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Blumensamen Margeritensamen

Margeriten gehören zu einer Sommerwiese

Zum Bild einer blühenden Sommerwiese gehören weiße Margeriten. Aber auch im Blumenbeet, zwischen Stauden und Zwiebelblumen sind die heimischen Wildblumen eine wunderschöne Ergänzung, die feurige Schönheiten wie Mohn und Kornblumen erst ins rechte Licht rücken. Die wilde Blume gibt es aber nicht nur in Weiß. Moderne Züchtungen lassen die Margerite auch in verschiedenen Rottönen und Gelb erstrahlen. Einige Sorten blühen bis weit in den Oktober.

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Margerite – eine Wildblume im Garten

Margeriten gehören zu den heimischen Wildblumen, die überall in weiter Flur zu finden sind. Sie blühen auf Wiesen und am Wegesrand. Gartenmargeriten sind nicht nur fürs Blumenbeet geeignet, sondern machen sich auch im Pflanzkübel auf Terrasse und Balkon gut. Ihre üppigen Blüten zeigen sie von Mai bis in den Oktober. Inzwischen gibt es zahlreiche Züchtungen, die nicht nur in der Größe von der Wildblume abweichen, sondern auch in der Farbe.

Margeriten gehören zur Familie der Korbblütler. Die Gattung umfasst heute etwa 42 Arten. Die Arten sind zum größten Teil in Europa beheimatet. Eine schafft es sogar bis Sibirien. Die bekannteste Margerite ist die Wildblume, die auch Wucherblume genannt wird. Um eine gelbe Röhrenblüte befinden sich weiße Blütenblätter. Für den Garten gibt es viele Farben.

Der Standort für die Margerite – so fühlt sie sich wohl

Margeriten stellen keine große Ansprüche an den Standort und den Boden. An einem hellen, sonnigen Standort fühlen sie sich am wohlsten. Die Ansprüche der einzelnen Arten können aber unterschiedlich sein. Während viele Arten mit fast jedem Boden zurecht kommen, haben vereinzelte Margeriten besondere Ansprüche wie einen sauren oder nährstoffreichen Boden. Gut ist immer ein windgeschützter Platz. Pflanzen Sie deshalb Margeriten zwischen andere hohe Stauden, die der Blume Schutz vor Wind gibt. Der Boden darf feucht sein, nur mit Staunässe kommt sie nicht zurecht. Für die Pflanzung im Blumenkübel sollten Sie unbedingt eine hochwertige Erde verwenden und den Pflanzkübel an einen sonnigen und windgeschützten Platz stellen.

Margeritensamen – so bringen Sie das Saatgut in die Erde

Margeritensamen ziehen Sie am besten auf der Fensterbank vor. Anfang bis Mitte Mai, wenn keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind, ist die beste Pflanzzeit für alle Margeriten. Da Margeriten sehr buschig werden, sollten Sie viel Platz einplanen. Etwa 40 Zentimeter Abstand braucht die Blume zu anderen Pflanzen. Die vorgezogenen Pflanzen setzen Sie etwa 20 Zentimeter tief ein. Sie können aber Margeritensamen auch an Ort und Stelle aussäen. Ab Mai ist das möglich. Bedecken Sie dabei die Margeritensamen nur dünn mit Erde.

Margeriten sind pflegeleicht

Viel Pflege benötigen die wunderschönen Margeriten nicht. Bei Trockenheit sollten Sie regelmäßig gießen. An sehr heißen Tagen sind die Blumen relativ durstig, sodass Sie bis zu zwei Mal gießen müssen. Achten Sie aber darauf, dass keine Staunässe entsteht. Im Frühjahr ist eine leichte Düngegabe vorteilhaft. Kompost oder eine Volldünger sorgen dafür, dass die Margerite reichlich blühen. Nach etwa drei bis vier Jahren sollten Sie die Pflanzen teilen. Wenn Sie während der Blütezeit verwelkte Blüten entfernen, fördern Sie die Blühfreudigkeit der Margeriten. Bei hohen Sorten kann sich eine Stütze erforderlich machen.

Bei winterharten Sorten erfolgt im Herbst vor dem ersten Frost ein Rückschnitt. Die Stängel werden etwa eine Handbreit über den Boden abgeschnitten. Die Pflanze zieht sich dann in den Boden zurück und treibt im Frühjahr neu aus. Auch Kübelpflanzen werden vor der Einlagerung zurückgeschnitten.