Stabtomatensamen

Stabtomaten – die Klassiker unter den Tomaten

Stabtomaten sind der Klassiker im heimischen Garten. Die Tomaten, die mit einem Stab beim Wachsen gestützt werden, können Sie vielfältig verwenden und bringen je nach Sorte mittelgroße bis große Früchte. Je nach Sorte unterscheiden sich Stabtomaten im Geschmack und der Farbe. Stabtomaten können relativ einfach im Garten, Gewächshaus oder auf dem Balkon kultiviert werden. Stabtomaten liegen auf der Beliebtheitsskala ganz vorn.

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Tomate Goldene Königin

Tomate Goldene Königin

Tomate Goldene Königin | Tomatensamen von Sperli

für Freiland, Gewächshaus, Balkon, aromatisch

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Stabtomaten im eigenen Garten

Stabtomaten sind die beliebtesten Tomaten – nicht nur in Deutschland. Etwa 70 Prozent des Tomaten-Weltanbaus sind Stabtomaten. Im Gegensatz zu vielen anderen Tomatensorten benötigen Stabtomaten einen kleine Unterstützung, denn ihr Wuchs ist eintriebig und der Stängel ist nicht sehr tragfähig.

Auch Stabtomaten stammen von den Wildformen aus Mittel- und Südamerika ab. Dort kultivierte man Tomaten bereits 200 v. Chr. Doch erst im 16. Jahrhundert brachten Seefahrer die Tomaten mit nach Europa. Und während die Italiener die leckeren Früchte sofort verzehrten, wurden die Pflanzen in Deutschland und anderen Ländern noch als Zierpflanzen gehalten. Erst im 19. Jahrhundert kamen Tomaten auch in Deutschland auf den Tisch.

Stabtomaten können eine Wuchshöhe von bis zu 2,5 Metern erreichen. Die Früchte sind etwa mittelgroß und verfügen über zwei bis vier Kammern. Heute gibt es Stabtomaten in vielen Farben. Neben dem typischen Rot gibt es die Tomaten in Gelb, Orange, Braun, Schwarz und Grün. Prächtiger können Tomaten nicht sein. Auch bei den Formen haben Sie die Qual der Wahl, denn Stabtomaten müssen nicht immer rund sein.

Stabtomaten früh anziehen sichert eine gute Ernte

Tomaten haben eine sehr lange Wachstumsperiode. Sie sollten die Pflanzen deshalb auf der Fensterbank oder im Warm-Gewächshaus vorziehen. Ab März können Sie die Stabtomatensamen in die Erde bringen. Verwenden Sie dazu eine nährstoffarme Anzuchterde. In jeden Anzuchttopf kommen zwei bis drei Samen. Diese werden mit Erde bedeckt und müssen anschließend warm stehen. Die Keimtemperatur der Stabtomaten liegt bei 20° bis 24° C.

Sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten, können Sie die Pflanzen ab Mitte Mai ins Freie pflanzen. Planen Sie dafür ausreichend Platz ein. Zwischen den Stabtomaten Pflanzen sollte ein Abstand von mindestens 50 Zentimetern sein.

Stabtomaten benötigen einen vollsonnigen Platz mit tiefgründiger, humoser und nährstoffreicher Erde. Bereiten Sie das Beet deshalb gut vor. Gut ist immer ein Regenschutz für Stabtomaten, damit die Blätter bei Regenperioden nicht zu nass werden. Zu viel Nässe kann bei Tomaten die gefürchtete Tomatenkrankheit ausbrechen lassen.

Stabtomaten brauchen Pflege

Wie alle Tomaten benötigen auch Stabtomaten etwas Pflege. Wichtig ist regelmäßiges Gießen. Dabei sollten Sie aber nur in Bodennähe gießen und nicht die komplette Pflanze nass machen. Ab und zu benötigen Stabtomaten etwas Dünger, da sie Starkzehrer sind.

Stabtomaten sollten ausgegeizt werden. Dabei werden die Triebe, die sich in den Blattachsen bilden, entfernt. Durch das Ausgeizen erhält die Pflanze mehr Kraft zum Ausbilden der Früchte. Außerdem sollten Sie die Stabtomate an Tomatenstäben befestigen, damit die Pflanze durch die schweren Früchte nicht umbricht.

Stabtomaten in der Küche

Die Stabtomate ist der Allrounder in der Küche. Sie können die Tomaten für alle Gerichte verwenden, in denen Sie Tomaten unterbringen möchten. Salat und Saft, Soßen, Aufläufe, Pizzen, getrocknete Tomaten, Ragout und vieles mehr. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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