{"id":813,"date":"2022-01-26T08:02:28","date_gmt":"2022-01-26T08:02:28","guid":{"rendered":"https:\/\/samenhaus1.timmeserver.de\/?p=813"},"modified":"2023-06-26T14:42:10","modified_gmt":"2023-06-26T14:42:10","slug":"warum-gemuese-und-obst-aus-dem-garten-besser-ist-eine-ganzheitliche-betrachtung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/warum-gemuese-und-obst-aus-dem-garten-besser-ist-eine-ganzheitliche-betrachtung","title":{"rendered":"Warum Gem\u00fcse und Obst aus dem Garten besser ist  \u2013  eine ganzheitliche Betrachtung"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Sie Gem\u00fcse und Obst im eigenen Garten anbauen, sorgen Sie nicht nur daf\u00fcr, dass Sie sich gesund ern\u00e4hren. Sie tun viel mehr als das. Mit einem Blick hinter die Kulissen des kommerziellen Gem\u00fcse- und Obstanbaus wird klar, dass Sie einen Beitrag f\u00fcr den Umweltschutz leisten. Um zu verstehen, wie sich die industrielle Landwirtschaft auf die Natur und somit auf uns auswirkt, hilft eine kleine Zeitreise von der Entstehung der Landwirtschaft bis heute. Damit wird ebenso klar, wie wertvoll der eigene Anbau von Obst und Gem\u00fcse im Garten ist.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Gemuese-_und_Obstanbau_im_Wandel_der_Zeit\"><\/span>Gem\u00fcse- und Obstanbau im Wandel der Zeit<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1968 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_74438886-300x199.jpeg\" alt=\"Gem\u00fcse und Obst\" width=\"300\" height=\"199\" \/>Die Landwirtschaft begann in der Jungsteinzeit vor rund 13.000 Jahren. Damals endete die Eiszeit und einige J\u00e4ger und Sammler wurden sesshaft. Sie fingen mit dem Anbau von wilden Pflanzen an \u2013 und genau an diesem Punkt der Zeitreise nahm der Ackerbau seinen Lauf. W\u00fcrde man die Zeitachse von etwa 200.000 Jahren, in der die Menschheit auf der Erde lebt, als eine Gr\u00f6\u00dfe von 60 Minuten sehen, k\u00e4me die Zeit des Homo sapiens als J\u00e4ger, Sammler und Fischer auf 56 Minuten. Die Zeit ist noch k\u00fcrzer, in der wir in den Supermarkt gehen und unser Gem\u00fcse und Obst kaufen. Aber erstmal ein St\u00fcck zur\u00fcck in die Jungsteinzeit.<\/p>\n<p>Damals \u00e4nderten die Menschen St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck ihre Lebensweise. Bauten sie zun\u00e4chst wilde Pflanzen an, begannen sie sp\u00e4ter damit, die Wildpflanzen zu domestizieren. Bei der Domestizierung f\u00f6rdert der Mensch die Merkmale an Pflanzen (oder Tieren), die ihm n\u00fctzlich sind. Domestizierte Pflanzen \u2013 Kulturpflanzen &#8211; h\u00e4tten in der Natur keine Chance zum \u00dcberleben. Ein Beispiel daf\u00fcr ist Mais. Bei den wilden Pflanzen sind die Maisk\u00f6rner von Spelzen umgeben. Diese harten Schalen f\u00fchren dazu, dass sie im Verdauungstrakt von Tieren \u00fcberleben, sodass die Vermehrung der Pflanzen mit der Ausscheidung der Tiere gesichert ist. Ackerbauer aus Amerika \u201ez\u00fcchteten\u201c unwissentlich Mutanten mit verk\u00fcmmerten Spelzen. Die Maispflanzen k\u00f6nnen sich nicht mehr eigenst\u00e4ndig vermehren, sondern ben\u00f6tigen menschliche Hilfe: Die K\u00f6rner m\u00fcssen manuell vom Maiskolben abgetrennt und ausges\u00e4t werden.<\/p>\n<p>Die Ver\u00e4nderung der Pflanzen geschah damals unwissentlich. Immer mehr J\u00e4ger und Sammler wurden zu Ackerbauern und die Landwirtschaft f\u00fchrte zu einer h\u00f6heren Nahrungsmittelherstellung. Dies hatte wiederum eine wachsende Bev\u00f6lkerung zur Folge, sodass die Lebensmittelproduktion gesteigert werden musste. Heute essen wir \u00fcberwiegend domestiziertes Obst und Gem\u00fcse und ebenso Tiere. Pflanzen und Tiere sind abh\u00e4ngig vom Menschen geworden, aber der Mensch ist ebenso abh\u00e4ngig von ihnen.