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Halloweenkürbis – ein Kürbis zum Schnitzen und Gestalten

Das Halloweenfest hat bei uns schon lange Einzug gehalten. Das Schnitzen der Halloween-Kürbisse ist auch bei uns Tradition geworden. Die schönen großen Halloweenkürbisse sind perfekt zum Gestalten. Aber auch das Fruchtfleisch können Sie verwenden. Am richtigen Standort gedeiht der Kürbis auch in Ihrem Garten. Mit einer guten Pflege können Sie riesige Halloweenkürbisse ernten. Der Halloweenkürbis wird übrigens passender Weise auch als Ghost Rider bezeichnet.

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Der Halloweenkürbis – einer von vielen

Es gibt mehr als 800 Kürbissorten. Nicht alle kann man essen, einige eignen sich auch als Dekoration. Zu den Riesenkürbissen gehört auch der Ghost Rider oder Halloweenkürbis. Die Früchte bringen zwischen fünf und zehn Kilo auf die Waage. Einige besondere Exemplare schaffen auch mehr. Die Schale ist Grün bis Orange, das Fruchtfleisch ist hellorange und süß.

Der Halloweenkürbis gehört zur Familie der Kürbisgewächse und zur Art der Riesen-Kürbisse mit dem lateinischen Namen Cucurbita maxima. Die Geschichte der Kürbisse ist schon viele Jahrtausende alt. Die Früchte wurden bereits 8.000 bis 10.000 v. Chr. domestiziert. Kürbisse kommen aus dem Süden Amerikas und vor allem aus Mexiko. Es wird vermutet, dass man ursprünglich die Samen nutzte, da diese keine Bitterstoffe enthalten.

Der beste Platz für einen Halloweenkürbis

Der Halloweenkürbis braucht es warm und vollsonnig. Optimal ist ein Platz vor einer Südwand, die zusätzliche Wärme abstrahlt. Der Boden sollte nährstoffreich, feucht und tiefgründig sein. Allerdings sollte er keine Staunässe bilden. Die Bodenart ist dem Halloweenkürbis egal. Er wächst auf lehmigen Boden ebenso wie auf humusreichen Sandböden. Da auch Halloweenkürbisse Starkzehrer sind, bietet sich ein Platz am Kompost an.

So kommt der Halloweenkürbissamen in die Erde

Kürbisse sind wärmeliebend und zum Teil frostempfindlich. Ins Freie sollten Sie den Halloweenkürbissamen deshalb erst ab Mai säen. Sie können den Samen aber auch auf der Fensterbank vorziehen und die Pflanzen dann ab Ende Mai ins Freiland pflanzen. Die Saattiefe bei Halloweenkürbis beträgt etwa ein bis zwei Zentimeter. Lassen Sie bei der Aussaat zwischen den Pflanzen einen Abstand von 150 x 150 Zentimeter, denn der Ghost Rider benötigt viel Platz. Vorziehen können Sie den Samen ab April. An einem warmen Platz benötigt der Kürbis etwa acht Tage zum Keimen.

Der Halloweenkürbis braucht ein wenig Pflege

Bilden sich beim Halloweenkürbis die ersten Früchte, benötigt die Pflanze etwas mehr Wasser. Regelmäßiges Gießen ist jetzt wichtig. Es sollte aber keine Staunässe entstehen. Die Pflanzen sollten direkt an der Wurzel gegossen werden, damit kein Mehltau entsteht. Haben Sie den Kürbis an den Kompost gepflanzt, braucht er in der Regel keine weitere Düngung. Ansonsten benötigt der Starkzehrer auch noch einen Dünger.

Die Früchte sollten Sie auf eine Unterlage legen. Ein Brett oder ein Blumentopf sind ideal. Beim Kontakt mit dem Boden schimmeln die Früchte sonst leicht. Ideal ist es, wenn Sie zwischen den Pflanzen mulchen. Das hält den Boden feucht und reduziert das Unkraut.

Der Halloweenkürbis ist erntereif, wenn er beim Klopfen hohl klingt. Die Stiele werden dann holzig und die Schale lässt sich mit dem Fingernagel nicht mehr einfach einritzen.

Halloweenkürbis zum Kochen und Basteln

Der Halloweenkürbis ist nicht nur zum Schnitzen gedacht, sondern hat auch ein wunderbares süßlich-mildes Aroma. Das Fruchtfleisch eignet sich vor allem für Kuchen und Süßspeisen. Aber auch in Suppen und als Püree schmeckt der Halloweenkürbis lecker.

Im Oktober sind die Kürbisse eine wundervolle Deko. Durch die dicke Schalen können Sie leicht Gesichter oder andere Motive rein schnitzen. Als Kürbis-Laterne leuchtet der Halloweenkürbis Ihnen den Weg heim. Natürlich sind die geschnitzten Halloweenkürbisse nicht nur zur Halloweenzeit ein Hingucker.