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Samenhaus Gartenblog / Allgemein / So machen Sie Ihren Garten frühlingsfit
Feb. 01
Tulpen

So machen Sie Ihren Garten frühlingsfit

  • 1. Februar 2026
  • Stephanie
  • Allgemein

Mit den ersten Sonnenstrahlen, die wie Balsam auf die Seele wirken, zieht es die Menschen nach draußen. Wer einen Garten sein Eigen nennen kann, wird direkt damit beginnen, den Garten auf den Frühling vorzubereiten. Kein Wunder, denn gerade nach den langen dunklen Tagen, wird es dann Zeit, die Sonne zu genießen und die ersten wärmeren Tage in der Natur auszukosten. Durch die Sonne und die Wärme sind aber auch schon die ersten Pflanzen im Aufbruch und die Frühjahrsblüher sprießen bereits. Daher wird es Zeit, den Garten frühlingsfit zu machen. Wie Sie Ihren Garten frühlingsfit machen, welche Arbeiten anstehen und was Sie dabei beachten müssen, zeigen wir Ihnen in diesem Ratgeber.

Die Vorbereitung ist das A und O

Mit der richtigen Vorbereitung sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Nerven. Machen Sie bereits jetzt eine Bestandsaufnahme in Ihrem Garten und schauen Sie, welche Pflanzen die kalten Tage überlebt haben und welche Sie ersetzen müssen. Denken Sie aber daran, dass nicht alles direkt tot ist, auch wenn es vielleicht so aussieht. Während sich Bambus bei Kälte zusammenrollt und nur jede Menge Wasser zur Wiederbelebung benötigt, werfen auch viele Pflanzen Ihr Laub ab und sehen nicht so aus, dass da noch was wächst. Daher sollten Sie nicht gleich die einzelnen Pflanzen entfernen, sondern die ersten warmen Tage abwarten und schauen, ob die Pflanzen austreiben. Dies kann durchaus ein bis zwei Wochen dauern, bis sie die ersten Triebe sehen.

Dennoch ist eine erste Bestandsaufnahme unumgänglich, bei der Sie auch gleich das erste Mal Unkraut jäten und die Pflanzen auf Schädlinge und Krankheiten untersuchen können. Mit dieser Bestandsaufnahme können Sie sich nämlich dann in den folgenden Monaten einiges an Zeit sparen und mehr die Natur und Ihren Garten genießen. Nach der Bestandsaufnahme ist es dann Zeit, den Boden vorzubereiten.

Die Bodenpflege ist die Basis für ein gutes Wachstum

Ein guter Boden ist natürlich das Herzstück des Gartens und für die Pflanzen von größter Bedeutung. Insbesondere im Winter ist es häufig der Fall, dass der Boden verdichtet ist. Darüber hinaus sind die Nährstoffe im Boden meist auch nicht mehr vorhanden. Deshalb ist eine Bodenanalyse wie auch das Lockern und Aufbereiten des Bodens besonders wichtig.

  • Boden lockern und lüften: Durch den Winter verdichtet sich der Boden meist, weshalb Sie ihn lockern und lüften müssen. Mit einer Grabegabel oder einem Handgrubber können Sie die Erde vorsichtig auflockern. So belüften Sie den Boden zum einen und zum anderen lockern Sie ihn auch, damit das Wasser besser abfließen kann.
  • Vorsicht bei den Wurzeln der Bodendecker: Wenn Sie mit einem Grubber in den Beeten arbeiten, müssen Sie natürlich darauf achten, dass Sie die Wurzeln der Bodendecker nicht verletzen. Insbesondere Frauenmantel, Goldbeere oder auch Storchenschnabelarten können unter der Bodenlockerung leiden, wenn Sie beim Lockern nicht vorsichtig genug sind. Durch die Verletzung der Wurzeln kann es dann passieren,
  • Bodenanalyse durchführen lassen: Damit Sie nach der Bearbeitung auch den Boden richtig aufwerten, sollten Sie eine Bodenanalyse durchführen. Testen Sie dabei den pH-Wert des Bodens, um genau zu wissen, welchen Dünger Sie nutzen müssen, um die Qualität zu verbessern.
  • Nährstoffe auffüllen: Auch das Auffüllen der Nährstoffe muss jetzt durchgeführt werden, um die Pflanzen, die bereits hier angepflanzt sind oder um neue Pflanzen mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Kompost liefert diese Nährstoffe und verbessert zudem auch die Bodenstruktur. Dazu können Sie eine Schicht Kompost direkt auf die Erde in den Beeten aufstreuen und leicht mit der Harke einarbeiten.

Beete vorbereiten und Platz für Neues schaffen

Wenn Sie neue Pflanzen setzen möchten, weil es einige alte nicht über den Winter geschafft haben oder auch, wenn Sie eine Neuanlage des Beets planen, müssen Sie die Beete natürlich vorbereiten. Früher hieß es dabei immer, dass das Beet im Frühling umgegraben werden muss. Dies ist jedoch veraltet und ist gerade bei bepflanzten Beeten nicht mehr nötig. Grund hierfür ist, dass im Boden rund zehn Milliarden Mikroorganismen leben, die bei der Umgrabung komplett aus dem Gleichgewicht geworfen werden. Sie benötigen nämlich bestimmte Temperaturen, Feuchtigkeit und Bodenschichten, die durch ein Umgraben komplett aus dem Ruder laufen. Daher sollten Sie das vollständige Umgraben besser sein lassen. Um die Beete vorzubereiten, gehen Sie dabei folgendermaßen vor.