<\/p>\n<p>Waren die Zeiten gut, hatten die Menschen gen\u00fcgend zu essen, aber in schlechten Zeiten litten sie unter Hunger. Dann suchten sie weitere Anbaufl\u00e4chen, um die Nahrung zu sichern. Die Landwirtschaft konnte im Laufe der Zeit ihre Produktivit\u00e4t erh\u00f6hen, das mit einigen moderneren Erfindungen einhergeht. Die Bev\u00f6lkerungszahl nahm zu, die Lebensweise ver\u00e4nderte sich und damit musste die Natur ebenfalls eine Ver\u00e4nderung hinnehmen.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Das_industrielle_Zeitalter\"><\/span>Das industrielle Zeitalter<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1971 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_330600303-300x200.jpeg\" alt=\"Ernte\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_330600303-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_330600303-600x400.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_330600303-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_330600303-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_330600303-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_330600303-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Technische Ver\u00e4nderungen machten das Ersetzen der eigenen Arbeitskraft durch mechanische Antriebe bei vielen landwirtschaftlichen Aufgaben m\u00f6glich. Der materielle Wohlstand der Menschen in den Industriel\u00e4ndern begann. Immer mehr Brachland wurde in Weide- und Ackerland umgewandelt. Die Ertr\u00e4ge konnten durch Maschinen, Zuchterfolge, chemische Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmittel und Kunstd\u00fcnger drastisch erh\u00f6ht werden. Was zun\u00e4chst als Erfolg angesehen wurde, wird heute in Frage gestellt. Kommerzielle Landwirtschaft bringt einen hohen Verbrauch nat\u00fcrlicher Ressourcen, Umweltverschmutzung und Vernichtung vieler Wildpflanzen und Insekten und damit vieler Vogelarten mit sich.<\/p>\n<p>\u00dcber ein Drittel der bewachsenen Oberfl\u00e4che des Planeten Erde wird in der heutigen Zeit f\u00fcr die Landwirtschaft genutzt. Etwa 15 Millionen Quadratkilometer dienen als Ackerland. Diese Fl\u00e4chen waren einst W\u00e4lder, Savannen und Buschland. In den Industriel\u00e4ndern stehen den Menschen Lebensmittel im \u00dcberfluss zur Verf\u00fcgung. Gem\u00fcse und Obst ist in Superm\u00e4rkten zu g\u00fcnstigen Preisen erh\u00e4ltlich. Mussten in Deutschland in den 1970er Jahren noch etwa 30 Prozent des Einkommens f\u00fcr Nahrungsmittel ausgegeben werden, sind es heute im Durchschnitt nur noch rund 14,5 Prozent.<\/p>\n<p>Die industrielle Landwirtschaft brachte jedoch nicht unbedingt eine gesunde Ern\u00e4hrung mit sich. Der Fortschritt nahm auch in anderen Industriebereichen seinen Lauf, sodass die Menschen in der Industrie arbeiten und kaum Zeit zur Zubereitung einer ausgewogenen Mahlzeit finden. Damit fing in den reichen L\u00e4ndern das Zeitalter der Fertiggerichte an. Fertignahrung muss nicht unbedingt schlecht sein. Weil die Gerichte jedoch m\u00f6glichst g\u00fcnstig und lange haltbar sein sollen, befinden sich h\u00e4ufig viel Zucker, billiges Fett, Zusatzstoffe, Aromen und andere ungesunde Zutaten darin. Somit traten neue Probleme in den Industriel\u00e4ndern auf: Krankheiten wie Adipositas, Herz-Kreislauferkrankungen und andere nahmen zu.<\/p>\n<p>Die meisten Menschen auf der Erde lebten und leben nicht im \u00dcberfluss. In sehr vielen L\u00e4ndern wird die Natur zerst\u00f6rt, um Fl\u00e4chen f\u00fcr Ackerbau und Viehhaltung zu gewinnen. In den \u00e4rmsten L\u00e4ndern m\u00fcssen die Menschen mehr als 70 Prozent des Einkommens f\u00fcr Lebensmittel ausgeben. Viele k\u00f6nnen sich das gar nicht leisten.