{"id":8800,"date":"2023-03-30T09:00:28","date_gmt":"2023-03-30T09:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=8800"},"modified":"2023-08-16T11:11:28","modified_gmt":"2023-08-16T11:11:28","slug":"quinoa-gaensefuesschen-fuer-die-kueche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/quinoa-gaensefuesschen-fuer-die-kueche","title":{"rendered":"Quinoa \u2013 G\u00e4nsef\u00fc\u00dfchen f\u00fcr die K\u00fcche"},"content":{"rendered":"<p>Geht es um Getreide, darf in vielen K\u00fcchen Quinoa heutzutage nicht mehr fehlen. Moment, werden Sie vielleicht denken, Quinoa ist doch \u00fcberhaupt kein Getreide. Und da haben Sie Recht. Quinoa ist ein sogenanntes Pseudogetreide. Bei einem Pseudogetreide handelt es sich um eine Pflanze, die nicht zu den S\u00fc\u00dfgr\u00e4sern geh\u00f6rt, deren Samen aber trotzdem wie Getreide verwendet werden kann. Quinoa geh\u00f6rt dabei zur Gattung der G\u00e4nsef\u00fc\u00dfe, die wiederum zur Familie der Fuchsschwanzgew\u00e4chse z\u00e4hlen. Verwandt ist die Pflanze mit der Roten Bete und dem Spinat. Das nat\u00fcrliche Vorkommen liegt in den Anden, wo Quinoa den Bergv\u00f6lkern als Grundnahrungsmittel dient.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Quinoa_%E2%80%93_ein_Steckbrief\"><\/span>Quinoa \u2013 ein Steckbrief<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10481 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_59353287-300x199.jpeg\" alt=\"Inkakorn\" width=\"300\" height=\"199\" \/>Name:<\/strong> Quinoa<br \/>\n<strong>Alternative Namen:<\/strong> Reismelde, Andenhirse, Inkakorn, Reisspinat<br \/>\n<strong>Botanischer Name:<\/strong> <em>Chenopodium quinoa<\/em><br \/>\n<strong>Pflanzenfamilie:<\/strong> Fuchsschwanzgew\u00e4chse<br \/>\n<strong>Herkunft:<\/strong> S\u00fcdamerika<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> S\u00fcdamerika (Bolivien, Peru, Ecuador), Europa<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 200 Zentimeter<br \/>\nNicht winterhart<br \/>\nEinj\u00e4hrig<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_drei_Quinoa-Sorten\"><\/span>Die drei Quinoa-Sorten<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Von der Quinoa-Pflanze k\u00f6nnen sowohl die Bl\u00e4tter, als auch die Samen konsumiert werden, wobei in den meisten F\u00e4llen die Samen zum Einsatz kommen. Optisch sieht die Pflanze Getreide so gar nicht \u00e4hnlich, die Samen hingegen erinnern an Hirse. Es gibt drei Sorten, die sich haupts\u00e4chlich durch die Samen unterscheiden:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Wei\u00dfe Quinoa<\/strong> ist wohl die bekannteste Sorte und am weitesten verbreitet. Sie \u00fcberzeugt durch ihren milden Geschmack und die kurze Kochzeit von rund 15 Minuten.<\/li>\n<li><strong>Schwarze Quinoa<\/strong> besitzt eine s\u00fc\u00dfliche Geschmacksnote und bleibt bei einer Kochzeit von bis zu 20 Minuten bissfest.<\/li>\n<li><strong>Rote Quinoa<\/strong> erinnert im Geschmack an N\u00fcsse und wird beim Kochen braun. Die Kochzeit liegt hier bei 15 Minuten.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Quinoa_ein_kurzer_Streifzug_durch_die_Geschichte\"><\/span>Quinoa: ein kurzer Streifzug durch die Geschichte<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10484 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_163274414-300x200.jpeg\" alt=\"Quinoa Schale\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_163274414-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_163274414-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_163274414-600x400.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_163274414-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_163274414-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_163274414-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Quinoa z\u00e4hlt bei uns aufgrund seiner N\u00e4hrstoffe zum Superfood. In den Anden, wo Quinoa urspr\u00fcnglich herkommt, war und ist es noch immer ein Grundnahrungsmittel der Bergv\u00f6lker. Die Pflanze hat den Vorteil, dass sie in gro\u00dfer H\u00f6he angebaut werden kann. So ist sie auf bis zu 4.000 Metern zu finden, was der Bev\u00f6lkerung zugutekam, denn andere Pflanzen wie etwa Mais k\u00f6nnen in diesen H\u00f6hen nicht gedeihen.