{"id":8825,"date":"2023-02-12T09:00:30","date_gmt":"2023-02-12T09:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=8825"},"modified":"2023-08-16T10:29:52","modified_gmt":"2023-08-16T10:29:52","slug":"hartweizen-ideal-fuer-die-nudelproduktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/hartweizen-ideal-fuer-die-nudelproduktion","title":{"rendered":"Hartweizen \u2013 ideal f\u00fcr die Nudelproduktion"},"content":{"rendered":"<p>Ist allgemein von Weizen die Rede, dann unterscheiden wir zwischen Hartweizen und Weichweizen. Dabei handelt es sich um zwei unterschiedliche Weizensorten, die verschiedene Eigenschaften aufweisen. So hat Hartweizen einen besonders hohen Glutenanteil. Gluten ist ein Speicherprotein, auch als Klebeeiwei\u00df bezeichnet, und hat die Eigenschaft, eine festere Struktur zu bilden. Da man Hartweizen besser formen kann, ist er deswegen sehr gut zur Herstellung von Nudeln geeignet. Auf den Packungen ist dann immer der Hinweis zu finden, dass die Nudeln aus Hartweizen hergestellt wurden. Hartweizen l\u00e4sst sich auch hervorragend im eigenen Garten anbauen \u2013 das wollen wir hier etwas n\u00e4her beleuchten.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Hartweizen_%E2%80%93_ein_Steckbrief\"><\/span>Hartweizen \u2013 ein Steckbrief<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9715 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_57750187-300x200.jpeg\" alt=\"Hartweizen\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_57750187-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_57750187-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_57750187-600x400.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_57750187-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_57750187-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_57750187-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Name:<\/strong> Hartweizen<br \/>\n<strong>Alternative Namen:<\/strong> Durum, Durumweizen, Glasweizen<br \/>\n<strong>Botanischer Name:<\/strong> <em>Triticum durum<\/em><br \/>\n<strong>Pflanzenfamilie:<\/strong> S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser<br \/>\n<strong>Herkunft:<\/strong> vermutlich Naher Osten<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Vorderasien, Europa, Nordafrika<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 150 Zentimeter<br \/>\nNicht winterhart (Anbau in der Regel als Sommerweizen), es gibt aber auch schon winterharte Sorten<br \/>\nEinj\u00e4hrig<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Geschichte_des_Hartweizens\"><\/span>Die Geschichte des Hartweizens<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Hartweizen ist eine Kulturpflanze, das hei\u00dft, sie ist im Laufe der Zeit aus einem anderen Getreide entstanden, und zwar aus dem Emmer. Wann und wo Hartweizen seinen Ursprung hat, das ist heute nicht zweifelsfrei nachzuweisen. Man geht aber davon aus, dass es im Nahen Osten war und das vor rund 7.000 Jahren.<\/p>\n<p>Die Vorteile, die Hartweizen bei der Nudelproduktion bietet, hat man im \u00dcbrigen schon sehr fr\u00fch erkannt. Die ersten Nudeln wurden bereits im 4. Jahrtausend vor Christus in China hergestellt \u2013 und daf\u00fcr verwendete man bereits Hartweizen. Und auch die alten Griechen und R\u00f6mer verwendeten Hartweizen, um Nudeln herzustellen. Italien war und ist noch heute das Land der Nudeln. Mitte des 16. Jahrhunderts hat man damit begonnen, die beliebten Teigwaren industriell herzustellen, wozu man viel Hartweizen ben\u00f6tigte. Daher begann zu dieser Zeit der gro\u00dffl\u00e4chige Anbau des Getreides im &#8222;Stiefelland&#8220;.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Hartweizen_vs_Weichweizen_%E2%80%93_die_Unterschiede\"><\/span>Hartweizen vs. Weichweizen \u2013 die Unterschiede<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9719 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_563591141-300x176.jpeg\" alt=\"Couscous Hartweizen\" width=\"300\" height=\"176\" \/>Man k\u00f6nnte annehmen, dass sich Hartweizen und Weichweizen allein durch die Herstellung unterscheiden. Dem ist aber nicht so, denn Hartweizen und Weichweizen sind zwei unterschiedliche Pflanzen. Damit geh\u00f6ren sie genauso zu den Weizenarten wie Einkorn, Emmer, Gr\u00fcnkern, Dinkel und Kamut.