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wassernutzung_und_Bodenzerstoerung_durch_die_Landwirtschaft\"><\/span>Wassernutzung und Bodenzerst\u00f6rung durch die Landwirtschaft<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1969 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_80706466-300x233.jpeg\" alt=\"Wasser Landwirtschaft\" width=\"300\" height=\"233\" \/>Landwirtschaft ist mit einem sehr hohen Wasserverbrauch verbunden. Um Grundwasservorr\u00e4te anzulegen, wurden im 20. Jahrhundert viele Flussgebiete weltweit mit Umleitungen und Staud\u00e4mmen umgestaltet. Und wieder entstand ein Ungleichgewicht, denn die Gro\u00dfprojekte verbesserten zwar das Leben vieler Menschen, aber zu Lasten der \u00d6konomie und \u00d6kologie. In Deutschland ist es kaum vorstellbar, keinen Zugang zu Trinkwasser zu haben. Das ist jedoch f\u00fcr mehr als eine Milliarde Menschen der Fall.<\/p>\n<h3 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Blick_nach_Suedspanien\"><\/span>Blick nach S\u00fcdspanien<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Murcia ist eine sehr trockene Region Spaniens. Dort werden unz\u00e4hlige Salate, Tomaten, Melonen, Trauben und anderes Obst und Gem\u00fcse angebaut. Bis zu vier Ernten j\u00e4hrlich fahren die Landwirte ein und der Gro\u00dfteil der Ertr\u00e4ge landet in Superm\u00e4rkten Deutschlands. Die Sendung \u201eReport\u201c der ARD brachte 2018 einen <span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/report\/staatsanwaltschaft-murcia-schweres-verbrechen-gegen-die-umwelt-gemueselieferant-von-rewe-edeka-aldi-sued-und-lidl-wegen-umweltverbrechen-in-spanien-beschuldigt\/-\/id=233454\/did=21660296\/nid=233454\/1k2x2wu\/index.html\">Bericht \u00fcber die Lage<\/a><\/u><\/span>. Viele Landwirte sparen Geld, indem sie Brunnen bohren und illegal Wasser anzapfen. Der Grundwasserspiegel sinkt nicht nur in Murica in sehr bedrohlichem Ma\u00dfe. Viele alte Brunnen sind versiegt und die Fl\u00fcsse trocknen immer weiter aus. Die noch Wasser f\u00fchrenden Fl\u00fcsse sind oftmals mit Nitrat verschmutzt.<\/p>\n<p>Ein bekanntes Naturschutzgebiet ist der Nationalpark Coto de Do\u00f1ana, das sich in Andalusien befindet. Es ist ein UNESCO-Welterbe und geh\u00f6rt zu den artenreichsten Feuchtgebieten Spaniens. Mittendrin werden unter anderem Erdbeeren angebaut. Rund um Coto de Do\u00f1ana befinden sich \u00fcber 1.000 Brunnen, die illegal gebohrt wurden. Wahrscheinlich gibt es noch mehr als diese tausend Brunnen. Das Wasser wird f\u00fcr den Gem\u00fcse- und Obstanbau verwendet, sodass der Grundwasserspiegel sinkt und das Feuchtgebiet immer weniger sauberes Wasser abbekommt.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus landen h\u00e4ufig die Abw\u00e4sser der Felder und Gew\u00e4chsh\u00e4user im Meer. Bei Starkregen werden die Plastikschl\u00e4uche der Felder, die sich nahe des Meeres befinden, ebenfalls ins Meer gesp\u00fclt. Niemand holt sie heraus, zumindest nicht die Landwirte. Taucher berichten von erschreckenden Unterwasserbildern, denn neben Plastik liegen zig Schl\u00e4uche auf dem Meeresboden. Des Weiteren fliegen unz\u00e4hlige Plastikt\u00fcten in die Natur und an die Str\u00e4nde, wenn die Feldarbeiter bei windigem Wetter Salate ernten. Die Salate werden direkt auf den Feldern in T\u00fcten gepackt und in Kisten gestapelt. Die LKWs stehen an den Feldern und werden sofort beladen, damit sie die Ware exportieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das f\u00fcr die Bew\u00e4sserung ben\u00f6tigte Wasser wird in gro\u00dfen Becken aufgefangen. H\u00e4ufig werden chemische Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmittel und D\u00fcngemittel mit dem Wasser durch die Schl\u00e4uche zu den Jungpflanzen auf den Feldern geleitet. \u00dcbersch\u00fcssiges Wasser l\u00e4uft in die Natur, auf die Str\u00e4nde und ins Meer.