u00fcdamerika<br \/>\n<strong>Wuchsh\u00f6he<\/strong>: 1 bis 1,5 Meter<br \/>\n<strong>Erntezeitpunkt<\/strong>: August bis Oktober<br \/>\n<strong>Inhaltsstoffe<\/strong>: Capsaicin, Carotinoide, Vitamin C, \u00e4therische \u00d6le<\/p>\n<p>Chilis sind eine Unterform der Paprika, zu letzterer geh\u00f6ren unter anderem auch Peperoni, Jalapeno und Spanischer Pfeffer.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Was_macht_Chili_scharf\"><\/span>Was macht Chili scharf?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Wer sich den Steckbrief der Chili aufmerksam durchgelesen hat, der ist bereits \u00fcber den Inhaltsstoff gestolpert, der f\u00fcr die Sch\u00e4rfe von Chilis verantwortlich ist: Capsaicin. Dabei handelt es sich um ein Alkaloid, also um basische Stickstoffverbindungen. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel auch Nikotin, Koffein, Morphin und auch Chinin.<\/p>\n<p>Capsaicin wurde von der Natur so angelegt, dass das Alkaloid die Pflanze vor Fressfeinden sch\u00fctzt. S\u00e4ugetiere machen um Chilis einen gro\u00dfen Bogen, V\u00f6gel macht die Sch\u00e4rfe dagegen nichts aus, sodass diese die Saat weiterverbreiten k\u00f6nnen. Dadurch ist das Fortbestehen der Chilipflanze gesichert. Das meiste Capsaicin ist \u00fcbrigens im Kernk\u00f6rper (dem wei\u00dfen Innern, auch Placenta genannt) der Chili zu finden, an denen sich auch die Kerne, also die Samen, befinden. Da Chilis unterschiedliche Sch\u00e4rfegrade aufweisen, wurde die sogenannte Scoville-Skala eingef\u00fchrt.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Scoville-Skala\"><\/span>Die Scoville-Skala<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5869 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_264504890-300x200.jpeg\" alt=\"Chili scharf\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Zwei Werte bilden die Grenzen der Scoville-Skala. Auf der einen Seite ist dies der Wert 0, der angibt, dass in der Frucht gar kein Capsaicin enthalten ist, wie etwa in der Gem\u00fcsepaprika. Auf der anderen Seite steht der Wert 16 Millionen Scoville. Dabei handelt es sich um reine Capsaicin-Kristalle. Um die Einheiten noch genauer zu definieren, werden diese zus\u00e4tzlich mit Sch\u00e4rfegraden versehen, deren Einteilung vermutlich aus Mexiko stammt. Urspr\u00fcnglich wurden die Sch\u00e4rfegrade bis zum Wert 10 gelistet, mittlerweile hat man diese Skala bis zu 10+++ erweitert.<\/p>\n<table class=\"custom-table-1\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\"><strong>Sch\u00e4rfegrad<\/strong><\/td>\n<td width=\"142\"><strong>Scoville<\/strong><\/td>\n<td width=\"152\"><strong>Beispiel<\/strong><\/td>\n<td width=\"120\"><strong>Empfinden<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\"><\/td>\n<td width=\"142\"><\/td>\n<td width=\"152\"><\/td>\n<td width=\"120\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">0<\/td>\n<td width=\"142\">0<\/td>\n<td width=\"152\">Gem\u00fcsepaprika<\/td>\n<td width=\"120\">Mild<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">1<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 1.000<\/td>\n<td width=\"152\">Peperoni<\/td>\n<td width=\"120\">Mild<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">2<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 2.000<\/td>\n<td width=\"152\">Rocotillo-Chili<\/td>\n<td width=\"120\">Mild<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">3<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 3.000<\/td>\n<td width=\"152\">Sambal Oelek<\/td>\n<td width=\"120\">Scharf<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">4<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 5.000<\/td>\n<td width=\"152\">Jalapeno<\/td>\n<td