{"id":8827,"date":"2023-02-22T09:00:55","date_gmt":"2023-02-22T09:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/?p=8827"},"modified":"2023-08-16T10:43:24","modified_gmt":"2023-08-16T10:43:24","slug":"weichweizen-unerlaesslich-beim-backen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/weichweizen-unerlaesslich-beim-backen","title":{"rendered":"Weichweizen \u2013 unerl\u00e4sslich beim Backen"},"content":{"rendered":"<p>Weizen ist Weizen \u2013 da wird nicht unterschieden. Oder doch? \u00a0Nat\u00fcrlich wird es das! Denn es gibt verschiedene Weizenarten, zu denen etwa Einkorn, Emmer und Dinkel z\u00e4hlen, aber auch Weichweizen und Hartweizen. Oftmals glaubt man, die letzten beiden w\u00fcrden sich nur in Sachen Verarbeitung unterscheiden. Dem ist aber nicht so, handelt es sich doch um zwei unterschiedliche Weizenarten. Weichweizen besitzt dabei weniger Gluten (Klebeeiwei\u00df) als Hartweizen, weswegen er nicht so gut formbar ist und eine weichere Struktur besitzt. Daher ist Weichweizen ganz besonders gut zum Backen geeignet. Wenn Sie also Mehl f\u00fcr Kuchen, Brot oder andere Backwaren kaufen, greifen Sie immer zu Weichweizen. Da man das Getreide sogar selbst im Garten anbauen kann, wollen wir es einmal n\u00e4her beleuchten.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Weichweizen_%E2%80%93_ein_Steckbrief\"><\/span>Weichweizen \u2013 ein Steckbrief<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9964 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_345332633-300x196.jpeg\" alt=\"Saatweizen\" width=\"300\" height=\"196\" \/>Name:<\/strong> Weichweizen<br \/>\n<strong>Alternative Namen:<\/strong> Saatweizen, Brotweizen<br \/>\n<strong>Botanischer Name:<\/strong> <em>Triticum aestivum<\/em><br \/>\n<strong>Pflanzenfamilie:<\/strong> S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser<br \/>\n<strong>Herkunft:<\/strong> T\u00fcrkei<br \/>\n<strong>Vorkommen:<\/strong> Asien, Europa, Nordamerika<br \/>\n<strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> bis zu 120 Zentimeter<br \/>\n(Nicht) winterhart (es gibt sowohl Sommer-, als auch Winterweizen)<br \/>\nEinj\u00e4hrig<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Geschichte_des_Weichweizens\"><\/span>Die Geschichte des Weichweizens<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Wie auch die Verwandtschaft, der Hartweizen, ist Weichweizen eine Kulturpflanze. Sie entstand also aus der Kreuzung zweier Pflanzen: Emmer und Ziegengras. Im Gegensatz zum Hartweizen ist Weichweizen sogar noch \u00e4lter, er existiert bereits seit mindestens 9.000 Jahren\u00a0 und geh\u00f6rt damit zu den am l\u00e4ngsten existierenden Kulturpflanzen \u00fcberhaupt. Die \u00e4ltesten Funde stammen aus Zentralanatolien, also der heutigen T\u00fcrkei. Im Laufe der Zeit wurde der Nutzen immer deutlicher den Weichweizen versprach, die Anbaugebiete weiteren sich entsprechend aus.<\/p>\n<p>Heute wird Weichweizen vor allem in Asien (China, Russland etc.) und vorwiegend in Nord- und Mitteleuropa angebaut, also in den eher k\u00e4lteren Teilen, da Weichweizen mit k\u00fchleren Temperaturen besser zurechtkommt. Im Gegensatz zu Hartweizen, der eher im Mittelmeerraum zu finden ist. Weitere Anbaugebiete sind \u2013 als einer der gr\u00f6\u00dften Weichweizenlieferanten \u2013 die USA.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Weichweizen_vs_Hartweizen_%E2%80%93_die_Unterschiede\"><\/span>Weichweizen vs. Hartweizen \u2013 die Unterschiede<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9962 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_81359907-300x200.jpeg\" alt=\"Weichweizen Mehl\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_81359907-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_81359907-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_81359907-600x400.