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Feine Leckerbissen für Katzen

Auch Katzen mögen den einen oder anderen Leckerbissen aus dem Garten. Und das, obwohl sie keine Vegetarier sind. Trotzdem brauchen auch Katzen mal „Gemüse“ um den Magen zu reinigen und der Verdauung einen Schubs zu geben. Es gibt aber auch Pflanzen, deren Duft Katzen einfach lieben und von dem sie sich angezogen fühlen. Solche Pflanzen können Katzen den Alltag leichter machen und über manche Hürde hinweg helfen.

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Ein Stück Natur für Katzen im Garten und auf Balkon

Ganz ohne Pflanzen geht es auch bei Katzen nicht. Verschiedene Pflanzen ziehen Katzen magisch an, andere wiederum mögen die Stubentiger zum Fressen gern. Ist Ihre Katze kein Freigänger, wollen Sie wissen, was Ihre Katze frisst oder suchen Sie einfach nur das Stück Natur für die Wintermonate, sollten Sie verschiedene Pflanzen für Ihre Katzen anziehen.

Ein Herz für Katzen auch im Garten und auf dem Balkon

Ganz gleich, ob Ihre Katze ein Freigänger oder Stubentiger ist, ab und zu brauchen die Katzen auch mal etwas mehr Natur. Und damit ist nicht nur das Grün unter den Pfoten gemeint, sondern vor allem die Nahrung. Obwohl Katzen Fleischfresser sind, benötigen sie auch Pflanzen, um den Magen sauber zu halten. So bleibt ihre Katze gesund. Spezielles Katzengras gehört deshalb unbedingt zu Katzenhaltung dazu.

Doch nicht nur Katzengras ist für Katzen ideal. Verschiedene Pflanzen – wie Baldrian oder die Katzenminze – ziehen Katzen magisch an. Auf Katzen haben diese Pflanzen eine berauschende Wirkung. Besonders dann, wenn es stressigen Situationen für Katzen gibt, kann etwas von diesen Pflanzen beruhigend wirken. Etwas Katzenminze im Transportkorb hat schon mancher Katzen den Weg zum Tierarzt angenehmer gemacht.

Katzen – unsere wilden Mitbewohner

Katzen wissen genau, wo es gutes Futter gibt. Sie sind aber auch liebevolle Schmuser und scheinen oft den ganzen Tag zu schlafen. Eine Eigenschaft haben Katzen sich aber über viele Jahrtausende bewahrt – ihre wilde Natur. Von der Beziehung zwischen Mensch und Katze profitieren beide Seiten. Während die Katze beim Kampf gegen Mäuse hilft, bietet der Mensch ihr Schutz und Futter. Trotz dieser Domestikation hat die Katze ihre wilden Eigenschaften immer noch in sich. Von ihrer wilden Art ist die Hauskatze nicht weit entfernt. In ihr schlummert ein geheimnisvolles Wesen, dass wir wohl nie ganz erkunden werden.

Der Garten nicht nur für die Katz

Möchten Sie als Katzenbesitzer Ihren Garten auch interessant für Katzen machen, sollten Sie verschiedene Pflanzen unbedingt anbauen. Bäume zum Klettern, Sträucher für den Schutz, Gräser für die Nahrung und Kräuter für die Sinne. Die Pflanzen im Garten und auf Balkon sollten Sie sorgfältig auswählen. Einige Pflanzen sind für Katzen giftig. Verzichten Sie lieber darauf. Auch auf Chemikalien sollten Sie im Garten verzichten.

Entscheiden Sie sich lieber für viele Kräuter, Gräser und Blumen, die Katzen mögen. Gartenregionen, in denen sich die Katze lieber nicht aufhalten soll, können Sie mit Zäunen oder der berühmten Verpissdich-Pflanze absperren.