width=\"120\">Scharf<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">5<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 15.000<\/td>\n<td width=\"152\">Hot Wax Chili<\/td>\n<td width=\"120\">Scharf<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">6<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 30.000<\/td>\n<td width=\"152\">Chayennepfeffer<\/td>\n<td width=\"120\">Sehr scharf<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">7<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 60.000<\/td>\n<td width=\"152\">Piri Piri<\/td>\n<td width=\"120\">Sehr scharf<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">8<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 90.000<\/td>\n<td width=\"152\">Tabascoschote<\/td>\n<td width=\"120\">Sehr scharf<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">9<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 250.000<\/td>\n<td width=\"152\">Habaneros<\/td>\n<td width=\"120\">Extrem scharf<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">10<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 600.000<\/td>\n<td width=\"152\">Red Savina Chili<\/td>\n<td width=\"120\">Extrem scharf<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">10+<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 1.200.000<\/td>\n<td width=\"152\">Trinidad Scorpion Chili<\/td>\n<td width=\"120\">Nur f\u00fcr Profis<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">10++<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 1.500.000<\/td>\n<td width=\"152\">Bhut Jolokia Chili<\/td>\n<td width=\"120\">Nur f\u00fcr Profis<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\">10+++<\/td>\n<td width=\"142\">Bis 2.200.000<\/td>\n<td width=\"152\">Carolina Reaper<\/td>\n<td width=\"120\">Nur f\u00fcr Profis<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\"><\/td>\n<td width=\"142\">7.100.000<\/td>\n<td width=\"152\">Lange Zeit die sch\u00e4rfste Chiliso\u00dfe der Welt: The Source<\/td>\n<td width=\"120\">Nur f\u00fcr Profis<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\"><\/td>\n<td width=\"142\">9.000.000<\/td>\n<td width=\"152\">Die sch\u00e4rfste Chiliso\u00dfe der Welt: Mad Dog 357 No. 9 Plutonium<\/td>\n<td width=\"120\">Nur f\u00fcr Profis<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"140\"><\/td>\n<td width=\"142\">16.000.000<\/td>\n<td width=\"152\">Reines Capsaicin<\/td>\n<td width=\"120\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>\u00dcbrigens:<\/strong> Um reines Capsaicin zu neutralisieren, w\u00fcrde man f\u00fcr 1 Milliliter (0,001 Liter) 16.000 Liter Wasser ben\u00f6tigen.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wer_hat_die_Scoville-Skala_entwickelt\"><\/span>Wer hat die Scoville-Skala entwickelt?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Wilbur Lincoln Scoville hie\u00df ein Pharmakologe, der im Jahr 1912 die nach ihm benannte Skala zur Messung der Sch\u00e4rfe von Chilischoten entwickelte. Urspr\u00fcnglich hie\u00df der Test \u201eScoville Organoleptic Test\u201c und wurde rein subjektiv ermittelt. Dabei wurden Probanden Testfl\u00fcssigkeiten zur Probe gegeben, die immer weiter verd\u00fcnnt wurden, bis keine Sch\u00e4rfe mehr festzustellen war. Da zum einen durch st\u00e4ndige Aufnahme von Capsaicin die Toleranz gegen\u00fcber Sch\u00e4rfe steigt, zum anderen jeder Mensch ein anderes Sch\u00e4rfeempfinden aufweist, wurde es schlie\u00dflich durch ein Laborverfahren ersetzt. Heute nennt man das Verfahren Hochleistungsfl\u00fcssigkeitschromatografie, das unter anderem die Konzentration der Capsaicinoide aufgrund ihrer Sch\u00e4rfe und Hitze misst.