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_81359907-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_81359907-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_81359907-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wie oben schon erw\u00e4hnt unterscheiden sich Weichweizen und Hartweizen nicht etwa durch die Herstellung und nicht nur durch die Eigenschaften, sondern es handelt es sich um zwei unterschiedliche Pflanzen. In einem Atemzug mit diesen beiden Weizenarten m\u00fcssen dann auch Kamut, Dinkel, Einkorn, Emmer und Gr\u00fcnkern genannt werden.<\/p>\n<p>Bis auf die Gr\u00f6\u00dfe ist bei den beiden Pflanzen kein Unterschied erkennbar. Das Wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist der Inhaltsstoff Gluten, das sogenannte Klebeeiwei\u00df. Weichweizen besitzt davon n\u00e4mlich um einiges weniger, als es Hartweizen zu bieten hat. Die Folge ist, dass die Struktur weicher ist und Produkte mit Weichweizen somit nicht so gut formbar sind. Aus diesem Grund eignet sich Weichweizen auch nicht zur Herstellung von Nudeln (im Gegensatz zum Hartweizen). Stattdessen wird Weichweizen \u00fcberwiegend beim Backen verwendet. Egal, ob es sich dabei um Brot, Br\u00f6tchen, herzhafte oder s\u00fc\u00dfe Backwaren oder Kuchen handelt.<\/p>\n<p>W\u00fcrde man Nudeln aus Weichweizen herstellen, dann w\u00fcrde die Bissfestigkeit verlorengehen, sodass die Nudeln nur weich w\u00e4ren.<\/p>\n<table class=\"custom-table-1\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"300\"><strong>Weichweizen<\/strong><\/td>\n<td width=\"307\"><strong>Hartweizen<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\"><\/td>\n<td width=\"307\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Bietet wenig Eiwei\u00df<\/td>\n<td width=\"307\">Bietet viel Eiwei\u00df<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Die Struktur ist locker, die vorhandene St\u00e4rke wird schnell ausgeschwemmt<\/td>\n<td width=\"307\">Hartweizen bietet eine feste Struktur<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Geringe Kochfestigkeit<\/td>\n<td width=\"307\">Gute Kochfestigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Keine Bissfestigkeit<\/td>\n<td width=\"307\">Bissfestigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Weichweizen wird maximal 120 cm gro\u00df<\/td>\n<td width=\"307\">Hartweizen kann bis zu 150 cm gro\u00df werden<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Verwendung v. a. f\u00fcr Mehl, zum Backen, f\u00fcr Malz und als Futtermittel<\/td>\n<td width=\"307\">Verwendung v. a. f\u00fcr Nudeln, Couscous, M\u00fcrbeteig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"300\">Weichweizen als Mehl ist meist als Type 405 und 550 erh\u00e4ltlich<\/td>\n<td width=\"307\">Hartweizen als Mehl gibt es als Type 1.600<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2><\/h2>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Naehrwerte_von_Weichweizen\"><\/span>Die N\u00e4hrwerte von Weichweizen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Was steckt alles im Weichweizen? Wir haben uns die Inhaltsstoffe etwas genauer angesehen. Die Angaben beziehen sich auf eine Menge von 100 Gramm<\/p>\n<ul>\n<li>Eiwei\u00df: 10,9 g<\/li>\n<li>Vitamin B1: 460 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B2: 95 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B3: 5.100 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B5: 1.200 