<\/p>\n<p>Angebaut wird Quinoa mindestens seit 6.000 Jahren, vermutlich gab es die Pflanze aber schon weit vorher. Sie stammt aus den Anden und wird vor allem in Peru, Bolivien und Ecuador angepflanzt, aber auch in Argentinien, Chile, Kolumbien und Venezuela war Quinoa ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Bekannt ist Quinoa auch als &#8222;Gold der Inkas&#8220;. Dort war die Pflanze heilig und stand f\u00fcr Widerstandskraft und Energie. Erst als die spanischen Eroberer im 16. und 17. Jahrhundert in S\u00fcdamerika einfielen, wurde Quinoa zur\u00fcckgedr\u00e4ngt und sogar verboten. Stattdessen f\u00fchrte man Getreide wie Weizen, Hafer und Gerste ein. Doch bis heute konnte sich Quinoa in den Anden halten und hat sich mittlerweile zu einem beliebten Getreideersatz auf der ganzen Welt gemausert.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Quinoa_und_die_Naehrwerte\"><\/span>Quinoa und die N\u00e4hrwerte<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Viel Eiwei\u00df und eine g\u00fcnstige Zusammensetzung der neun essentiellen Aminos\u00e4uren \u2013 diese beiden Dinge alleine machen Quinoa schon zu einem Superfood. Doch es steckt noch mehr drin! Alle folgenden Angaben beziehen sich auf 100 g Quinoa ungekocht:<\/p>\n<ul>\n<li>Eiwei\u00df: 13,8 g<\/li>\n<li>Vitamin B1: 170 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B3: 450 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B9: 50 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin C: 4.000 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin E: 100 \u00b5g<\/li>\n<li>Calcium: 80 mg<\/li>\n<li>Kalium: 805 mg<\/li>\n<li>Magnesium: 275 mg<\/li>\n<li>Phosphor: 330 mg<\/li>\n<li>Eisen: 8.000 \u00b5g<\/li>\n<li>Zink: 2.500 \u00b5g<\/li>\n<\/ul>\n<p>Anders als bei herk\u00f6mmlichem Getreide, ist im Pseudogetreide Quinoa kein Gluten enthalten, weswegen es f\u00fcr Allergiker mit Z\u00f6liakie bedenkenlos verzehrt werden kann.<\/p>\n<p>Quinoa zubereiten in drei einfachen Schritten<\/p>\n<p>Die Zubereitung von Quinoa ist so einfach wie das Kochen von Nudeln und Reis.<\/p>\n<ol>\n<li>Die Quinoa-Samen stecken in einer Au\u00dfenschale, in der Saponine enthalten sind. Das sorgt f\u00fcr einen bitteren Geschmack. Um diesen zu eliminieren, sollten Sie die K\u00f6rner vor dem Kochen unter flie\u00dfendem Wasser gr\u00fcndlich waschen.<\/li>\n<li>Nun kommen Sie in einen Topf mit Wasser. F\u00fcllen Sie ausreichend Wasser hinzu, denn die Samen verdreifachen ihr Volumen. Dann noch eine Prise Salz dazugeben. Statt Wasser k\u00f6nnen Sie Quinoa nat\u00fcrlich auch in Gem\u00fcse- oder Fleischbr\u00fche kochen.<\/li>\n<li>Kochen Sie die Quinoa nun zwischen 12 und 15 Minuten, Schwarze Quinoa ben\u00f6tigen 20 Minuten. Im Grunde k\u00f6nnen Sie die Kochzeit nach Belieben \u2013 wie bei Nudeln und Reis \u2013 variieren. Je nachdem, ob Sie es al dente oder eher weich m\u00f6gen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das war es auch schon. Jetzt k\u00f6nnen Sie Quinoa als Beilage zu Fleisch oder Fisch reichen und es noch entsprechend verfeinern. Gerne wird Quinoa auch als Fleischersatz verwendet. So k\u00f6nnen Sie zum Beispiel leckere Bratlinge zaubern und haben so eine vegetarische Frikadellen-Alternative. Abgek\u00fchlt passt es auch gut zu Salaten. Doch selbst zu S\u00fc\u00dfspeisen und im M\u00fcsli schmeckt Quinoa hervorragend. Auch wenn Quinoa oft mit Getreidesorten in einem Atemzug genannt wird, kann man mit den Samen nicht backen.<\/p>\n<p><strong>Noch ein Tipp:<\/strong> Wenn Sie auch die Bl\u00e4tter und Triebe der Pflanze verwenden m\u00f6chten, sollten Sie immer die jungen Pflanzenteile verwenden, zum Beispiel die, die Sie beim Vereinzeln entfernt haben.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Quinoa_selbst_anbauen\"><\/span>Quinoa selbst anbauen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10483 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_93323086-300x200.jpeg\" alt=\"Quinoa Feld\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_93323086-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_93323086-600x401.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_93323086-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_93323086-1024x684.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_93323086-1536x1025.jpeg 1536w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Quinoa_93323086-2048x1367.