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Wicken – die zarten Schönheiten des Sommers

Kein Sommer ohne Wicken. Die zarten, duftenden Blüten der Wicken sind nicht nur im Garten eine Augenweide, sondern auch in der Vase. Mit ihrer Farbenvielfalt verzaubern die rankenden Pflanzen so manche Mauer und Gartenzaun. Die hübschen Blüten ziehen außerdem zahlreiche Insekten an und sind eine tolle Nahrungsquelle für Bienen. Zahlreiche Neuzüchtungen bringen immer wieder neue Farbe in den Garten. Und der Duft der Wicken ist einfach himmlisch.

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Wicken – Schmetterlingsblütler im Garten

Wicken gehören zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Der Vergleich der Blüten mit Schmetterlingen ist berechtigt, denn die zarten Blütenblätter sehen fast aus wie Flügel.

Wicken sind auf der nördlichen Halbkugel zu Hause. Sie sind aber auch auf Hawaii, im tropischen Afrika und in den südamerikanischen Andren zu finden. Besonders in den gemäßigten Klimazonen ist die Pflanze auch in der Wildnis zu finden.

Wicken werden auch als Duft-Wicke, Gartenwicke oder Duftende Platterbse bezeichnet. Es gibt einjährige und mehrjährige Arten. Einjährige Arten säen sich meist selbst aus und kommen so fast jedes Jahr wieder. Wicken gibt es von Reinweiß bis zu kräftigen Violetttönen.

Hier fühlen sich Wicken wohl

Wicken mögen es vollsonnig und windgeschützt, damit sie sich gut in Ihrem Garten entwickeln können. Aber auch im Halbschatten gedeihen sie. Bieten Sie den Wicken eine Rankenhilfe, denn Wicken wollen klettern.

Der Boden sollte nicht zu trocken und nährstoffreich sein. Staunässe mögen sie aber gar nicht. Möchten Sie Wicken in Pflanzkübeln oder Blumenkästen aussäen, sollten Sie für einen guten Wasserabfluss sorgen.

Wickensamen – früh gesät ist halb gewonnen

Wickensamen können Sie gleich an Ort und Stelle aussäen. Wenn Sie Wickensamen vorziehen, haben Sie mehr von den zauberhaften Dauerblühern. Ab März können Sie den Samen in Töpfen oder dem Frühbeet unterbringen. Stellen Sie Wicken aber nicht in zu warme Räume.

Wickensamen keimen besser, wenn Sie diese vor dem Säen in warmen Wasser über Nacht einweichen. Anschließend können Sie die Samen in Erde oder Quelltöpfe mit Substrat aus unserem Onlineshop aussäen. Die Samen werden etwa zwei Zentimeter tief gepflanzt.

Nach den Eisheiligen kommen die Wicken ins gut vorbereitete Beet. Zwischen den Wicken sollten Sie einen Abstand von ca. 50 cm einhalten.

So pflegen Sie Wicken

Schneiden Sie die Wicken früh etwas zurück. Dadurch entwickelt sich die Pflanze buschiger. Da Wicken einen sehr hohen Nährstoffbedarf haben, sollten Sie die Pflanzen regelmäßig düngen. Ein Flüssigdünger aus unserem Angebot ist dafür gut geeignet. Wichtig ist im Sommer und bei Trockenheit ständiges Gießen. Der Boden darf nicht zu trocken werden. Dabei sollten Sie aber auch Staunässe vermeiden. Wicken möchten ranken. Bietet Sie den Pflanzen deshalb ein Rankengitter an, an dem sie hochklettern können. Es genügen aber auch Schnüre oder andere Hilfsmittel.

Verwelkte Blüten sollten Sie entfernen, um die Blühfreudigkeit zu fördern. Möchten Sie, dass die Wicken sich fürs nächste Jahr selbst aussäen, sollten Sie gegen Ende der Blütezeit einige Blüten stehen lassen, damit sich die Fruchtstände entwickeln können.

Wicken sind vielfältig

Wicken machen sich in jedem Blumenbeet aber auch an Zäunen und Mauern gut. Die zarten Blüten mit dem süßlichen Duft lassen sich auch gut zum Füllen von Lücken verwenden. Sie können Wicken aber auch in Pflanzkübel für Terrasse oder Balkon säen. Und auch als Schnittblumen sind Wicken bestens geeignet. Holen Sie sich ruhig den Duft des Sommers ins Haus.