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_schaerfsten_Chilis_der_Welt\"><\/span>Die sch\u00e4rfsten Chilis der Welt<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Einfach mal herzhaft in eine Chili hineinbei\u00dfen \u2013 kann man so machen. Allerdings sollte man dabei wissen, um welche Chilis es sich handelt, denn das kann leicht ins Auge gehen. Apropos Auge: Nach dem Verarbeiten von Chili bitte immer gr\u00fcndlich die H\u00e4nde mit Seife waschen, die Sch\u00e4rfe kann im Auge oder auch an anderen K\u00f6rperstellen sehr unangenehm werden. Was aber sind nun die sch\u00e4rfste Chilis der Welt?<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Platz 1<\/strong>: <strong>Smokin\u00b4 Ed\u00b4s Carolina Reaper<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5868 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_234651776-150x150.jpeg\" alt=\"Smokin\u00b4 Ed\u00b4s Carolina Reaper\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Sie hat es mit einem Spitzenwert von 2,2 Millionen Scoville bis ganz nach oben geschafft. Auch einen Eintrag ins Guinnessbuch hat sie erhalten hier allerdings mit einem Wert von 1,6 Millionen Scoville. Das liegt daran, dass die Fr\u00fcchte unterschiedliche Sch\u00e4rfen aufweisen k\u00f6nnen. Seit dem Jahr 2013 h\u00e4lt sie den Rekord und ist eine Z\u00fcchtung aus roten Habaneros und Bhut Jolokia aus Indien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Platz 2<\/strong>: <strong>Trinidad Moruga Scorpion<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5870 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_374771073-150x150.jpeg\" alt=\"Trinidad Moruga Scorpion\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Mehr als eineinhalb Jahre war diese Chili Spitzenreiter und zwar von Februar 2012 bis November 2013, ehe sie vom Thron gesto\u00dfen wurde. Die Trinidad Moruga Scorpion kommt auf 2,09 Millionen Scoville und wurde im Karibikstaat Trinidad und Tobago gez\u00fcchtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Platz 3<\/strong>: <strong>7 Pot Douglah<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5871 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_448560199-150x150.jpeg\" alt=\"7 Pot Douglah\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Wie auch die Carolina Reaper ist die 7 Pot Douglah eine Kreuzung aus Habanero und Bhut Jolokia. Sie bringt es auf 1,85 Millionen Scoville. Auch diese Capsicum chinese kommt aus Trinidad und Tobago.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Platz 4<\/strong>: <strong>7 Pot Primo<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5865 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_127863773-150x150.jpeg\" alt=\"7 Pot Primo\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Mit 1,46 Millionen Scoville ist die 7 Pot Prima immer noch in einem Bereich zu finden, der als unmenschlich scharf klassifiziert ist. Die Kreuzung aus 7 Pot und Naga Morich wurde im Jahr 2055 gez\u00fcchtet und stammt ebenfalls aus Trinidad und Tobago.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Platz 5<\/strong>: <strong>Trinidad Scorpion<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5863 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_71667649-150x150.jpeg\" alt=\"Trinidad Scorpion\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Zwar nur auf Platz 5, schaffte es die Trinidad Scorpion von 2011 bis 2013 immerhin ins Guinnessbuch der Rekorde als damals sch\u00e4rfste Chilipflanze der Welt, mit 1,46 Millionen Scoville.