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Blumensamen Asternsamen

Astern, Herbstblumen in vielen Farben

Astern sind als Herbstblumen bekannt. Dabei gibt es auch viele Sorten, die schon im Sommer blühen. Im Garten und auf der Terrasse erstrahlen sie in unzähligen Farben. Die Korbblütler sind beliebt, lassen sie sich doch unkompliziert kultivieren. Astern können Sie im Garten oder im Pflanzkübel halten. Einige Asternarten bilden als Bodendecker ein dichtes Polster. Beliebt sind die bunten Blüten auch bei Insekten.

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Astern zu fast jeder Jahreszeit

Astern sind besonders zur Herbstzeit in fast jedem Garten oder auf Balkon und Terrasse zu finden. Die Farbenpracht reicht von Reinweiß bis hin zu dunklem Blau. Je nach Sorte blühen sie vom frühen Sommer bis weit in den Herbst hinein. Wenn Sie also auch im Spätherbst noch einen bunten Garten wünschen, gehören Astern unbedingt zum Blumenbeet. Eigentlich stammen die Blumen aus Nordamerika. Je nach Sorte erreichen sie Wuchshöhen zwischen 20 Zentimetern und zwei Metern.

Legen Sie Wert auf einen ökologischen Garten, sollten Sie unbedingt Herbstastern mit einplanen. Diese sind für den Artenschutz von Insekten wichtig, denn Hummeln und Bienen lieben Astern als Nahrungsquelle. Besonders im Herbst, wenn viele Pflanzen nicht mehr blühen, sind die Insekten auf die Aster angewiesen.

In Astern vereinigen sich der Zauber der Wildpflanzen und die Qualität von kultivierten Gartenpflanzen. Kaum eine andere Blume bringt einen solch langanhaltenden und kräftigen Blütenflor hervor.

So kommt der Asternsamen in die Erde

Asternsamen können Sie in Töpfen auf der Fensterbank vorziehen oder ab Mitte Mai im Freien ausbringen. Astern lieben einen sonnigen Platz und einen lockeren Boden. Lockern Sie den Gartenboden gut auf und verbessern Sie ihn eventuell mit Kompost. Je nach Aster-Art stellen die Pflanzen sehr unterschiedliche Ansprüche an den Boden. Niedrige Stauden bevorzugen meist nährstoffarme Böden und lassen sich gut in Steingärten integrieren. Herbstastern hingegen benötigen viele Nährstoffe. Der Boden darf reichlich Kompost enthalten.

Sind aus den Asternsamen erst einmal richtige stattliche Astern geworden, brauchen diese natürlich etwas Pflege. Etwa aller vier Jahre sollten Sie die Stauden teilen und umpflanzen. Pflanzen, die zu sehr wuchern, können Sie in Bodennähe schneiden. Das sollte aber im Frühjahr passieren, da die Blumen bei einem Herbstschnitt der Kälte schutzlos ausgesetzt sind. Ältere und verholzte Triebe können Sie entfernen.

Dadurch erhalten Sie die Blühfreudigkeit der Astern. Übers Jahr düngen Sie die Astern mäßig und eher stickstoffarm. Optimal ist ein organischer Dünger oder Kompost. Während der Blüte werden verwelkten Blüten regelmäßig entfernt.

Astern nicht nur für den Garten

Astern können Sie vielfältig verwenden. Die wunderschönen Büsche lassen sich auch gut in Pflanzkübel für Terrasse und Balkon unterbringen. Sie sind relativ robust und können auch im Blumentopf von Mai bis November blühen. Ist der Balkon geschützt, können Sie sich sogar noch länger an der Blüte erfreuen.

Übrigens sind Asternblüten auch essbar. Je intensiver die Farbe ist, desto aromatischer schmeckt sie. Sie lassen sich auch wunderbar zum Anrichten von Speisen verwenden. Und auch als Schnittblume eignen sie sich hervorragend. Sie halten sich in der Vase recht lange, wenn sie nicht zu warm stehen.