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wenn eine Pflanze schon in bis zu 4.000 Metern H\u00f6he gedeiht, dann kann es doch nicht so schwer sein, sie auch im eigenen Garten anzubauen. Und in der Tat stellt Quinoa kaum Anspr\u00fcche. Stehen wir uns mal an, wie auch Sie schon bald Ihre eigenen Quinoa-Samen ernten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Aussaat\"><\/span>Die Aussaat<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Bevor die Samen in die Erde d\u00fcrfen, muss der Boden aufgelockert werden und frei von Unkraut sein. Da die Pflanzen recht gro\u00df werden, sollte der Mindestabstand zwischen den Pflanzen rund 20 Zentimeter betragen. Stehen Jungpflanzen zu eng beieinander k\u00f6nnen Sie diese noch ausd\u00fcnnen. Ideal ist es, wenn Sie in Reihe s\u00e4en, daher sollten Sie f\u00fcr die Quinoa-Saat ein wenig Platz veranschlagen. Der richtige Zeitpunkt f\u00fcr die Aussaat ist zwischen Mitte April und Ende Mai.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Der_Standort\"><\/span>Der Standort<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Es gibt eigentlich nur zwei Dinge, die es beim Quinoa-Anbau zu beachten gibt. Das ist zum einen die Sonne, denn der Standort sollte vollsonnig sein, damit sich die Pflanze gut entwickeln kann und eine reiche Ernte zu erwarten ist. Und zum anderen sollte der Boden locker sein, damit sich keine Staun\u00e4sse bilden kann, denn das vertr\u00e4gt Quinoa \u00fcberhaupt nicht. Ansonsten kommt die Pflanze gut mit Trockenheit zurecht, auch wenn es k\u00fchl\u00a0 ist macht das nichts und selbst karge B\u00f6den ohne viel N\u00e4hrstoffe sind kein Hindernis.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Pflege\"><\/span>Die Pflege<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Eigentlich ist Quinoa genau die richtige Pflanze f\u00fcr alle, die nicht zuhause sind und keine Zeit f\u00fcr die Pflege haben. Denn um das Pseudogetreide muss man sich nicht k\u00fcmmern. Sie m\u00fcssen weder gie\u00dfen noch d\u00fcngen, selbst lange Trockenphasen sind kein Problem. Einzig das Unkraut sollte regelm\u00e4\u00dfig entfernt werden, besonders dann, wenn die Pflanze noch im Wachstum ist.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Ernte\"><\/span>Die Ernte<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Quinoa wird zwischen Ende August und Mitte Oktober geerntet. Am Erntetag sollte es sonnig und trocken sein, damit die Samenst\u00e4nde nicht allzu feucht sind. W\u00e4hrend Bauern mit M\u00e4hdreschern ernten, werden im Garten die Samenst\u00e4nde mit der Hand gepfl\u00fcckt. Bewahren Sie die &#8222;Fuchsschw\u00e4nze&#8220; danach f\u00fcr einige Tage an einem trockenen und luftigen Ort auf, damit diese komplett abtrocknen k\u00f6nnen. Idealerweise sollten Sie sie kopf\u00fcber aufh\u00e4ngen. Sind die Samenst\u00e4nde trocken, werden die Samen einfach herausgesch\u00fcttelt. Was in den Beh\u00e4lter f\u00e4llt, ist reif und kann verwertet werden.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Krankheiten_und_Schaedlinge_bei_Quinoa\"><\/span>Krankheiten und Sch\u00e4dlinge bei Quinoa<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Die Frage nach Krankheiten und Sch\u00e4dlingen bei Quinoa k\u00f6nnen wir kurz und schmerzlos beantworten: Es gibt sie n\u00e4mlich kaum. Die Pflanze ist sehr robust und kaum anf\u00e4llig, weswegen Sie mit einer reichen Ernte rechnen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geht es um Getreide, darf in vielen K\u00fcchen Quinoa heutzutage nicht mehr fehlen. Moment, werden Sie vielleicht denken, Quinoa ist doch \u00fcberhaupt kein Getreide. Und da haben Sie Recht. Quinoa ist ein sogenanntes Pseudogetreide. Bei einem Pseudogetreide handelt es sich um eine Pflanze, die nicht zu den S\u00fc\u00dfgr\u00e4sern geh\u00f6rt, deren Samen aber trotzdem wie Getreide verwendet werden kann. Quinoa geh\u00f6rt dabei zur Gattung der G\u00e4nsef\u00fc\u00dfe, die wiederum zur Familie der Fuchsschwanzgew\u00e4chse z\u00e4hlen. Verwandt ist die Pflanze mit der Roten Bete und dem Spinat. Das nat\u00fcrliche Vorkommen liegt in den Anden, wo Quinoa den Bergv\u00f6lkern als Grundnahrungsmittel dient. Quinoa \u2013 ein Steckbrief Name: Quinoa Alternative Namen: Reismelde, Andenhirse, Inkakorn, Reisspinat Botanischer Name: Chenopodium quinoa Pflanzenfamilie: Fuchsschwanzgew\u00e4chse Herkunft: S\u00fcdamerika Vorkommen: S\u00fcdamerika (Bolivien, Peru, Ecuador), Europa Gr\u00f6\u00dfe: bis zu 200 Zentimeter Nicht winterhart Einj\u00e4hrig Die drei Quinoa-Sorten Von der Quinoa-Pflanze k\u00f6nnen sowohl die Bl\u00e4tter, als auch die Samen konsumiert werden, wobei in den meisten F\u00e4llen die Samen zum Einsatz kommen. Optisch sieht die Pflanze Getreide so gar nicht \u00e4hnlich, die Samen hingegen erinnern an Hirse. 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