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Schaerfe_ist_keine_Geschmacksrichtung\"><\/span>Sch\u00e4rfe ist keine Geschmacksrichtung<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Der Mensch kann vier Geschmacksrichtungen identifizieren. Ganz vorne an der Zungenspitze schmecken wir s\u00fc\u00df, an den Seitenr\u00e4ndern wird es sauer. Ebenfalls an der Spitze und an den R\u00e4ndern schmecken wir zudem salzig und ganz hinten am Zungengrund ist es bitter. Wo aber schmecken wir nun scharf? Nun, eigentlich nirgends, denn Sch\u00e4rfe kann man nicht schmecken. Wenn wir etwas als scharf empfinden, dann liegt das daran, dass der Inhaltsstoff \u2013 in diesem Fall das Capsaicin \u2013 die Schmerz- und W\u00e4rmesensoren unserer Nerven beeinflusst. Die Folge: es brennt!<\/p>\n<p>Da jeder Mensch Sch\u00e4rfe anders empfindet, k\u00f6nnen manche beispielsweise Tabascoso\u00dfe pur essen, anderen brennt schon nach einer milden Peperoni die Zunge. Auch wer oft scharf isst, verliert auf die Dauer die Sensibilit\u00e4t, was zur Folge hat, dass er immer sch\u00e4rfer nachw\u00fcrzen kann. Doch was ist noch gesund und wo wird es gef\u00e4hrlich?<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Was_vertraegt_der_Mensch\"><\/span>Was vertr\u00e4gt der Mensch?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5872 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_508992213-300x199.jpeg\" alt=\"Chili Capsaicin\" width=\"300\" height=\"199\" \/>In Bezug auf Capsaicin wurde in der Vergangenheit sehr viel geforscht. W\u00e4hrend die einen sagen, dass es egal sei, wie hoch der Capsaicin-Gehalt ist, sch\u00e4dlich sei er nicht, sagt zum Beispiel das Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung, dass Lebensmittel mit einem Scoville-Wert \u00fcber 100.000 nicht mehr als sicher angesehen werden k\u00f6nnen. Eine eindeutige Grenze kann aufgrund von den vorher genannten Randbedingungen nicht gezogen werden. Es kann also nicht gesagt werden, wie viel der Mensch vertr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Wer sch\u00e4rfere Chilis, Gew\u00fcrze oder So\u00dfen ausprobieren m\u00f6chte, sollte es daher vorsichtig angehen. Der Genuss kann n\u00e4mlich zu diversen gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen, gerade bei empfindlichen Menschen, f\u00fchren:<\/p>\n<ul>\n<li>Hitzewallungen, Schwei\u00dfausbr\u00fcche<\/li>\n<li>Atemnot<\/li>\n<li>Sodbrennen<\/li>\n<li>\u00dcbelkeit<\/li>\n<li>Erbrechen<\/li>\n<li>Schleimhautreizungen<\/li>\n<li>Durchfall<\/li>\n<li>Bluthochdruck<\/li>\n<li>Kreislaufkollaps<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese genannten \u201eHorrorszenarien\u201c treten aber wirklich nur dann auf, wenn man viel zu scharf ist und Capsaicin in hohen Dosen konsumiert. Wer es moderat angehen l\u00e4sst, muss sich also nicht sorgen.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Schaerfe_ist_gesund\"><\/span>Sch\u00e4rfe ist gesund<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Dabei ist scharfes Essen sogar gesund. Von Schokolade sagt man, sie mache gl\u00fccklich. Bei Chilis ist das \u00fcbrigens genauso. Der Grund: Capsaicin setzt durch den Schmerzreiz Endorphine frei. Weitere Vorteile f\u00fcr die Gesundheit:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Verdauung wird durch die Steigerung der Magensaftsekretion angekurbelt.<\/li>\n<li>Durch eine erh\u00f6hte Magensaftproduktion k\u00f6nnen fette Speisen besser verdaut werden.<\/li>\n<li>Der Speichelfluss wird angeregt, was eine positive Wirkung auf unsere Z\u00e4hne hat.<\/li>\n<li>Die Durchblutung wird verbessert und kann bei Verspannungen helfen.<\/li>\n<li>Unsere Schleimh\u00e4ute werden stimuliert, das Geschmacksempfinden dadurch gesteigert.<\/li>\n<li>Durch Schwitzen kann der K\u00f6rper abk\u00fchlen, was vor allem in warmen L\u00e4ndern praktiziert wird.<\/li>\n<li>Die S\u00e4ttigungsgrenze kann durch scharfes Essen schneller erreicht werden. Der Grund: Wer scharf isst, isst automatisch langsamer.