Krokus

Krokus – bunte Frühjahrsblüher für den Start ins Jahr

Krokusse gehören zu den ersten Blumen, die im Frühjahr ihre Blüten öffnen. Über 90 Arten sind bekannt. Die bunte Farbpalette reicht von Weiß über sonniges Gelb bis hin zu satten Blau- und Violetttönen. Auf gutem Boden vermehren sich die Frühlingsblüher schnell selber und bilden ganze Blütenteppiche auf Beeten und Wiesen. Die bunten Krokusse lassen sich aber auch gut in Balkonkästen und Blumenkübeln ziehen.

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Krokusse Botanische Mischung

Krokusse Botanische Mischung von Quedlinburger Saatgut

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Goßblumige Krokusse Prachtmischung

Goßblumige Krokusse Prachtmischung von Quedlinburger Saatgut

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Goßblumige Krokusse Prachtmischung

Botanische Krokusse Prachtmischung

Botanische Krokusse Prachtmischung von Quedlinburger Saatgut

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Krokus Orange Monarch

Krokus Orange Monarch von Quedlinburger Saatgut

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großblütiger gestreifter Krokus

Großblütiger Gestreifter Krokus von Quedlinburger Saatgut

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Bunte Krokusse aus Afrika und dem Mittleren Osten

Die Wildarten der Krokusse sind weit verbreitet. Sie blühen in Nordafrika, Westchina, dem Mittleren Osten aber auch in Mittel- und Südeuropa. Besonders verbreitet sind sie in Nadelwäldern, Eichengebüschen und Felsabhängen. Inzwischen sind über 90 Arten bekannt, die auch in unseren Gärten wachsen. Die meisten Krokusse sind Frühjahrsblüher. Es gibt aber auch Exemplare, die im Herbst ihre Knospen öffnen, wie der Safran-Krokus, aus dessen Stempel das teurer Safran-Gewürz gewonnen wird.

Der Krokus lässt sich gut mit anderen Frühlingsblühern wie Narzissen und Tulpen kombinieren. Bereits ab Februar blühen die ersten Sorten.

Der passende Standort für den Krokus

Krokusse benötigen einen sehr sonnigen Standort. An halbschattigen Standorten fällt die Blüte weniger prächtiger aus. Der Boden sollte feucht und durchlässig sein. Staunässe darf nicht auftreten, da die Knollen sonst faulen können. Zu nassen Boden können Sie mit Sand auflockern und durchlässiger machen.

Die richtige Pflanzzeit für Krokusse, die im Frühling blühen, ist der Herbst. Setzen Sie im September bis Oktober die Blumenzwiebeln in den Boden. Für Herbstblüher ist der August die richtige Zeit, die Knollen in den gut vorbereiteten Boden zu bringen.

Krokuszwiebeln werden etwa sechs bis acht Zentimeter tief gesetzt. Zwischen den Blumenzwiebeln ist ein Abstand von circa sieben Zentimetern einzuhalten.

Krokusse vermehren sich von selbst

Krokusse benötigen nicht viel Pflege. Nach dem Pflanzen sollten sie in Trockenzeiten regelmäßig gegossen werden. Da Krokusse sehr nährstoffreichen Boden lieben, können Sie schon beim Pflanzen etwas Kompost hinzugeben. Nach dem Austrieb ist ein flüssiger Volldünger eine gute Wahl und regt die Blühfreudigkeit an.

Pflanzen Sie den Krokus auf einer Wiese, sollte diese erst nach der Blühte gemäht werden. Entfernen Sie erst die verwelkten Teile der Pflanze. Grüne Teile bleiben stehen, bis sie sich eingezogen haben. Schneiden Sie die Krokusse zu früh ab, verliert die Pflanze an Kraft und wird geschwächt.

Krokusse lassen sich vielfältig verwenden

Die bunten Frühlingsblüher schmücken nicht nur Wiesen und Beete, sondern können auch in Pflanzkübeln und Balkonkästen eingepflanzt werden. Niedrige Arten eignen sich hervorragend für einen Steingarten. Als eine der ersten Blüher im Frühling können Sie die Blumen im Topf wunderbar als Geschenk zum Geburtstag oder den Ostertagen verwenden. Je nach Sorte unterscheiden sich die Pflanzen in Wuchshöhe und Blütengröße. Im Blumentopf haben große Blüten eine besondere Wirkung.

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