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Kräutererde – eine Erde nicht nur für Kräuter

Die meisten Kräuter haben einen hohen Anspruch an die Erde. Der Nährstoffgehalt muss nicht sehr hoch sein, dafür soll die Erde sehr locker und durchlässig sein. Deshalb enthält Kräutererde einen erhöhten Anteil an Sand. Staunässe vertragen viele Kräuter nicht. Mit Kräutererde sorgen Sie für eine gute Drainage. Ihre Kräuter werden sich über die wunderbare Erde freuen. Besonders für die Anpflanzung auf Balkon, Terrasse und Fensterbank ist die Erde geeignet.

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Was ist Kräutererde?

Kräutererde ist speziell auf die Ansprüche von Kräutern abgestimmt. Die Erde ist eine Mischung aus Gartenerde, Kompost und Quarzsand. Der erhöhte Sandanteil sorgt für mehr Durchlässigkeit und verhindert damit Staunässe. Außerdem enthält Kräutererde nur wenig Dünger. Die meisten Kräuter sind sehr genügsam. Mit zu viel Dünger wären die Kräuter überdüngt. Dadurch vertrocknen die Pflanzen und sie sterben ab. Kräutererde bringt auch eine feine Struktur mit und eine hohe Stabilität. Dadurch finden die empfindlichen Wurzeln gut Halt und können sich gut entwickeln.

Warum Kräutererde eine gute Entscheidung für Kräuter ist

Gerade bei Kräutern entscheidet die richtige Kräutererde über eine magere oder reiche Ernte. Mit der Kräutererde können Sie natürliche Standorte der Kräuter nachgestalten. Einfache Gartenerde ist oft zu nährstoffreich und zu schwer. Gerade mediterrane Kräuter brauchen einen sehr durchlässigen Boden, bei dem das Wasser gut abfließen kann, und nur wenige Nährstoffe. Der Dünger in Kräutererde reicht je nach Produkt für circa 10 Wochen. Düngen Sie später gemäßigt nach. Lediglich einige einheimische Kräuter benötigen mehr Nährstoffe und einen feuchten Boden.

Kräutererde für Garten und Pflanzgefäß

Kräutererde können Sie überall einsetzen. Die Erde eignet sich für Kräuterspiralen und Kräuterbeete, aber auch für Pflanzgefäße und Blumenkästen. Sie können mit der Erde, den Gartenboden aufwerten und so bessere Bedingungen für Ihre Kräuter schaffen. Mischen Sie dazu einfach die Kräutererde unter Ihre Gartenerde. Oder Sie tauschen die Erde im Kräuterbeet aus.

Kräutererde können Sie aber nicht nur für den Anbau von Kräutern verwenden. Da Kräutererde sehr nährstoffarm ist, lässt sich die Erde oft auch für die Anzucht verwenden. Sie können die Erde bei der Aussaat einsetzen oder für die Anzucht von Stecklingen einsetzen.

Mischen Sie Ihre individuelle Kräutererde

Kräutererde können Sie exakt auf die Bedürfnisse Ihrer Kräuter abstimmen. Dazu mischen Sie das Substrat mit Sand, Blumenerde, Kompost oder andere Materialien. So können Sie die Erde je nach Bedarf anpassen. Rosmarin, Thymian und Salbei wollen ein sehr durchlässiges und sandiges Gemisch. Mischen Sie deshalb einfach etwas Sand unter die Erde. Petersilie mag es etwas nährstoffreicher und freut sich deshalb über etwas Kompost unter der Kräutererde. Durch die Mischungen bekommen Sie für jedes Kräutlein das passende Substrat.