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Capsaicin_in_der_Medizin\"><\/span>Capsaicin in der Medizin<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5862 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_71335503-300x199.jpeg\" alt=\"Capsaicin Chili\" width=\"300\" height=\"199\" \/>Das Alkaloid Capsaicin erfreut aber nicht nur Scharfesser, sondern hat auch medizinisch einen Nutzen. So ist es in zahlreichen medizinischen Produkten zu finden \u2013 wie etwa in W\u00e4rmesalben und W\u00e4rmepflastern. Eingesetzt wird es zum Beispiel bei<\/p>\n<ul>\n<li>Muskelschmerzen<\/li>\n<li>Nackenverspannungen<\/li>\n<li>Nervenschmerzen<\/li>\n<li>Gelenkproblemen<\/li>\n<li>Rheuma<\/li>\n<li>Entz\u00fcndungserkrankungen (Fibromyalgie)<\/li>\n<li>Juckreiz<\/li>\n<li>Schuppenflechte<\/li>\n<li>Allergischer Schnupfen<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00dcbrigens ist in Pfeffersprays ebenfalls Capsaicin zu finden.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wie_kann_man_Schaerfe_neutralisieren\"><\/span>Wie kann man Sch\u00e4rfe neutralisieren?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Wer gerne mit Chilis kocht, dem ist es sicherlich schon einmal passiert, dass das Essen zu scharf geworden ist. Kein Problem \u2013 anders als beim Salz k\u00f6nnen Sie die Sch\u00e4rfe abmildern und das Essen somit retten. Diese M\u00f6glichkeiten haben Sie:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Milchprodukte zugeben<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Milch kann Sch\u00e4rfe binden, genauer das Fett in der Milch. Daher ist es m\u00f6glich, durch die Zugabe von Milchprodukten die Sch\u00e4rfe herauszunehmen. Hierf\u00fcr eigenen sich neben Milch auch Joghurt, Quark, Schmand, Sahne, Butter, Kokosmilch und Mascarpone. Und selbst Speise\u00f6l bewirkt eine Entsch\u00e4rfung.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Fett absch\u00f6pfen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Fett bindet sich also die Sch\u00e4rfe. Haben Sie ein Gericht, wie etwa eine Suppe oder einen Eintopf, bei dem sich an der Oberfl\u00e4che Fett sammelt, k\u00f6nnen Sie das Fett einfach absch\u00f6pfen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Essen s\u00fc\u00dfen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Als Gegenpart zur Sch\u00e4rfe fungiert S\u00fc\u00dfe. Zucker oder Honig kann Ihr Essen also wieder genie\u00dfbar machen.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>Mehr Fl\u00fcssigkeit zugeben<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn m\u00f6glich k\u00f6nnen Sie auch neutrale Fl\u00fcssigkeiten wie Wasser, Gem\u00fcsebr\u00fche oder Wein hinzugeben und so die Sch\u00e4rfe \u201everw\u00e4ssern\u201c.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong>Kartoffeln mitkochen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn Sie die M\u00f6glichkeit haben, dann geben Sie Kartoffeln zum Essen dazu und lassen Sie diese mitk\u00f6cheln. Das Gem\u00fcse saugt sich nicht nur mit der Fl\u00fcssigkeit voll, sondern nimmt auch die Sch\u00e4rfe an. Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen Sie die Kartoffeln wieder herausfischen. Klappt \u00fcbrigens auch mit Karotten.<\/p>\n<p>Und noch ein Tipp f\u00fcr alle, die zu scharfe Chili schon vorher entsch\u00e4rfen m\u00f6chten: Schneiden Sie die Chili klein und bestreuen Sie diese mit ausreichend Salz. Gut umr\u00fchren und f\u00fcr ca. 30 Minuten stehen lassen. In dieser Zeit wird den Chilis das Wasser entzogen und somit auch die Sch\u00e4rfe.