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin B6: 270 \u00b5g<\/li>\n<li>Vitamin E: 1.400 \u00b5g<\/li>\n<li>Calcium: 35 mg<\/li>\n<li>Kalium: 280 mg<\/li>\n<li>Magnesium: 95 mg<\/li>\n<li>Phosphor: 340 mg<\/li>\n<li>Eisen: 3.200 \u00b5g<\/li>\n<li>Zink: 2.600 \u00b5g<\/li>\n<li>Kupfer 370 \u00b5g<\/li>\n<li>Mangan: 3.100 \u00b5g<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor allem f\u00fcr diejenigen, die eine Weizenunvertr\u00e4glichkeit haben, ist auch Weichweizen nicht unbedingt eine Alternative. Auch wenn er weniger Gluten enth\u00e4lt, ist noch ausreichend vorhanden, um Allergien auszul\u00f6sen. Je nachdem, wie empfindlich man selbst ist, m\u00fcsste man die Vertr\u00e4glichkeit ausprobieren. Im Zweifel lieber auf glutenfreies Getreide wie Mais, Hafer oder Hirse zur\u00fcckgreifen oder Pseudogetreidesorten wie Buchweizen, Quinoa oder Amaranth nutzen.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Weichweizen_%E2%80%93_4_Qualitaetsstufen\"><\/span>Weichweizen \u2013 4 Qualit\u00e4tsstufen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9963 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_89371884-300x199.jpeg\" alt=\"Weizen Acker\" width=\"300\" height=\"199\" \/>Weichweizen ist nicht gleich Weichweizen, denn auch hier gibt es qualitative Unterschiede. Damit kommen die Verbraucher, die fertige Produkte im Supermarkt kaufen, kaum in Ber\u00fchrung. Dennoch m\u00f6chten wir es kurz ansprechen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>E-Weizen<\/strong> ist der beste Weizen, den es \u00fcberhaupt gibt, er liefert Spitzenwerte.<\/li>\n<li><strong>A-Weizen<\/strong> ist ebenfalls noch mit sehr guten Werten ausgestattet, hier ist besonders der hohe Eiwei\u00dfgehalt zu nennen.<\/li>\n<li><strong>B-Weizen<\/strong> ist der Weizen, den wir als Backmittel nutzen.<\/li>\n<li><strong>C-Weizen<\/strong> bietet die schlechteste Qualit\u00e4t und wird deswegen vor allem als Tierfutter verwendet.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Weichweizen_in_der_Kueche\"><\/span>Weichweizen in der K\u00fcche<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Brot selber backen, zwischendurch ein Kuchen und zu Weihnachten die Pl\u00e4tzchen nicht vergessen \u2013 das sind nur drei Beispiele, wie Sie Weichweizen in Form von Mehl in der K\u00fcche verwenden k\u00f6nnen. Egal, welcher Teig zubereitet werden soll, mit Weichweizen k\u00f6nnen Sie nichts falsch machen.<\/p>\n<p>Relativ selten kommt Weichweizen in Nudeln vor, die Gr\u00fcnde haben wir weiter oben ja schon erw\u00e4hnt. Fr\u00fchst\u00fccksflocken k\u00f6nnen dagegen aus Weichweizen sein, ebenso erh\u00e4ltlich ist Weichweizengrie\u00df. Aus letzterem k\u00f6nnen Sie weiche Grie\u00dfnockerl machen, wobei diese mit Hartweizen besser zusammenhalten. Aber f\u00fcr Pudding oder Grie\u00dfbrei, der nicht zu fest werden soll, ist Weichweizen ideal.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Weichweizen_selbst_anbauen\"><\/span>Weichweizen selbst anbauen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9966 alignright\" src=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_552059095-300x200.jpeg\" alt=\"Weichweizen anbauen\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_552059095-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_552059095-2048x1363.jpeg 2048w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_552059095-600x399.jpeg 600w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_552059095-768x511.jpeg 768w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_552059095-1024x681.jpeg 1024w, https:\/\/www.samenhaus.de\/gartenblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Weichweizen_552059095-1536x1022.