Anzucht & Gartenzubehör - Pflanzgefäße

Pflanzgefäße nicht nur für Balkon und Terrasse

Pflanzgefäße sind nicht nur auf Balkon, Terrasse und im Zimmer gefragt. Selbst im Garten können Blumenkästen, Pflanzkübel & Co für mehr Anbaufläche sorgen oder sehr invasive Pflanzen daran hindern, sich zu sehr auszubreiten. So manches Pflänzchen mag auch nicht das ganze Jahr im Freien stehen. Auch für solche Pflanzen sind Pflanzgefäße eine gute Möglichkeit. Die Vielfalt bei den Pflanzgefäßen ist groß und reicht vom einfachen Blumentopf bis hin zu innovativen Tomatentöpfen.

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Pflanzgefäße von klein bis groß

Pflanzgefäße gibt es in vielen Ausführungen. Schon in der Größe unterscheiden sich die Gefäße. Während kleine Blumentöpfe für die Anzucht oder kleine Pflanzen geeignet sind, können Sie in großen Pflanzcontainern auch das Zitronenbäumchen oder den Oleander unterbringen. Selbst die Kultivierung von Tomaten und Gurken wird so auf Balkon und Terrasse möglich.

Neben der Größe unterscheiden sich Pflanzgefäße aber auch im Material. Gerade bei Pflanzgefäßen sollten Sie auf robuste und wetterbeständige Materialien achten. Selbst wenn der Blumentop heute Indoor genutzt wird, kann das morgen schon ganz anders sein. Materialien, die langlebig sind, sind die beste Wahl.

Und schließlich ist auch die Ausstattung nicht bei jedem Pflanzgefäß gleich. Immer mehr in den Vordergrund rücken innovative Pflanzgefäße, die mit einem Bewässerungssystem, einer Rankhilfe oder anderem Zubehör ausgestattet sind. Bei solchen Pflanzgefäßen sparen Sie sich zusätzliche Anschaffungskosten für das Equipment. Außerdem ist alles aufeinander abgestimmt und greift ineinander über. Da sitzt alles perfekt.

Pflanzgefäße richtig bepflanzen

Jeder hat so seine Tricks und Kniffe beim Bepflanzen von Blumentöpfen, Balkonkästen, Pflanzcontainern, Kartoffeltürmen und all den anderen Pflanzgefäßen. Viele Besonderheiten gibt es nicht zu beachten. Geben Sie zuerst etwas Erde in das Pflanzgefäß. Dann wird die Pflanze eingesetzt. Wichtig ist, dass der Wurzelballen nur knapp unter dem Rand liegen soll und nicht tiefer gesetzt wird, als im vorherigen Topf. Im Durchmesser soll das neue Pflanzgefäß etwa zwei bis drei Zentimeter größer sein, als das alte Gefäß. Zu große Pflanzgefäße sind ebenso ungünstig, wie zu kleine Blumentöpfe. Ist das Gefäß zu groß, investiert die Pflanze mehr Kraft zur Ausbildung der Wurzeln. Blätter, Blüten und Früchte würden darunter leiden. Haben Sie die Pflanzen eingesetzt und das Pflanzgefäß mit Erde aufgefüllt, gießen Sie kräftig an. So erhält die Pflanze gleich Wasser zum Anwurzeln und die Erde sackt noch mal etwas nach.

Welches Pflanzgefäß soll es sein?

Kaufen Sie die Pflanzgefäße immer nach der Pflanze. Nur so fühlen sich diese wohl. Natürlich können Sie im Kartoffelturm oder Tomatentopf auch andere Pflanzen unterbringen. Entwickelt wurden diese aber eben für Kartoffeln und Tomaten. Pflanzen, die Tiefwurzler sind, benötigen einen sehr hohes Pflanzgefäß, während Flachwurzler eher ein breites Pflanzgefäß bevorzugen.

Gerade bei sehr großen Pflanzen sollten Sie auf Kunststoff setzen. Große Pflanzen sind schwer und werden durch das Substrat noch schwerer. Bringt dann auch das Pflanzgefäß noch viel Gewicht mit, wird ein Umsetzen immer kompliziert und kraftaufwendig. Außerdem verhindert das Material, dass Wasser zu schnell verdunstet. Das ist gerade für die Wurzeln wichtig, denn durch Verdunstungskälte können diese beschädigt werden.

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