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Impfstäbchen-Pilzbrut – so leicht können Sie Pilze züchten

Pilze aus dem eigenen Garten sind nicht nur mühelos zu finden, sie sind auch gesünder, denn beim Sammeln wissen Sie nie, was im Boden versteckt ist. Pilze lassen sich im Garten und Haus relativ leicht züchten. Mit einer Impfstäbchen-Pilzbrut können Sie Strohballen oder Baumstämme einfach mit der Pilzbrut impfen. Nach wenigen Wochen besiedeln die Pilzmyzel das Substrat und Sie können leckere Pilze ernten.

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Warum Pilze aus dem Garten gesünder sind

Gehen Sie auch gern Pilze sammeln? Wissen Sie auch, wie die Bodenbeschaffenheit in Ihrem Sammelgebiet ist? Pilze nehmen über das Wurzelgeflecht, die Mycel, nicht nur Nährstoffe, sondern auch Quecksilber und andere Schwermetalle auf. Das kann Ihnen im Garten nicht passieren, wenn die Pilzbrut auf einem guten Pilzsubstrat eingebracht wird. Die Pilzzucht im eigenen Garten wird deshalb immer interessanter.

Pilzzucht im Garten und im Haus – so geht es

Mit einer Pilzzucht im Haus oder im Garten können Sie Ihren Speiseplan mit leckeren Pilzen aufwerten. Für Ihren Speiseplan sind die gesunden Pilze, die viele B-Vitamine, Vitamin D und Mineralstoffe wie Zink und Selen enthalten, eine tolle Ergänzung. Dazu sind Pilze kalorienarm und enthalten kaum Fett. Die Pilzzucht im Garten oder Haus ist kein Hexenwerk. Wichtig ist, dass Sie optimale Bedingungen schaffen und ein gutes Substrat verwenden, das aus biologischem Anbau kommt. So haben Sie die beste Pilze, die es gibt.

Impfstäbchen-Pilzzucht – so einfach geht es

Die Impfstäbchen-Pilzbrut können Sie für die Pilzzucht auf Baumstämmen oder Strohballen verwenden. Je nach Pilzart kann das verwendete Substrat variieren. Bei einigen Pilzarten können Sie mit den Pilz-Impfstäbchen auch ein Pilzbeet im Garten bestücken. Möchten Sie die Impfstäbchen Pilzbrut im Freien verwenden, sollte Sie die Kultur in der frostfreien Zeit des Jahres anlegen. Im Haus können Sie die Impfstäbchen Pilzzucht jederzeit beginnen. Haben Sie die Impfstäbchen eingebracht, benötigen die Pilzmyzel etwa acht Wochen, bis sie das Substrat durchdringen.

Das benötigen Sie für die Impfstäbchen-Pilzzucht

Für die Pilzzucht mit Impfstäbchen benötigen Sie ein Substrat. Das kann ein Strohballen, ein Baumstamm oder Baumstumpf oder ein anderes Substrat sein. Allerdings können Sie nicht jedes Substrat für jede Pilzart verwenden. Achten Sie bei der Auswahl auf die Hinweise des Herstellers. Bei der Auswahl des Holzes sollten Sie genau auf die Angaben des Herstellers achten. Je nach Pilzbrut kommen unterschiedliche Holzarten zum Einsatz. Auf Nadelhölzern gelingt die Anzucht nur bedingt. Es werden vor allem Laubholzarten eingesetzt. Zu den gängigsten Holzarten gehören Buche, Eiche, Ahorn, Kastanie und Ulme. Aber auch andere Laubholzarten kommen zum Einsatz. Für die Impfstäbchen-Pilzzucht auf einem Baumstamm oder Baumstumpf benötigen Sie außerdem einen Bohrer, mit dem Sie Löcher in das Holz bohren können. Dort hinein kommen die Impfstäbchen.

Der beste Platz für die Pilzzucht mit Impfstäbchen

Im Haus können Sie die Impfstäbchen-Pilzzucht jederzeit ansetzen. Wählen Sie einen feuchten, unbeheizten Keller mit Temperaturen zwischen 10 und 15° C. Pilze benötigen nur wenig Licht, dafür ist eine hohe Luftfeuchtigkeit wichtig. Möchten Sie die Pilzzucht mit Impfstäbchen im Garten anlegen, sollten Sie einen schattigen Platz wählen. Legen Sie die Pilzzucht erst an, wenn die Temperaturen dauerhaft über 15° C liegen. Optimal ist es, wenn Sie einen kühlen Platz wählen, denn Temperaturen über 28° C mögen die Pilzmyzeln nicht.