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Gartenkrokus – ein pflegeleichter Frühlingsblüher mit Charme

Gartenkrokusse gehören zu den beliebtesten Frühlingsblüher im Blumenbeet und auf dem Rasen. Die kleinen Blumen zeigen sich in den schönsten Farben, sobald die Natur erwacht. Meist recken Gartenkrokusse ihre Blütenköpfchen schon hervor, wenn der Schnee noch liegt. An sonnigen Plätzen fühlen sich Krokusse, die sich wunderbar mit Tulpen, Schneeglöckchen und Narzissen kombinieren lassen, am wohlsten.

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Gartenkrokusse sind in der gemäßigten Zone zu finden

Es soll etwa 235 Arten von Krokussen geben. Sie sind vor allem im Orient, Nordafrika bis nach China aber auch in Europa verbreitet. Im Frühling sind Krokusse in den Parks und Gärten anzutreffen – und das fast weltweit in den Bereichen der gemäßigten Breiten. Die meisten Krokusse sehen einfach nur wunderschön aus. Nur eine Art bringt das teuerste Gewürz der Welt, den Safran, hervor.

Gartenkrokusse sind ausdauernde, krautige Pflanzen, die über ein Überdauerungsorgan verfügen. Die Blätter sind grundständig, die Blüten stehen meist einzeln. Farblich reicht die Palette vom reinen Weiß über Gelb und Orange bis hin zu vielen Blau- und Lilatönen.

Der beste Standort für den Gartenkrokus

Gartenkrokusse lieben einen sonnigen Standort. An halbschattigen Plätzen fällt die Blüte meist etwas spärlicher aus. Der Boden soll durchlässig sein und darf nicht zur Staunässe neigen. Krokusse, die im Frühjahr blühen, kommen gut auch mit sandigen und steinigen Böden zurecht. Schwere Böden sollten Sie mit Sand aufbessern. An die Nährstoffe stellt der Gartenkrokus keine großen Ansprüche. Den Gartenkrokus können Sie auch in Blumenkästen und Töpfen für den Balkon anbauen.

So kommt der Gartenkrokus ins Beet

Bereiten Sie das Beet für den Gartenkrokus gut vor. Haben Sie Untermieter im Garten wie Wühlmäuse sollten Sie die Knollen mit einem Drahtkorb schützen. Wühlmäuse lieben die Knollen. Bei schweren Böden kommt eine Drainage aus Sand oder Kies unter die Knollen. Setzen Sie Gartenkrokusse in Gruppen, so kommen sie am besten zur Geltung. Kombiniert mit Schneeglöckchen, Narzissen und anderen Frühblühern können Sie ein wahres Blütenmeer für den Frühling zaubern.

Gartenkrokusse kommen etwa acht bis zehn Zentimeter tief in den Boden. Zwischen den Knollen lassen Sie einen Abstand von fünf bis zehn Zentimetern. Möchten Sie die Gartenkrokusse in den Rasen pflanzen, verteilen Sie diese locker auf der gesamten Fläche.

Brauchen Gartenkrokusse Pflege?

Eigentlich brauchen Sie Gartenkrokusse nicht mehr pflegen, wenn sie einmal gepflanzt sind. Achten Sie nur darauf, dass sich im Beet keine Staunässe bildet. Verfügen Sie über einen nährstoffarmen Sandboden im Garten, sollten Sie im Frühjahr etwas Kompost ins Beet geben. Prüfen Sie auch, ob Wühlmäuse sich an den Knollen gütlich tun. Ein Winterschutz ist nicht erforderlich.

Größere Horste können Sie nach ein paar Jahren teilen und so leere Plätze im Blumenbeet füllen. Verblühte Blüten und Blätter ziehen sich von selbst ein. Sie müssen nicht zurückschneiden. Die Blätter dürfen auf keinen Fall abgeschnitten werden, denn über diese bezieht die Knolle ihre Kraft.

Gartenkrokus für Garten, Balkon und Wohnraum

Gartenkrokusse können Sie sehr vielfältig verwenden. Im Garten sind sie Selbstläufer, um die Sie sich nicht kümmern müssen. Sie können den Gartenkrokus aber auch in Töpfen und Schalen für Balkon und Wohnraum anpflanzen. Die Frühlingsboten sind überall tolle Hingucker.