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Kleintiersaaten

Kleintiersaaten – nur das Beste für Ihren Liebling

Katzen, Vögel, Hasen und viele andere Haustiere gehören zu unserem Leben. Wenn auch Sie einem Kleintier ein Zuhause gegeben haben und beim Futter auf die eigene Ernte setzen, sind Kleintiersaaten genau richtig. Katzengras, Hasengras, Katzenminze und Vogelmiere lassen sich einfach anbauen. Der Vorteil: Die Pflanzen sind frisch und ohne Pestizide oder andere chemische Pflanzenschutzmittel. Das selbst angebaute Futter hilft Ihnen, Ihre Tiere gesund zu erhalten.

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Warum Tiere Frisches aus dem Garten wollen

Verschiedene Gräser und Kräuter sind für Kleintiere oft wichtig, um die Verdauung in Schwung zu bringen und Ihrem Tier wichtige Nährstoffe zu zuführen. Selbst Fleischfresser wie die Katze benötigen pflanzliche Fasern. Frisch aus dem Garten, dem Blumentopf vom Balkon oder Zimmer sind die Gräser und Kräuter am gesündesten, denn die Kleintiersaaten kommen ohne lange Transportwege und Lagerzeiten direkt aus dem Garten zu Ihren Tieren.

Kleintiersaaten zum Schutz Ihrer Pflanzen und Tiere

Spätestens wenn Hase, Hamster, Katze oder Vogel an Ihren Zimmerpflanzen oder Gemüsepflanzen knabbert, sollten Sie Kleintiersaaten im Topf oder Gartenbeet ansäen. Zum einen können die Zimmer- oder Gartenpflanzen für Ihre Kleintiere giftig oder unbekömmlich sein, zum anderen mögen es die meisten pflanzen nicht, wenn sie ständig beschädigt werden. Kleintiersaaten bieten Ihnen für jedes Kleintier die richtige Pflanze. Viele Tiere nehmen die Pflanzen sehr dankbar an und lassen dann von Ihren Zimmerpflanzen ab.

Kleintiersaaten anziehen ist ein Kinderspiel

Katzengras, Kleintierwiese oder andere Kleintiersaaten anziehen ist leicht. Für die Ansaat im Blumentopf verwenden Sie ganz normale Blumenerde, in die Sie das Saatgut einbringen. Da die Grassamen sehr pflegeleicht sind, ist es egal, ob Sie einen sonnigen oder halbschattigen Standort am Fenster wählen. Das Substrat sollte durchlässig und feucht sein.

Bei der Aussaat im Garten bereiten Sie das Beet wie bei der Ansaat von Rasen und Wiesen vor. Der Boden sollte tiefgründig, humos und leicht feucht sein. Entfernen Sie Steine, Unkraut und Wurzeln und ziehen Sie die Fläche glatt. Den Samen für die Kleintierwiese bringen Sie am besten mit einem Streuwagen aus. Sie können die Samen aber auch breitwürfig aufs Beet bringen. Die Samen werden mit einer Harke leicht eingearbeitet und angewalzt.

So pflegen Sie die Kleintiersaat

Halten Sie die Erde bis zum Keimen der Gräser und Pflanzen feucht. Staunässe sollten Sie aber vermeiden. Sobald die Gräser eine Höhe von etwa zehn Zentimeter erreicht haben, mähen Sie die Fläche. Die zweite Mahd erfolgt bei acht Zentimeter. Hat sich eine feste Grasnarbe gebildet, können Sie die Fläche für Hühner, Gänse, Hasen und andere Kleintiere frei geben. Eine kleine Pause benötigt die Kleintierwiese, wenn sie zu sehr strapaziert wird.

Die Kleintiersaat im Blumentopf benötigt keine große Pflege. Sie sollten lediglich das Katzengras oder Knabbergras für Kleintiere regelmäßig gießen.