<\/p>\n<p>Optisch gibt es kaum einen Unterschied, in der Herstellung unterscheiden sie sich jedoch ganz deutlich. Wie oben schon erw\u00e4hnt, besitzt Hartweizen einen hohen Anteil an Gluten, dem sogenannten Klebeeiwei\u00df. Dadurch hat Hartweizen die Eigenschaft, eine festere Struktur zu bilden. Aus diesem Grund wird das Getreide vorwiegend zur Nudelproduktion verwendet. Nudeln aus Hartweizen lassen daher auch die unterschiedlichsten Formen zu, wie etwa Rigatoni, Fusilli, Spaghetti oder H\u00f6rnchennudeln. Ohne das Gluten w\u00e4re das so n\u00e4mlich nicht m\u00f6glich. Ein weiterer Vorteil: Nudeln k\u00f6nnen so in den verschiedenen Bissfestigkeiten gekocht werden. Wer es also al dente mag, der kann dem Hartweizen danken. Es besteht nat\u00fcrlich die M\u00f6glichkeit, Nudeln auch aus Weichweizen herzustellen, dann muss allerdings auf die Bissfestigkeit verzichtet werden.<\/p>\n<p>Da Weichweizen also viel weniger Gluten besitzt und die vorhandene St\u00e4rke beim Kochen herausgeschwemmt werden w\u00fcrde, wird diese Weizenart vor allem zum Backen verwendet.<\/p>\n<table class=\"custom-table-1\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"300\"><strong>Hartweizen<\/strong><\/td>\n<td width=\"307\"><strong>Weichweizen<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\"><\/td>\n<td width=\"307\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Bietet viel Eiwei\u00df<\/td>\n<td width=\"307\">Bietet wenig Eiwei\u00df<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Hat eine feste Struktur<\/td>\n<td width=\"307\">Lockere Struktur, da St\u00e4rke ausgeschwemmt wird<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Gute Kochfestigkeit<\/td>\n<td width=\"307\">Geringe Kochfestigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Bissfestigkeit<\/td>\n<td width=\"307\">Keine Bissfestigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Verwendung v. a. f\u00fcr Nudeln, Couscous, M\u00fcrbeteig<\/td>\n<td width=\"307\">Verwendung v. a. f\u00fcr Mehl, zum Backen, f\u00fcr Malz und als Futtermittel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Hartweizen erreicht Gr\u00f6\u00dfen von bis zu 150 cm<\/td>\n<td width=\"307\">Weichweizen wird in der Regeln nur 120 cm gro\u00df<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Hartweizen als Mehl gibt es als Type 1.600<\/td>\n<td width=\"307\">Weichweizen als Mehl ist meist als Type 405 und 550 erh\u00e4ltlich<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2><\/h2>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Naehrwerte_von_Hartweizen\"><\/span>Die N\u00e4hrwerte von Hartweizen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Wie viel Eiwei\u00df, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente stecken im Hartweizen? Wir haben ein paar Eckdaten f\u00fcr Sie. Die Mengenangaben beziehen sich auf 100 g des Getreides:<\/p>\n<ul>\n<li>Eiwei\u00df: 13,7 g<\/li>\n<li>Vitamin B1: 420 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B2: 120 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B3: 6.740 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B5: 940 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B6: 420 \u00b5g<\/li>\n<li>Calcium: 34 mg<\/li>\n<li>Kalium: 430 mg<\/li>\n<li>Magnesium: 140 mg<\/li>\n<li>Phosphor: 510 mg<\/li>\n<li>Eisen: 3.520 \u00b5g<\/li>\n<li>Zink: 4.160 \u00b5g<\/li>\n<li>Kupfer 550 \u00b5g<\/li>\n<li>Mangan: 3.010 \u00b5g<\/li>\n<\/ul>\n<p>Oftmals kann man lesen, Weizen w\u00fcrde dick machen. Das kann man pauschal so nicht sagen. Wichtig zu wissen ist, dass Produkte mit Weizen dazu beitragen, dass Blutzucker- und Insulinspiegel schnell ansteigen, aber auch schnell wieder abfallen, sodass sich zeitnah erneut ein Hungergef\u00fchl einstellen kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoller, statt Weizen- lieber Vollkornprodukte zu konsumieren.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Hartweizen_in_der_Kueche\"><\/span>Hartweizen in der K\u00fcche<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9716 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_98977311-300x200.jpeg\" alt=\"Nudeln Hartweizen\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_98977311-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_98977311-600x401.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_98977311-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_98977311-1024x684.