  • Entfernen Sie alte Pflanzenreste: Abgestorbene Pflanzenteile und Laubreste sollten Sie natürlich entfernen, damit Sie Platz für neues Wachstum schaffen. Auch Pflanzen, die den Winter nicht überlebt haben, müssen Sie entfernen.
  • Jäten Sie das erste Unkraut: Auch im Winter wächst leider Unkraut. Zwar nicht viel, aber dennoch muss es entfernt werden. Ziehen Sie das Unkraut immer mitsamt der Wurzel heraus, damit es sich nicht weiter ausbreiten kann.
  • Planen Sie die Neupflanzung: Sollten Sie eine Neuanlage des Beets machen, planen Sie genau, welche Pflanzen Sie wohin setzen und gehen Sie die Anordnung genau durch. So können Sie nämlich die Ressourcen des Bodens optimal nutzen.

Die richtige Zeit zur Aussaat

Die richtige Zeit zur Aussaat kommt natürlich immer auf die entsprechenden Pflanzen bzw. Samen an. In der Regel kann die erste Aussaat ab Anfang März erfolgen. Insbesondere Gemüse können Sie schon zu dieser Zeit aussäen. Beachten Sie dabei auf den Mindestabstand und dass Sie auch die richtige Erde bzw. die richtige Nährstoffzusammensetzung bei der Aussaat nutzen.

Wenn die Samen in oder auf der Erde liegen, müssen sie auch ordentlich gegossen werden, damit Sie keimen können. Denken Sie aber daran, dass die Samen auf der Erde schnell wegschwemmen, weshalb Sie vorsichtig gießen sollten.

Auch Blumen lassen sich bereits Anfang März aussäen. Ringelblumen, Schleierkraut oder auch Kornblumen sind ideal, um sie ab März direkt ins Freiland zu säen, da sie besonders robust sind. Empfindlicher hingegen sind Sonnenblumen oder auch verschiedene Kräuter, wie Kapuzinerkresse, die Sie besser auf der Fensterbank vorziehen. Diese können Sie einfach in einer kleinen Aussaatschale vorziehen und dann nach Eisheiligen ins Freiland setzen.

Düngen, damit die Pflanzen mit Nährstoffen versorgt werden

Das Frühjahr ist der richtige Zeitpunkt, um wieder mit dem Düngen zu beginnen. Zum einen sorgt die Düngung für ein gesundes Wachstum, da die Pflanzen wieder mit Nährstoffen versorgt werden, wenn sie es am meisten brauchen – in der Wachstumsphase. Zum anderen sorgt der Dünger, insbesondere der Langzeitdünger, dafür, dass Sie später im Jahr ein wahres Blütenmeer haben. Damit die Pflanzen eine ausgewogene Nährstoffversorgung erhalten, ist eine Bodenanalyse natürlich wichtig. Bei Pflanzen, die viel Stickstoff benötigen, sind die organischen Dünger Hornspäne und Hornmehl ideal. Damit sie üppig blühen, benötigen die Pflanzen Phosphor und Kalium wie auch verschiedenen Spurenelemente, die vor allem in Gesteinsmehl vorhanden sind. Haben Sie bereits einen Komposthaufen, werden Sie mit Komposterde nichts falsch machen. Komposterde ist der beste natürliche Universaldünger, den Sie bekommen können, da sie im Grunde alles liefert, was Pflanzen benötigen. Zum Düngen sollten Sie zwei bis drei Liter Komposterde pro Quadratmeter ausbringen.

Kompost anlegen, damit der natürliche Kreislauf gewährleistet ist

Kompost hat viele Vorteile. Er ist nicht nur hervorragend für den Garten und die Pflanzen profitieren davon. Auch für die Umwelt ist es profitabel. Haben Sie noch keine Komposthaufen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt einen neuen Platz anzulegen oder den alten Kompostplatz zu überprüfen und in Ordnung zu bringen.

  • Wählen Sie den richtigen Standort: Der perfekte Platz für einen Komposthaufen ist ein halbschattiges Plätzchen. Sonne ist wichtig, aber nicht den ganzen Tag. Zudem müssen Sie auch darauf achten, dass genug Luftzirkulation vorhanden ist.
  • Legen Sie einzelne Schichten an: Der Komposthaufen wird in einzelnen Schichten angelegt. Zuerst, also ganz unten, beginnen Sie mit Zweigen und Sträuchern. Dann wird abwechselnd eine Schicht Grünabfall, wie zum Beispiel Gemüsereste, und eine Schicht aus braunen Materialien, wie Karton oder Laub, geschichtet.
  • Wenden ist das A und O: Damit sich das Material auch gut zersetzen kann und der Prozess beschleunigt wird, müssen Sie den Kompost alle paar Wochen durchmischen.