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Sie k\u00f6nnen Weichweizen relativ problemlos im Garten anbauen. Vor allem in k\u00fchleren Regionen Deutschlands, also im Norden oder im Osten, wo der w\u00e4rmeliebende Hartweizen vielleicht nicht so gedeiht, ist Weichweizen ideal. Damit die Ertr\u00e4ge nicht allzu gering sind, sollten Sie im Garten schon eine etwas gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che daf\u00fcr vorsehen. Pro Quadratmeter k\u00f6nnen bei idealem Wachstum rund 16.000 Weizenk\u00f6rner geerntet werden. Das entspricht gemahlen einem Gewicht von rund 800 Gramm. F\u00fcr ein 1-Kilo-Brot ben\u00f6tigen Sie in etwa 700 Gramm Mehl \u2013 somit ist klar, dass die Anbaufl\u00e4che etwas gr\u00f6\u00dfer ausfallen sollte.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Aussaat\"><\/span>Die Aussaat<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Weichweizen kann sowohl als Sommer-, wie auch als Wintergetreide angebaut werden. Der Sommerweizen kann \u2013 je nach Witterung \u2013 von Ende Februar bis Anfang April ausges\u00e4t werden. Da die Vegetationszeit k\u00fcrzer ist, m\u00fcssen Sie damit rechnen, dass die Ertr\u00e4ge entsprechend geringer ausfallen.<\/p>\n<p>Beim Winterweizen werden die K\u00f6rner bereits im Herbst ges\u00e4t, idealer Zeitpunkt ist Ende September bis Ende November. Diese K\u00f6rner brauchen einen K\u00e4ltereiz, um zu keimen. Der Ertrag f\u00e4llt weitaus h\u00f6her aus, als beim Sommerweizen.<\/p>\n<p>Vor der Aussaat wird der Boden bis in eine Tiefe von 10 bis 15 Zentimeter gut gelockert und von jeglichem Unkraut befreit. Pro Quadratmeter s\u00e4en Sie rund 25 Gramm Weizenk\u00f6rner aus, indem Sie diese gro\u00dffl\u00e4chig auf der Erde verteilen. Danach geben Sie eine rund 4 Zentimeter dicke Erdschicht darauf.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Der_Standort\"><\/span>Der Standort<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Weizen liebt die Sonne, da macht auch der Weichweizen keine Ausnahme. S\u00e4en Sie dagegen im Halbschatten oder gar im Schatten, werden Sie das am Ertrag bemerken. Der Boden sollte nicht zu dicht sein, da sich das Getreide sonst nicht gut entwickeln kann.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Pflege\"><\/span>Die Pflege<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Geben Sie dem Weichweizen regelm\u00e4\u00dfig Wasser, das im Boden gut versickern kann. Staun\u00e4sse ist zu vermeiden. D\u00fcngen m\u00fcssen Sie das Getreide nicht. Allerdings sollten Sie in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden das Unkraut aus dem Beet entfernen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Ernte\"><\/span>Die Ernte<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Je nachdem, wann Sie ausges\u00e4t haben und wie die Witterung und die Bedingungen sind, ist eine Ernte des Weichweizens ab Ende Juni bis Ende August m\u00f6glich. Dabei wird nicht unterschieden, ob Sie Sommer- oder Winterweizen ges\u00e4t haben, beide werden gleichzeitig reif. Die richtige Reife erkennen Sie daran, dass sich die \u00c4hren nach unten biegen.<\/p>\n<p>Ernten Sie an einem trockenen Tag und schneiden Sie die kompletten Halme ab. Sind die \u00c4hren noch etwas feucht, sollten Sie diese einige Tage kopf\u00fcber aufh\u00e4ngen, um diese zu trocknen. In der Landwirtschaft werden die Weizenk\u00f6rner mit einem M\u00e4hdrescher von den \u00c4hren getrennt, im Garten k\u00f6nnen Sie dies h\u00e4ndisch tun. Schlagen Sie mehrere \u00c4hren kr\u00e4ftig gegen eine Gef\u00e4\u00dfwand, beispielsweise einen Eimer. Die K\u00f6rner, die herausfallen, sind reif und k\u00f6nnen verwendet werden. Weichweizen ist kein Spelzgetreide, weswegen es keine sch\u00fctzende Schicht besitzt, die noch zus\u00e4tzlich entfernt werden m\u00fcsste.