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_98977311-1536x1025.jpeg 1536w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_98977311-2048x1367.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wenn Sie gerne Nudeln essen und diese auch mal selber machen m\u00f6chten, ist Hartweizen die ideale Zutat. Zaubern Sie Spaghetti, Sp\u00e4tzle, Lasagne oder auch Ravioli. Besonders einfach geht die Nudelproduktion \u00fcbrigens mit einer Nudelmaschine. Gerne wird Hartweizen auch zur Herstellung von Pizzateig genommen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Produkt ist der Hartweizengrie\u00df. Dieser ist f\u00fcr S\u00fc\u00dfspeisen wie Grie\u00dfbrei, Grie\u00dfpudding oder Grie\u00dfkuchen genauso geeignet, wie f\u00fcr die Herstellung von Gnocchi. Auch Grie\u00dfkl\u00f6\u00dfchen erhalten mit Hartweizengrie\u00df die richtige Konsistenz \u2013 hier kann man ganz deutlich den hohen Glutenanteil feststellen. Grie\u00dfkl\u00f6\u00dfchen mit Weichweizengrie\u00df w\u00fcrden n\u00e4mlich zerfallen.<\/p>\n<p>Hartweizen ist \u00fcbrigens auch in Couscous und Bulgur zu finden. Wenn Sie diese beiden Nahrungsmittel gerne konsumieren, haben Sie auch hier einen hohen Anteil an Hartweizen \u2013 wichtig f\u00fcr alle, die gegen Gluten eine Unvertr\u00e4glichkeit entwickelt haben.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Hartweizen_selbst_anbauen\"><\/span>Hartweizen selbst anbauen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Das Sch\u00f6ne an Hartweizen ist, dass er bestens dazu geeignet ist, ihn im eigenen Garten anzubauen. Sofern Sie nur ein kleines Eck \u00fcbrig haben, k\u00f6nnen Sie dort schon einmal einen Test wagen. Wenn Sie allerdings mit den Weizenk\u00f6rnern in der K\u00fcche etwas anfangen m\u00f6chten, dann braucht es schon eine etwas gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che. Im Schnitt kann man pro Quadratmeter mit einer Ernte von rund 16.000 Weizenk\u00f6rnern rechnen. Das ergibt in etwa 800 Gramm Weizenmehl bzw. Weizengrie\u00df. Wenn Sie Nudeln selbst machen m\u00f6chten, brauchen Sie f\u00fcr 500 Gramm auch 500 Gramm Weizengrie\u00df \u2013 Sie sehen, dass beim Anbau dann schon eine gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che vorhanden sein sollte.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Aussaat\"><\/span>Die Aussaat<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Hartweizen ist in der Regel nicht winterhart, auch wenn mittlerweile winterharte Sorten angeboten werden. Daher ist eine Aussaat von Mitte Februar bis Anfang April obligatorisch. S\u00e4en Sie die K\u00f6rner (etwa 25 Gramm pro Quadratmeter) gro\u00dffl\u00e4chig aus und bedecken Sie sie mit einer Erdschicht von 2 bis 4 Zentimetern. Gut angie\u00dfen nicht vergessen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Der_Standort\"><\/span>Der Standort<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>F\u00fcr Hartweizen ist ein sonniger Standort wichtig, da das Getreide sich sonst nicht richtig entwickeln kann. Der Boden sollte gut gelockert werden, mindestens bis in eine Tiefe von 15 Zentimetern, und \u00fcberhaupt gut durchl\u00e4ssig sein. Verdichtete B\u00f6den sind ungeeignet. Au\u00dferdem ist es wichtig, dass der Boden unkrautfrei ist.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Pflege\"><\/span>Die Pflege<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Das Gute an Hartweizen ist, dass er sehr einfach zu pflegen ist. Das Getreide ben\u00f6tigt regelm\u00e4\u00dfig Wasser, wobei Sie bitte immer von unten her gie\u00dfen sollten, also nicht \u00fcber die \u00c4hren. Halten Sie die Erde aber nicht zu feucht, denn Staun\u00e4sse mag Weizen nicht. D\u00fcngen ist nicht n\u00f6tig, einzig sollten Sie darauf achten, dass die Erde weitgehen unkrautfrei gehalten wird.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Ernte\"><\/span>Die Ernte<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Die Ernte von Weizen beginnt ab Ende Juli \u2013 hier kommt es immer auf den Standort, die Aussaatzeit und die Bedingungen an. So kann sich der Erntezeitpunkt durchaus auch um einige Wochen nach hinten verschieben. Ernten k\u00f6nnen Sie dann, wenn sich die \u00c4hren nach unten biegen und die K\u00f6rner nicht mehr mit dem Fingernagel eindr\u00fccken lassen.