<\/p>\n<p>Das meiste Gem\u00fcse und Obst wird in Gew\u00e4chsh\u00e4usern gezogen. Almer\u00eda ist eine Provinz Andalusiens. Dort sind etwa 31.000 Hektar Land mit Plastikplanen bedeckt. Ein Bild der NASA, das im Magazin \u201eScinexx\u201c erschien, macht das erschreckende Ausma\u00df deutlich: <span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.scinexx.de\/fotos\/eine-landschaft-aus-plastik\/\">Hier klicken<\/a><\/u><\/span>. Die Planen aus Plastik waren ehemals dazu gedacht, die Saat vor dem Wind zu sch\u00fctzen, der in Almer\u00eda h\u00e4ufig stark weht. Die Idee stammt aus dem Jahre 1963 von Francisco Fuentes. Der Bauer ist heute noch als \u201ePaco el Piloto\u201c bekannt, weil seine Idee zum Pilotprojekt wurde. Er hatte damals jedoch keine Ahnung davon, dass er mit seiner Idee Almer\u00eda zum Gem\u00fcsegarten Europas machte.<\/p>\n<p>Ganz nebenbei erw\u00e4hnt unterst\u00fctzen Verbraucher von Gem\u00fcse aus dem Ausland ungewollt die Zust\u00e4nde der Arbeiter, die in Spanien \u2013 und in anderen L\u00e4ndern \u2013 auf den Feldern und in den Gew\u00e4chsh\u00e4usern arbeiten. In S\u00fcdspanien sind es \u00fcberwiegend Migranten, wovon ein Teil illegal im Land ist. Sie m\u00fcssen teilweise in Verschl\u00e4gen hausen, die an Unmenschlichkeit kaum zu \u00fcberbieten sind. Laut Tarif m\u00fcssten sie rund 46 Euro pro Tag und zus\u00e4tzlich die Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge erhalten. Es sind in Spanien keine \u201ekleinen\u201c Bauern, die die Felder best\u00fccken. Es sind in erster Linie gro\u00dfe Agrar-Unternehmen und sie wollen sparen. G\u00e4ngige Praxis ist es, den Arbeitern die H\u00e4lfte des Lohnes schwarz auszuzahlen, wobei sie h\u00e4ufig lediglich den offiziellen Stundenlohn auszahlen. Die lokale Zeitung \u201eCosta Nachrichten\u201c berichtete 2020 \u00fcber die <span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.costanachrichten.com\/costa-calida\/notstand-landwirtschaft-murcia-immigranten-ausbeutung-arbeitsministerin-yolanda-diaz-90003980.html\">unw\u00fcrdigen Arbeitsbedingungen<\/a><\/u><\/span> in der Landwirtschaft Spaniens.<\/p>\n<p>Die Planen der Gew\u00e4chsh\u00e4user sind \u00fcbrigens anschlie\u00dfend unbrauchbar. Sie werden mindestens einmal im Jahr gewechselt, weil sie durch Wind und Sonne zerst\u00f6rt werden. In den Plastikplanen h\u00e4ngen die Giftstoffe fest, die zuvor zur Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung eingesetzt wurden. H\u00e4ufig werden Landschaften komplett umge\u00e4ndert. Mit gro\u00dfen Maschinen werden H\u00fcgel und steinige Bereiche weggebaggert und in m\u00f6glichst ebene Fl\u00e4chen umgewandelt. Und das geschieht ohne R\u00fccksicht auf Verluste. Im Raum Murcia beispielsweise ist die Maurische Landschildkr\u00f6te Zuhause. Sie steht unter Schutz, aber das interessiert niemanden mehr, wenn es ums Geld geht. Die Schildkr\u00f6ten und ihre Gelege werden einfach untergebaggert.<\/p>\n<h3 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Bodenzerstoerung_durch_industrielle_Landwirtschaft\"><\/span>Bodenzerst\u00f6rung durch industrielle Landwirtschaft<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Die Basis der Lebensmittel-Erzeugung bilden die B\u00f6den. Aufgrund falscher Bewirtschaftung und\/ oder \u00dcbernutzung sind die B\u00f6den gef\u00e4hrdet &#8211; und somit ist ebenfalls die Gew\u00e4hrleistung der Lebensmittelversorgung in Gefahr. Mit Beginn der industriellen Landwirtschaft wurden dem Boden N\u00e4hrstoffe entzogen. Sie gelangten zwar lange Zeit zur\u00fcck auf die Felder, doch heute gelangen sie meistens in die Meere, Fl\u00fcsse und Abwasserkan\u00e4le. Deshalb werden zunehmend mehr Kunstd\u00fcnger eingesetzt. Chemikalien plus Z\u00fcchtung ertragreicher Sorten und die starke Bew\u00e4sserung f\u00fchrten zu einer enormen Ertragssteigerung.