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Krankheiten_und_Schaedlinge_bei_Hartweizen\"><\/span>Krankheiten und Sch\u00e4dlinge bei Hartweizen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Weichweizen zeigt gegen\u00fcber Hartweizen eine h\u00f6here Robustheit auf, weswegen Krankheiten und Sch\u00e4dlinge, besonders beim Anbau im Garten, kaum vorkommen. Einige m\u00f6chten wir dennoch erw\u00e4hnen:<\/p>\n<ul>\n<li>Der <strong>Echte Mehltau<\/strong> ist nicht nur bei vielen anderen Pflanzen ein Problem, er kann es auch beim Weichweizen werden, wenn sich der Sch\u00f6nwetterpilz zu sehr ausbreitet. Er tritt insbesondere bei warmer und feuchter Witterung auf. Ein Ernteausfall von bis zu 25 % ist m\u00f6glich.<\/li>\n<li><strong>Fusarien<\/strong> sind Pilze, die den Weichweizen befallen k\u00f6nnen. Ist dies der Fall, werden die Halme und Blattspreiten braun. Liegen die Temperaturen dauerhaft \u00fcber 18 Grad und ist das Wetter sch\u00f6n, hat der Pilz leichtes Spiel. Treten Fusarien auf, sollte der Weizen vernichtet werden, da der Pilz Mykotoxine enth\u00e4lt, die f\u00fcr den Menschen gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Wenn Sie zu viel gie\u00dfen oder das Wasser nicht richtig wegsickern kann, der Boden also zu dicht ist, dann kann die <strong>Weizengallm\u00fccke<\/strong> auftreten, die den Pflanzen den Saft aussaugt. \u00c4hren und K\u00f6rner verk\u00fcmmern oder entwickeln sich erst gar nicht.<\/li>\n<li>Auch <strong>Blattl\u00e4use<\/strong> k\u00f6nnen am Weichweizen auftreten und durch die Saugt\u00e4tigkeit die Pflanzen schw\u00e4chen. Ein Ernteausfall von 20 % ist dabei m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bek\u00e4mpfungen dieser Krankheiten und Sch\u00e4dlinge sind im Garten kaum bis gar nicht m\u00f6glich, sodass Sie mit den Ernteausf\u00e4llen oder gar der Vernichtung der Pflanzen rechnen m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weizen ist Weizen \u2013 da wird nicht unterschieden. Oder doch? \u00a0Nat\u00fcrlich wird es das! Denn es gibt verschiedene Weizenarten, zu denen etwa Einkorn, Emmer und Dinkel z\u00e4hlen, aber auch Weichweizen und Hartweizen. Oftmals glaubt man, die letzten beiden w\u00fcrden sich nur in Sachen Verarbeitung unterscheiden. Dem ist aber nicht so, handelt es sich doch um zwei unterschiedliche Weizenarten. Weichweizen besitzt dabei weniger Gluten (Klebeeiwei\u00df) als Hartweizen, weswegen er nicht so gut formbar ist und eine weichere Struktur besitzt. Daher ist Weichweizen ganz besonders gut zum Backen geeignet. Wenn Sie also Mehl f\u00fcr Kuchen, Brot oder andere Backwaren kaufen, greifen Sie immer zu Weichweizen. Da man das Getreide sogar selbst im Garten anbauen kann, wollen wir es einmal n\u00e4her beleuchten. Weichweizen \u2013 ein Steckbrief Name: Weichweizen Alternative Namen: Saatweizen, Brotweizen Botanischer Name: Triticum aestivum Pflanzenfamilie: S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser Herkunft: T\u00fcrkei Vorkommen: Asien, Europa, Nordamerika Gr\u00f6\u00dfe: bis zu 120 Zentimeter (Nicht) winterhart (es gibt sowohl Sommer-, als auch Winterweizen) Einj\u00e4hrig Die Geschichte des Weichweizens Wie auch die Verwandtschaft, der Hartweizen, ist Weichweizen eine Kulturpflanze. Sie entstand also aus der Kreuzung zweier Pflanzen: Emmer und Ziegengras. 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