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Chilis_wenn_der_Mund_%E2%80%9Ebrennt%E2%80%9C\"><\/span>Chilis: wenn der Mund \u201ebrennt\u201c<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5867 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Chilie_162000530-300x200.jpeg\" alt=\"Chili Schokolade\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Zu scharf gew\u00fcrzt und vorher nicht probiert? Oder einfach mal in eine scharfe Chili gebissen? Wenn es bereits zu sp\u00e4t ist und der Mund zu brennen beginnt, ist guter Rat teuer. Der erste Gedanke: Wasser trinken \u2013 doch das ist genau falsch! Denn Capsaicin ist nicht wasserl\u00f6slich, daf\u00fcr aber fettl\u00f6slich. Was also bei der Zubereitung von Essen klappt, funktioniert auch hier:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Milchprodukte trinken<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wer zu scharf gegessen hat, der kann die Sch\u00e4rfe mit Milch, Buttermilch, Joghurt oder Quark lindern. Ebenfalls m\u00f6glich ist es, einen Teel\u00f6ffel \u00d6l im Mund zu verteilen und danach wieder auszuspucken.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Zucker oder Honig essen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Auch S\u00fc\u00dfe neutralisiert Sch\u00e4rfe, wie schon beim Kochen angesprochen. Trinken Sie eine Glas Zuckerwasser oder lutschen Sie einen Teel\u00f6ffel Honig, das sollte bereits Linderung bringen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Brot essen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Nehmen Sie ein St\u00fcck Brot, geben Sie idealerweise ein wenig Butter darauf, und kauen Sie dieses so lange wie m\u00f6glich. So wird das Capsaicin im Mund ebenfalls entsch\u00e4rft.<\/p>\n<p>Milch, \u00d6l oder Honig helfen im \u00dcbrigen auch, wenn Sie zum Beispiel ein W\u00e4rmepflaster zu lange auf der Haut gelassen oder eine zu gro\u00dfe Menge einer W\u00e4rmesalbe genommen haben. Reiben Sie die betroffene Stelle mit den genannten Mitteln ein. Bringen Sie keinesfalls Wasser auf die Haut, da sich der Effekt sonst noch verst\u00e4rken kann. Auch sollten Sie sich bei einer \u00dcberdosierung nicht in der Sonne aufhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geh\u00f6ren Sie auch zu denjenigen, die nicht scharf genug essen k\u00f6nnen oder treibt es Ihnen bereits beim Anblick von Chilis die Tr\u00e4nen in die Augen? Chili geh\u00f6rt f\u00fcr viele in die gute K\u00fcche, egal, ob als frische Frucht oder als getrocknetes Pulver. Chilis sind in knackigen Salaten ebenso gerne gesehen wie als Gew\u00fcrz in Suppen, Eint\u00f6pfen, in Marinaden, zu Fleisch, zu So\u00dfen etc. Und nat\u00fcrlich kann man Chilis auch roh essen. Vielleicht haben Sie ja eine Chilipflanze bei sich zuhause und naschen ab und zu davon. Denn Chilis m\u00fcssen nicht scharf sein, sie k\u00f6nnen sogar ausgesprochen mild und fruchtig schmecken. Chili \u2013 ein Steckbrief Name: Chili Botanischer Name: Capsicum annuum Familie: Nachtschattengew\u00e4chse Herkunft: Mittel- und S\u00fcdamerika Wuchsh\u00f6he: 1 bis 1,5 Meter Erntezeitpunkt: August bis Oktober Inhaltsstoffe: Capsaicin, Carotinoide, Vitamin C, \u00e4therische \u00d6le Chilis sind eine Unterform der Paprika, zu letzterer geh\u00f6ren unter anderem auch Peperoni, Jalapeno und Spanischer Pfeffer. Was macht Chili scharf? Wer sich den Steckbrief der Chili aufmerksam durchgelesen hat, der ist bereits \u00fcber den Inhaltsstoff gestolpert, der f\u00fcr die Sch\u00e4rfe von Chilis verantwortlich ist: Capsaicin. Dabei handelt es sich um ein Alkaloid, also um basische Stickstoffverbindungen. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel auch Nikotin, Koffein, Morphin und auch Chinin. 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