<\/p>\n<p>Aufgrund der Bodenbearbeitung mit schweren Maschinen, dem Einsatz von Pestiziden und anderen Chemikalien kam es zur Bodenverdichtung. Die B\u00f6den enthielten immer weniger N\u00e4hrstoffe und in vielen trockenen Gebieten f\u00fchrte die Bew\u00e4sserung zur Bodenversalzung. Die Bodenerosion durch die industrielle Landwirtschaft l\u00e4sst viele Menschen auf der Erde Hunger leiden. Milliarden Menschen sind davon abh\u00e4ngig, sich auf kleinen Fl\u00e4chen ihr Gem\u00fcse anzubauen. Die industrielle Landwirtschaft versorgt auf der einen Seite Menschen mit viel zu viel Gem\u00fcse und Obst und auf der anderen Seite nimmt sie vielen Menschen die Lebensgrundlage.<\/p>\n<p>Die Bodenerosion durch Wasser und Wind geh\u00f6rt zum nat\u00fcrlichen Prozess, der jedoch durch die intensive Landwirtschaft beschleunigt wird. In der heutigen Zeit ist die Menschheit f\u00fcr bis zu 80 Prozent des Abtrags des Bodens verantwortlich. Es werden Fl\u00e4chen f\u00fcr die Landwirtschaft genutzt, die klimabedingt eigentlich nicht nutzbar sind. Weltweit werden W\u00e4lder abgeholzt, um diese Fl\u00e4chen zu schaffen. Die nicht zum Klima passenden landwirtschaftlichen Methoden im Mittelmeergebiet trugen zum Bodenverlust im gro\u00dfen Ma\u00dfe bei: Regenf\u00e4lle sp\u00fclten und sp\u00fclen die B\u00f6den weg.<\/p>\n<p>In trockenen Gebieten spielt die Versalzung der B\u00f6den eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr die Zerst\u00f6rung der B\u00f6den. Im Wasser ist Salz enthalten, das in anderen L\u00e4ndern mit dem Regen aus dem Boden gewaschen wird. In Trockengebieten kann das Salz nicht verdunsten und wird nicht regelm\u00e4\u00dfig mit Regenwasser ausgewaschen. Somit reichert sich das Salz im Boden an. Dar\u00fcber hinaus lagern sich die chemischen Mittel im Boden und im Gem\u00fcse und Obst ab.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Pestizide_und_Co_in_Gemuese_und_Obst\"><\/span>Pestizide und Co. in Gem\u00fcse und Obst<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1967 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_55565288-300x200.jpeg\" alt=\"Pestizide\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_55565288-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_55565288-600x400.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_55565288-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_55565288-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_55565288-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_55565288-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>F\u00fcr den j\u00e4hrlichen Bericht des Chemischen und Veterin\u00e4runtersuchungsamt Stuttgart wurden 2020 rund 1.000 Stichproben von Obst und Gem\u00fcse aus industrieller Landwirtschaft analysiert. Dabei ging es um R\u00fcckst\u00e4nde von Pestiziden. Die Ergebnisse belegten 226 unterschiedliche Pestizidwirkstoffe bei 93 Prozent der Gem\u00fcsestichproben und 189 verschiedene Pestizidmittel bei 95 Prozent der Obststichproben. Bei 6 Prozent der Obstproben und bei 20 Prozent der Gem\u00fcseproben konnte eine \u00dcberschreitung der zugelassenen H\u00f6chstmenge eines Wirkstoffes festgestellt werden. Ist dies der Fall, d\u00fcrfen die Nahrungsmittel eigentlich nicht in den Verkauf gebracht werden.<\/p>\n<p>Auch die UGB (Vereine f\u00fcr Unabh\u00e4ngige Gesundheitsberatung) berichtete \u00fcber R\u00fcckst\u00e4nde von Pflanzenschutzmitteln in Obst und Gem\u00fcse und dar\u00fcber, dass hoch belastete Nahrungsmittel dennoch immer wieder in den Handel gelangen. Laut Bericht verspr\u00fchen Deutschlands Landwirte jedes Jahr \u00fcber 30.000 Tonnen Pestizide. Darunter befinden sich Mittel, die zwar zugelassen sind, aber im Verdacht stehen, Krebs auszul\u00f6sen oder zu Sch\u00e4den im Gehirn zu f\u00fchren. Damit die H\u00f6chstgrenze einer Substanz nicht \u00fcberschritten wird ist es \u00fcblich, dass mehrere Mittel zum Einsatz kommen. So kann es vorkommen, dass beispielsweise in Paprika R\u00fcckst\u00e4nde von acht bis 15 Substanzen zu finden sind.