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Blumensamen Schwarzäugige Susanne Samen

Schwarzäugige Susanne – eine kletternde Schönheit für Garten und Balkon

Die Schwarzäugige Susanne gehört zu den beliebtesten Kletterpflanzen für Garten und Balkon. Die Blüten der einjährigen Pflanze wirken sehr apart. Das dunkle Auge wird von leuchtend gelben Blütenblättern umringt. Schwarzäugige Susannen sind wahre Kletterkünstler und benötigen deshalb eine Rankenhilfe. Sie können die zauberhaften Blumen aber auch als Bodendecker wachsen lassen und so ganze Flächen in kurzer Zeit bedecken.

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Die Schwarzäugige Susanne – eine Afrikanerin für Garten und Balkon

Ursprünglich kommt die Schwarzäugige Susanne aus Südostafrika. Sie gehört zur Familie der Akanthusgewächse und trägt den wissenschaftlichen Namen Thunbergia alata. Den wissenschaftlichen Namen verdankt die Kletterpflanze dem schwedischen Botaniker Carl Peter Thunberg. Der deutsche Name „Schwarzäugige Susanne“ ist von den auffälligen Blüten abgeleitet, deren dunkle Mitte an ein Auge erinnert. Die Schwarzäugige Susanne ist eine sich gegen den Uhrzeigersinn windende Kletterpflanze, die bei uns einjährig kultiviert wird. Sie erreicht Höhen von zwei und mehr Metern. Die Blätter sind stumpf bis spitz und pfeil- oder herzförmig. Die Oberflächen sind borstig behaart. An achselständigen Blütenstielen wachsen gelbe bis orange Blüten.

Der beste Standort für die Schwarzäugige Susanne

Als Afrikanerin möchte die Kletterpflanze natürlich einen vollsonnigen Standort. Dieser sollte warm und windgeschützt sein. Wind, Regen und Kälte mag die Pflanze gar nicht. Deshalb entfaltet die Schwarzäugige Susanne in sehr kalten und regenreichen Sommern auch nicht ihre volle Pracht. Der Boden soll locker, durchlässig, nährstoffreich und humos sein. Möchten Sie die Schwarzäugige Susanne im Pflanzkübel für den Balkon oder die Terrasse anbauen, sollten Sie eine sehr hochwertige Erde verwenden.

Schwarzäugige Susanne-Samen aussäen – so gelingt die Anzucht

Schwarzäugige Susanne Samen sollten Sie am besten vorziehen. Zwischen Februar und April können die Samen der Schwarzäugigen Susanne in die Erde. Die Samen kommen in Anzuchtschalen mit Anzuchterde. Stellen Sie die Anzuchtschalen an einen Platz mit etwa 18° C. Nach etwa drei Wochen zeigt sich das erste Grün. Schwarzäugige Susanne sollten Sie schon früh stutzen, damit die Verzweigung angeregt wird. Ausgepflanzt wird die Schwarzäugige Susanne erst nach den Eisheiligen. Säen Sie die Samen direkt in die Erde, blüht die Pflanze meist erst im Spätsommer. Beim Auspflanzen sollte die Kletterpflanze gleich eine Starthilfe in Form von Kompost bekommen. Mischen Sie deshalb die Erde mit Hornspänen, Kompost und Lauberde. Für das Auspflanzen sollten Sie einen guten Platz wählen. Möchten Sie die Schwarzäugige Susanne auf dem Balkon oder der Terrasse kultivieren, muss das Pflanzgefäß groß genug sein. Eine Drainage sorgt dafür, dass keine Staunässe entsteht.

So pflegen Sie die Schwarzäugige Susanne

Geben Sie der Schwarzäugigen Susanne eine Kletterhilfe, damit sie empor ranken kann. Eventuell sollten Sie die ersten Triebe locker an der Rankenhilfe anbinden und damit der Pflanze etwas Starthilfe geben, bis sie selbst Halt gefunden hat. Die Schwarzäugige Susanne mag eine feuchte Erde, denn die Pflanze ist sehr durstig. Gießen Sie deshalb regelmäßig ohne das Staunässe entsteht. Zum Gießen verwenden Sie weiches Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser. Damit Sie lange Freude an den Blüten haben, ist aller zwei Wochen eine Düngung erforderlich. Nutzen Sie am besten einen flüssigen Volldünger. Wenn Sie die Pflanzen etwa drei Wochen nach dem Auspflanzen um ein Drittel einkürzen, regen Sie ein buschiges Wachstum an. Verwelkte Blüten sollten Sie entfernen. Haben Sie ein helles Winterquartier mit Temperaturen zwischen 15 und 18° C können Sie auch eine Überwinterung wagen. Bei guter Pflege mit nur wenig Gießen kann es gelingen.