Anzucht & Gartenzubehör - Dünger - NPK- & Volldünger

NPK Volldünger – das All-inklusiv-Paket für viele Pflanzen

Nicht jeder hat die Zeit, Pflanzen regelmäßig zu düngen. Eine gute Möglichkeit ist der NPK Volldünger, der Pflanzen über eine lange Zeit die wichtigsten Nährstoffe liefert. Gut dosiert ist der NPK Dünger eine Vollverpflegung für Gemüse, Blumen und Obst. Beim Düngen mit einem NPK Dünger sollten Sie auf die Zusammensetzung achten und den Dünger entsprechend der Herstellervorgaben verwenden.

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Was ist ein NPK Volldünger?

Ein NPK Volldünger enthält die wichtigsten Nährstoffe. Stickstoff, Phosphor und Kalium sind je nach Produkt in verschiedenen Zusammensetzungen im Dünger enthalten. Der Mehrnährstoffdünger enthält die Nährstoffe in einer hohen Konzentration. Auf der Verpackung ist angegeben, mit wie viel Prozent jeder Nährstoff im Dünger enthalten ist. Die Angabe 16-16-8 sagt aus, dass in dem Produkt 16 Prozent Stickstoff, 16 Prozent Phosphor und 8 Prozent Kalium enthalten sind. Die Zusammensetzung ist auf die Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmt. Je nach Produkt können auch andere Nährstoffe enthalten sein.

Vorteile NPK Dünger – deshalb lohnt sich der Einsatz

NPK Dünger haben einen großen Vorteil: Sie beinhalten die drei Hauptnährstoffe, die Pflanzen zum Wachsen und Gedeihen benötigen. Dabei sind die Preise zu kombinierten Düngern meist gering. Da der Nährstoffgehalt relativ hoch und an die Anforderungen der Pflanzen angepasst ist, ist der Dünger leicht einzusetzen. Die Wirkung tritt sehr schnell ein.

Allerdings haben NPK Volldünger auch einen Nachteil: Durch falsche Dosierung kann es schnell zu einer Überdüngung kommen, welche die Pflanzen schädigt. Sie sollten sich deshalb wirklich genau an die Dosierungsempfehlungen halten und lieber etwas weniger als zu viel düngen.

So wenden Sie NPK Dünger richtig an

NPK Volldünger können Sie für Neupflanzungen und für Bestandspflanzen verwenden. Der Dünger eignet sich für die Grundversorgung und zum Nachdüngen. Am besten verteilen Sie den NPK Volldünger auf kleinen Flächen per Hand. Für größere Flächen ist ein Streuwagen zum Ausbringen geeignet. Anschließend arbeiten Sie den Dünger leicht ein. Flüssigdünger bringen Sie einfach mit dem Gießwasser aus.

Bessern Sie den Boden gleich nach dem Winter mit einem NPK Dünger auf. Sobald das Wachstum der Pflanzen einsetzt, können Sie den Dünger ausbringen. Die ersten Beete können Sie schon Ende Februar/ Anfang März düngen, wenn der Boden nicht gefroren ist. Starkzehrer, die viele Nährstoffe benötigen, werden ein zweites Mal im Juni gedüngt.

Organischer oder mineralischer Volldünger – was soll es sein?

Inzwischen gibt es nicht nur mineralischen NPK Dünger, sondern auch organischen. Mineralischer NPK Volldünger enthält wasserlösliche Salze und wirkt schneller als organischer Dünger. Er eignet sich vor allem dann, wenn bereits Mangelerscheinungen sichtbar sind. Organischer Volldünger wirkt langsamer und sollte deshalb früh ausgebracht werden. Der Dünger unterstützt die Bodenorganismen, wenn Sie diesen regelmäßig anwenden.

Für diese Pflanzen sind NPK Volldünger geeignet

Eigentlich können Sie alles mit dem Dünger versorgen, was viele Nährstoffe benötigt. Der Rasen freut sich über den Volldünger ebenso wie Rosen, Ziergehölze und Stauden. Aber auch Tomaten, Kohl und andere Gemüsepflanzen sind mit dem NPK Dünger bestens versorgt.

Das sollten Sie bei NPK Volldünger beachten

Düngen Sie mit einem NPK Volldünger nur während der Vegetationsperiode. Der Dünger sollte nicht bei großer Hitze ausgebrachte werden. Nach dem Düngen wird der Boden gut gewässert. Verfügen Sie über Sandboden, sollten Sie schrittweise düngen, da der Boden die Nährstoffe nicht lange speichert. Ist die Witterung kühl, kann es trotzdem zu einem Nährstoffmangel kommen, da der Volldünger Temperaturen um die 21° C benötigt, um aktiv zu werden.

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