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Pflanzgut Pilzbrut Myzelpatch-Pilzbrut

Myzelpatch-Pilzbrut – so einfach können Sie Pilze im Garten ziehen

Wer träumt nicht davon, Pilze im Garten ernten zu können? So spannend die Pilzsuche im Wald auch ist, man ist schnell frustriert, wenn die Suche erfolglos ist. Im Garten können Sie mit einer Pilzbrut einfach Pilze anbauen. Das hat auch den Vorteil, dass Sie wissen, dass Ihre Pilze Bio sind. Für die Pilzzucht benötigen Sie nur wenige Utensilien. Je nach Pilzart ist das Substrat Stroh oder Holz.

2 Ergebnisse gefunden in Myzelpatch-Pilzbrut
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Pilze selbst anbauen ist keine schlechte Idee

Pilze im Garten anbauen ist nur etwas für Faule? Keineswegs, es gibt schon mehr als den einen Grund, die Pilze vor der Haustür zu haben. Nicht jeder ist ein perfekter Pilzkenner und viele essbaren Pilze haben einen giftigen Zwilling. Da ist es gut, wenn Sie wissen, die Pilze im Garten sind mehr als nur genießbar. Es gibt aber noch mehr Gründe für den eigenen Anbau.

Pilze nehmen Schwermetalle wie Blei oder Kadmium aus dem Boden auf. Die Metalle können Nierenschäden verursachen, wenn Sie viele Pilze essen. Obendrein sind in verschiedenen Regionen Pilze radioaktiv belastet. Wildpilze sollten Sie deshalb nur in Maßen verzehren. Die Pilze im Garten aus der eigenen Zucht können Sie problemlos essen, wenn Sie auf einen sauberen Anbau achten. Sie können dann das ganze Jahr Pilze essen. Mit Myzelpatch-Pilzbrut brauchen Sie nur noch ein Substrat, auf dem Sie die Pilze anbauen.

Der beste Standort für Pilze

Pilze sind sehr anspruchslos. Allerdings mögen sie eher schattige Plätze. In die direkte Sonne sollten Sie die Pilzbrut nicht bringen. Dort trocknet sie zu schnell aus. Einige Pilzarten benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit. Für die Pilzzucht sollten Sie außerdem das richtige Substrat wählen. Meist kommen Stroh und Bäume infrage. Wählen Sie für die Myzelpatch-Pilzbrut möglichst Bio-Stroh und Holz, das nicht mit Pestiziden, Herbizide oder anderen chemischen Mitteln belastet ist.

Leichter Anbau mit Myzelpatch-Pilzbrut

Myzelpatch-Pilzbrut lässt sich einfach anbauen. Sie benötigen lediglich das Substrat. Dafür sind Baumstämme, Baumstümpfe und Strohballen geeignet. Myzelpatch-Pilzbrut ist eine Neuentwicklung. Die mit Pilzbrut geimpften Impfpatches brauchen Sie einfach nur nach einigen Vorbereitungen auf das Substrat zu legen.

Es gibt Pilzbrut, die einen Baumstamm oder einen Baumstumpf als Nährboden benötigen, und Pilzbrut, die es sich lieber im Stroh gemütlich macht. Verwenden Sie Stämme, die nicht zu alt sind. Der geschlagene Laubholzstamm sollte maximal drei Monate alt sein. Verwenden Sie keine Stämme und Stümpfe, auf denen sich schon Schimmel angesiedelt hat. Je nach Pilzbrut können verschiedene Holzarten infrage kommen. Auch bei Stroh sollten Sie auf nicht schimmliges Substrat achten. Das Stroh darf nicht älter als ein Jahr sein.

So pflegen Sie die Myzelpatch-Pilzbrut

Myzelpatch-Pilzbrut dürfen Sie wie alle anderen Pilzbruten nicht austrocknen lassen. Es ist also wichtig, dass Sie über die gesamte Kulturzeit darauf achten, dass der Nährboden feucht ist. Ernten Sie regelmäßig die Pilze. Die Pilze wachsen in Zyklen. Das heißt, nach einer Phase des Erntens kommt eine Ruhepause. Je nach Pflege können Sie so zwischen ein und zwei Jahre Pilze ernten.

Pilze aus eigener Ernte in der Küche

Pilze aus eigener Ernte können Sie vielfältig in der Küche verarbeiten. Sehr lecker schmecken die Pilze einfach nur gebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Sie können die Pilze natürlich auch in zahlreichen Gerichten verwenden oder trocknen.

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