Blaustern

Blaustern – ein Frühlingsblüher auch für den Halbschatten

Blausterne sind wunderbar. Wenn im Frühjahr ganze Beete und Wiesen im kräftigen Blau leuchten, dann sind es meist Blausterne, die blühen. Blausterne blühen je nach Art zwischen Februar und September. Für den Garten sind die kleinen blauen Blüten eine tolle Bereicherung, denn Blausterne sind sehr pflegeleicht und vermehren sich schnell. Blausterne können Sie auch an Plätze pflanzen, die nicht so sonnenverwöhnt sind.

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Blausterne all over the World?

Nein, Blausterne kommen nicht auf der ganze Welt vor. Aber sie sind in ganz Europa, großen Teilen von Asien und sogar in Afrika zu finden. In den Gärten finden sich vor allem zwei Blaustern-Arten. Zum einen ist der zweiblättrige Blaustern, der ursprünglich aus Spanien, Italien und Frankreich stammt, und zum anderen der Mischtschenko-Blaustern, der vor allem in Transkaukasien und im Nordwesten des Irans zu finden ist.

Blausterne sind krautige Pflanzen, die über eine Zwiebel verfügen. Die Wuchshöhe beträgt je nach Art zwischen zehn und 50 Zentimeter. Je nach Art blühen Blausterne zwischen Februar und April. Verschiedene Wildformen können bis in den September blühen. Blausterne gibt es in unterschiedlichen Blautönen. Nach dem Ausreifen der Samen sterben die überirdischen Teile ab.

Blausterne pflanzen – so einfach geht es

Die Pflanzzeit der Blausterne liegt in der Zeit von Oktober bis November. Die kleinen Zwiebeln können Sie leicht stecken. Nach dem Kauf sollten Sie die Zwiebeln aber nicht zu lange lagern, da sie sonst vertrocknen. Blausterne werden mit einem Abstand von fünf bis zehn Zentimetern gepflanzt. Heben Sie ein etwa acht Zentimeter tiefes Loch aus und setzen Sie die Zwiebeln mit der Spitze nach oben ein. Sie können Blausterne auch in Horsten pflanzen.

Blausterne mögen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte kiedig bis lehmig sein und eine frische Bodenfeuchte haben. Ideal ist ein ph-Wert zwischen schwach alkalisch und schwach sauer. Der Boden sollte humusreich und mäßig nährstoffreich sein. Der Boden sollte durchlässig sein und nicht zur Staunässe neigen, da sonst die Zwiebeln des Blausterns verschimmeln.

Blaustern braucht keine Pflege

Blaustern gedeiht am besten, wenn Sie ihn einfach in Ruhe lassen. Lediglich auf sehr kargen Böden benötigen die Pflanzen ab und zu eine Humusgabe. Dazu brauchen Sie nur die Pflanzstellen im zeitigen Frühjahr oder im Herbst dünn mit reifem Kompost überziehen.

Wachsen Ihnen die Blausterne über den Kopf, brauchen Sie einfach nur einen Teil der Blumenzwiebeln aus dem Boden nehmen. Teilen Sie Brutzwiebeln von der Mutterzwiebel und pflanzen Sie diese wieder ein. Die kleinen Brutzwiebeln können Sie an anderer Stelle einsetzen.

Blausterne für Garten, Parks und Wiesen

Blausterne sind wunderbar geeignet, um Laubgehölze zu unterpflanzen. Die Zwiebelgewächse verwildern schnell, sodass sich rasch ein ganzer Blütenteppich bildet. Sie können Blausterne gut in eine Rasenfläche pflanzen. Aber auch in sonnigen bis halbschattigen Beeten und Blumenrabatten setzen die Frühjahrsblüher Akzente. Sie können die blauen Blüten gut mit Schneeglöckchen, Krokussen und Narzissen kombinieren. Blausterne eignen sich auch für Blumenkästen auf dem Balkon.

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