<\/p>\n<p>Am Erntetag sollte es trocken sein, sodass die \u00c4hren ebenfalls trocken sind. Schneiden Sie immer den ganzen Halm ab und h\u00e4ngen Sie die \u00c4hren gegebenenfalls noch ein paar Tage zum Trocknen aus. Um die K\u00f6rner von den \u00c4hren zu befreien, schlagen Sie diese mit Kraft gegen eine Gef\u00e4\u00dfwand, beispielsweise einen Eimer. Die K\u00f6rner, die herausfallen, sind reif. Da Hartweizen kein Spelzgetreide ist, k\u00f6nnen Sie die K\u00f6rner direkt nach der Ernte verwerten.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Krankheiten_und_Schaedlinge_bei_Hartweizen\"><\/span>Krankheiten und Sch\u00e4dlinge bei Hartweizen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9718 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_440639333-300x200.jpeg\" alt=\"Blattl\u00e4use\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_440639333-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_440639333-600x401.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_440639333-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_440639333-1024x684.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_440639333-1536x1025.jpeg 1536w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Hartweizen_440639333-2048x1367.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Hartweizen ist zwar etwas anf\u00e4lliger gegen\u00fcber Krankheiten als Weichweizen, dennoch treten diese im Garten eher selten auf. Am gef\u00e4hrlichsten ist wohl der Echte Mehltau, der zu Ernteausf\u00e4llen von bis zu 25 % f\u00fchren kann. Er tritt vor allem bei feuchter und warmer Witterung auf. Gegenma\u00dfnahmen sind hier kaum m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Werden die Blattspreiten und der Halm braun, kann das am Befall von Fusarien liegen. Diese Pilze treten vor allem bei sch\u00f6nem Wetter und bei Temperaturen \u00fcber 18 Grad auf. Befallenes Getreide sollten Sie vernichten, da der Pilz f\u00fcr den Mensch gef\u00e4hrliche Mykotoxine enth\u00e4lt. Auch hier sind Gegenma\u00dfnahmen im kleinen Rahmen nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Das gef\u00e4hrlichste Insekt f\u00fcr den Weizen ist die Weizengallm\u00fccke. Sie tritt auf, wenn der Weizen zu nass steht, Sie entweder zu h\u00e4ufig gie\u00dfen oder das Wasser nicht richtig abflie\u00dfen kann. Die Insekten saugen an den Pflanzen, die \u00c4hren bzw. K\u00f6rner k\u00f6nnen sich nicht richtig oder gar nicht entwickeln.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt sollten wir noch Blattl\u00e4use nennen, die durch ihre Saugt\u00e4tigkeit die Pflanze ebenfalls stark schw\u00e4chen k\u00f6nnen. Vor allem deshalb, weil sich durch den Honigtau weitere Schadpilze ansiedeln k\u00f6nnen. Hier kann ein Ernteausfall von 20 % entstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist allgemein von Weizen die Rede, dann unterscheiden wir zwischen Hartweizen und Weichweizen. Dabei handelt es sich um zwei unterschiedliche Weizensorten, die verschiedene Eigenschaften aufweisen. So hat Hartweizen einen besonders hohen Glutenanteil. Gluten ist ein Speicherprotein, auch als Klebeeiwei\u00df bezeichnet, und hat die Eigenschaft, eine festere Struktur zu bilden. Da man Hartweizen besser formen kann, ist er deswegen sehr gut zur Herstellung von Nudeln geeignet. Auf den Packungen ist dann immer der Hinweis zu finden, dass die Nudeln aus Hartweizen hergestellt wurden. Hartweizen l\u00e4sst sich auch hervorragend im eigenen Garten anbauen \u2013 das wollen wir hier etwas n\u00e4her beleuchten. Hartweizen \u2013 ein Steckbrief Name: Hartweizen Alternative Namen: Durum, Durumweizen, Glasweizen Botanischer Name: Triticum durum Pflanzenfamilie: S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser Herkunft: vermutlich Naher Osten Vorkommen: Vorderasien, Europa, Nordafrika Gr\u00f6\u00dfe: bis zu 150 Zentimeter Nicht winterhart (Anbau in der Regel als Sommerweizen), es gibt aber auch schon winterharte Sorten Einj\u00e4hrig Die Geschichte des Hartweizens Hartweizen ist eine Kulturpflanze, das hei\u00dft, sie ist im Laufe der Zeit aus einem anderen Getreide entstanden, und zwar aus dem Emmer. Wann und wo Hartweizen seinen Ursprung hat, das ist heute nicht zweifelsfrei nachzuweisen. 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