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Gemuese_und_Obst_aus_dem_eigenen_Garten\"><\/span>Gem\u00fcse und Obst aus dem eigenen Garten<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1970 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_315491679-300x200.jpeg\" alt=\"Eigener Garten\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_315491679-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_315491679-600x400.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_315491679-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_315491679-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_315491679-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Obst-bund-Gemuese-eigener-Garten_315491679-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Es g\u00e4be sicherlich noch weitere Fakten zu beleuchten, um auf die fatalen Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft aufmerksam zu machen. Doch bereits die genannten Tatsachen reichen aus, um behaupten zu k\u00f6nnen, dass der Anbau von Gem\u00fcse und Obst im eigenen Garten heute wertvoller denn je ist.<\/p>\n<p>Das ist Ihre Leistung, wenn Sie Gem\u00fcse und Obst im naturnahen Garten selbst anbauen:<\/p>\n<ul>\n<li>Ges\u00fcndere Ern\u00e4hrung<\/li>\n<li>Besser schmeckendes Obst und Gem\u00fcse<\/li>\n<li>Verzicht auf Pestizide und Co<\/li>\n<li>Mit Insektenwiese N\u00fctzlinge anziehen, die wiederum die Ausbreitung von Sch\u00e4dlingen eind\u00e4mmen<\/li>\n<li>Insekten dienen als Nahrung f\u00fcr andere Tiere<\/li>\n<li>Weniger Obst und Gem\u00fcse aus kommerziellem Anbau kaufen<\/li>\n<li>Vorbild f\u00fcr andere Menschen werden, die zu Nachahmern werden<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"_GoBack\"><\/a> Das alte Wissen um einen umweltfreundlichen Gem\u00fcse- und Obstanbau unserer Gro\u00dfeltern oder Urgro\u00dfeltern kommt heute allm\u00e4hlich zur\u00fcck. Sie wussten, welche Pflanzen Gem\u00fcsepflanzen vor Sch\u00e4dlingen sch\u00fctzen und sie f\u00fchrten keine Monokulturen durch. Heute ist das biologische G\u00e4rtnern unter dem Begriff \u201eBio-Garten\u201c bekannt. Dabei handelt sich um nichts anderes als das \u201ealte Wissen\u201c: G\u00e4rtnern im Einklang mit der Natur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie Gem\u00fcse und Obst im eigenen Garten anbauen, sorgen Sie nicht nur daf\u00fcr, dass Sie sich gesund ern\u00e4hren. Sie tun viel mehr als das. Mit einem Blick hinter die Kulissen des kommerziellen Gem\u00fcse- und Obstanbaus wird klar, dass Sie einen Beitrag f\u00fcr den Umweltschutz leisten. Um zu verstehen, wie sich die industrielle Landwirtschaft auf die Natur und somit auf uns auswirkt, hilft eine kleine Zeitreise von der Entstehung der Landwirtschaft bis heute. Damit wird ebenso klar, wie wertvoll der eigene Anbau von Obst und Gem\u00fcse im Garten ist. Gem\u00fcse- und Obstanbau im Wandel der Zeit Die Landwirtschaft begann in der Jungsteinzeit vor rund 13.000 Jahren. Damals endete die Eiszeit und einige J\u00e4ger und Sammler wurden sesshaft. Sie fingen mit dem Anbau von wilden Pflanzen an \u2013 und genau an diesem Punkt der Zeitreise nahm der Ackerbau seinen Lauf. W\u00fcrde man die Zeitachse von etwa 200.000 Jahren, in der die Menschheit auf der Erde lebt, als eine Gr\u00f6\u00dfe von 60 Minuten sehen, k\u00e4me die Zeit des Homo sapiens als J\u00e4ger, Sammler und Fischer auf 56 Minuten. Die Zeit ist noch k\u00fcrzer, in der wir in den Supermarkt gehen und unser Gem\u00fcse und Obst kaufen. 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