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Buschtomatenpflanzen – die Pflegeleichten unter den Tomaten

Buschtomaten sind bei der Pflege relativ unkompliziert, denn die Tomatenpflanzen werden nicht ausgegeizt. Die Tomatenpflanzen sind aufgrund des geringen Pflegeaufwandes perfekt für unerfahrene Hobbygärtner und -gärtnerinnen. Am richtigen Standort bringen sie viele Früchte, die nach Sorte von säuerlich bis süß reichen. Die Pflanzen wachsen nicht so hoch wie Stabtomaten und lassen sich deshalb auch gut auf dem Balkon kultivieren.

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Die Herkunft der Buschtomaten

Die Urform der Buschtomaten kommt aus Südamerika, aus den Regionen der Anden. Dort wurden sie bereits von den Inkas und Azteken kultiviert. Die Früchte waren damals noch kirschgroß. Mit der Eroberung Amerikas kamen die Tomaten nach Europa. Vor allem in Spanien und Italien verbreiteten sie sich schnell. Erste Züchtungen gab es bereits im 18. Jahrhundert. Aus ihnen ist auch die Buschtomate entstanden.

Was macht die Buschtomaten besonders?

Buschtomaten haben nur einen geringen Pflegeaufwand, da die Buschtomatenpflanzen nicht ausgegeizt werden. Die Früchte bleiben etwas kleiner als bei den Stabtomaten. Je nach Sorte reifen die Früchte zu Gelb, Orange, Rot oder fast Schwarz. Die Geschmacksrichtungen reichen von mild-säuerlich bis hin zu fast zuckersüß.

Buschtomatenpflanzen – beliebte Sorten

Buschtomaten gibt es in vielen Sorten. Zu den beliebtesten Sorten gehören vor allem alte Züchtungen wie die Immun oder die Renate. Oft angebaut wird auch die Buschtomate Roma, die Kremser Perle oder die Fuzzy Wuzzy.

So erkennen Sie Buschtomatenpflanzen

Buschtomaten werden auch als Strauchtomaten bezeichnet, da ihr Wuchs eher einem Strauch oder Busch ähnelt. Die Buschtomatenpflanzen werden nicht so groß wie Stabtomaten. Sobald sich die ersten Blütenstände bilden, wachsen die Pflanzen nicht mehr in die Höhe, sondern mehr in die Breite. An den Seitentrieben tragen sie viele Blütenstände. Buschtomatenpflanzen werden nicht ausgegeizt.

Der ideale Standort für Buschtomatenpflanzen

Für Buschtomaten sollten Sie einen sonnigen Platz wählen. Dieser sollte aber nicht vollsonnig sein. Tomaten mögen es im Gegensatz zu Chilis und Gurken nicht zu warm. Gerade bei Buschtomaten darf der Standort auch etwas windig sein. Da Buschtomatenpflanzen nicht ausgegeizt werden und buschig wachsen, können sie an einem windgeschützten Platz leicht zu Pilzerkrankungen neigen. Stellen Sie die Pflanzen so, dass Tau und Regen schnell abtrocknen können.

Der Boden soll humos und nährstoffreich sein. Wichtig ist ein durchlässiger und lockerer Boden, der nicht zur Staunässe neigt. Schweren Boden wie Lehm- oder Tonboden können Sie mit Sand oder feinem Kies durchlässiger machen.

Die Buschtomatenpflanzen aus unserer Gärtnerei treffen ein

Wenn die Buschtomatenpflanzen aus unserer Partnergärtnerei bei Ihnen eintreffen, sollten Sie diese sofort auspacken. Keine Angst, wenn die Blätter etwas hängen. Das ist nicht schlimm. Für die Pflanzen war die Reise Stress. Ein paar Tage Erholung machen sie wieder fit. Stellen Sie dazu die Pflanzen an einen hellen, nicht u warmen Platz und gießen Sie nur mäßig.

Vor dem Auszug abhärten

Mitte bis Ende Mai dürfen die Buschtomatenpflanzen ausziehen. Vorher sollten Sie diese abhärten, damit sich die Pflanzen an die neuen klimatischen Bedingungen gewöhnen und einen UV-Schutz aufbauen können. Dazu werden die Pflanzen täglich für eine paar Stunden ins Freie gestellt. Beginnen Sie mit einer bis anderthalb Stunden und steigern Sie die Zeit. Am Anfang stellen Sie die Pflanzen nicht in die direkte Sonne. Erst nach ein paar Tagen dürfen sie sonnig stehen.

Jetzt geht es für die Buschtomatenpflanzen raus

Wenn keine Frostnächte mehr zu warten sind, dürfen die Buschtomatenpflanzen in den Garten. Das ist nach den Eisheiligen Mitte Mai. Buschtomaten brauchen etwas mehr Platz. Ideal ist ein Abstand von 60 bis 80 Zentimeter. Setzen Sie die Pflanzen tiefer, als sie im Anzuchttopf standen. So können sich am Stiel zusätzliche Wurzeln bilden, die der Pflanze mehr Standhaftigkeit geben und die Nährstoffaufnahme begünstigen.

Buschtomatenpflanzen sind pflegeleicht

Buschtomaten brauchen ausreichend Wasser und Nährstoffe. Gießen Sie die Tomaten, wenn möglich mit Regenwasser, da dieses den Nährstoffgehalt und ph-Wert des Bodens nicht beeinflusst. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden. Gießen Sie die Pflanzen im Wurzelbereich.

Zum Düngen können Sie einen organischen Tomatendünger oder einen guten Gemüsedünger verwenden. Dabei halten Sie sich an die Angaben der Hersteller. Auch Pflanzenjauche können Sie zum Düngen verwenden.

Buschtomatenpflanzen werden nicht ausgegeizt. Lassen Sie die Tomatenpflanzen einfach wachsen.

Was machen Sie mit Buschtomaten?

Am besten schmecken die Tomaten natürlich frisch aus dem Garten. Auch im Salat oder im Kombination mit Mozzarella schmecken die Tomaten köstlich. Aus den Tomaten können Sie Saft, Saucen und zahlreiche Gerichte machen. Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

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