Bäume schneiden – seien Sie großzügig

Der Frühling steht natürlich auch für das Zurückschneiden der Sträucher und Bäume. Gerade Pflanzen, die schon im Frühling sehr stattlich sind, sollten geschnitten werden, da diese im Laufe des Jahres ja noch weiter wachsen und Ihnen so schnell über den Kopf wachsen. Denken Sie auch daran, dass die stattlichen Sträucher und Bäume den anderen Pflanzen das Licht nehmen. Deshalb sollten Sie diesen mehr Raum und Licht verschaffen. In der Regel werden Sie dann auch mit einer üppigen Blüte belohnt, wenn Sie einen Blühstrauch großzügig zurückschneiden.

Darüber hinaus ist es auch im Frühling Zeit, Rosen, Lavendel oder Rosmarin und andere mehrjährige Kräuter zu stutzen, damit die Pflanzen wieder gut wachsen und der Rosmarin ertragreich wird. Der Boden sollte aber unbedingt trocken sein, wenn Sie die Pflanzen schneiden.

Haben Sie die Laubhölzer bereits im Herbst zurückgeschnitten, entfällt dieser Rückschnitt natürlich. Wenn nicht, ist es auch jetzt Zeit, die Laubhölzer zu schneiden. Bei Obstbäumen sollten Sie aber unbedingt bis nach den Eisheiligen warten, da sie nach einem Schnitt sehr frostempfindlich sind. Obstbäume können Sie außerdem mit einem Wundbalsam an den Schnittstellen einreiben, um sie bei der Heilung zu unterstützen. Gleichzeitig sollten Sie unbedingt die Misteln entfernen, da diese dem Baum mit ihren Saugwurzeln Wasser und Nährstoffe entziehen. Keine Angst, Misteln stehen nicht unter Naturschutz. Das ist ein Irrglaube, weshalb die Hobbygärtner diese meist nicht entfernen.

Es gibt noch viele weitere Arbeiten, die im Frühling fällig sind. Auch, wenn Ihnen die Finger jucken und der Rasenmäher Sie schon anlacht. Warten Sie, bis der letzte Frost vorbei ist, um den Rasen zu mähen. Zudem sollten Sie daran denken, auch Ihr Gartenwerkzeug zu checken und dieses auf Vordermann zu bringen. In der Regel sollte diese Arbeit bereits im Herbst erfolgen, damit das Gartenwerkzeug über den Winter, durch Erdreste und Schmutz, keinen Rost ansetzt. Hatten Sie im Herbst keine Zeit, ist es im Frühling umso wichtiger, die Geräte zu säubern, zu kontrollieren und wieder auf Vordermann zu bringen.

Auch das Umtopfen ist im Frühling an der Reihe. Nicht jede Pflanze benötigt einen neuen Topf. Nur, wenn die Wurzeln sich nicht mehr richtig ausbreiten können, ist es an der Zeit, einen größeren Topf für die Pflanzen zu finden. Wenn Sie Pflanzen umsetzen, denken Sie daran, dass die großen nach hinten kommen und die kleinen nach vorne. So bekommen alle ausreichend Luft und Licht und können optimal wachsen und gedeihen.

Fazit

Im Frühling gibt es jede Menge Arbeiten, um den Garten frühlingsfit zu machen. Wie Sie in diesem Ratgeber sehen, ist es aber auch möglich, schon einige Arbeiten im Herbst und Winter durchzuführen, damit Sie es im Frühling etwas entspannter angehen können. Wichtig ist vor allem, dass Sie beim Rasenmähen auf den letzten Frost warten, damit der Rasen keinen Schaden nimmt. Auch das Schneiden der Obstbäume sollte erst nach dem letzten Frost erfolgen, um auch hier Schäden an den Bäumen zu vermeiden. Natürlich gibt es auch Regionen in Deutschland, wo es deutlich milder ist. Hier haben Sie natürlich deutlich mehr Spielraum und Möglichkeiten, um den Garten frühlingsfit zu machen.

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Stephanie

Stephanie

Garten und Pflanzen waren schon immer meine Leidenschaft. Wahrscheinlich deshalb, weil ich damit aufgewachsen bin. Ich verwerte in der Regel alles und mache Liköre, Marmeladen und nutze Kräuter auch als Heilpflanzen, indem ich Öle und Tinkturen herstelle. Leider habe ich meinen grünen Daumen beim Auswandern nach Spanien in Deutschland vergessen. Langsam kehrt er aber wieder zurück und die Anpassung an die neue Klimazone war gar nicht so einfach. Mittlerweile schaffe ich es sogar, dass gekaufter Basilikum überlebt.

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Inhaltsverzeichnis

  • Die Vorbereitung ist das A und O
  • Die Bodenpflege ist die Basis für ein gutes Wachstum
  • Beete vorbereiten und Platz für Neues schaffen
  • Die richtige Zeit zur Aussaat
  • Düngen, damit die Pflanzen mit Nährstoffen versorgt werden
  • Kompost anlegen, damit der natürliche Kreislauf gewährleistet ist
  • Bäume schneiden – seien Sie großzügig
  • Fazit

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