Sprossensiebe

Sprossensiebe – die heimische Sprossenzucht vereinfacht

Wenn Sie zu den Sprossen-Liebhabern gehören, sollte ein Sprossensieb unbedingt zu Ihrem Küchen-Inventar gehören. Mit einem Kressesieb oder Sprossensieb können Sie nicht nur Kresse anziehen, sondern auch andere Sprossen. Mit der einfachen und sauberen Anbaumethode kommen Sprossen frisch und knackig auf den Tisch. Das Sprossensieb reicht zur Anzucht aus. Es ist keine Erde und kein Substrat notwendig, um frische Sprossen zu haben.

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Keimschale aus Glas mit Edelstahl-Gitter

Keimschale aus Glas mit Edelstahl-Gitter

Keimschale aus Glas mit Edelstahl-Gitter | Anzuchtschalen von De Bolster

13,5 cm Durchmesser

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Die Vorteile eines Sprossensiebs

Sprossensiebe sind eine einfache und nachhaltige Methode, Sprossen in der eigenen Küche heranzuziehen. Das Sieb kann immer wieder verwendet werden, benötigt kein Substrat und keine Erde und lässt sich leicht reinigen. Obendrein gedeihen die Sprossen schnell und unkompliziert. Sind Sie ökologisch verantwortungsbewusst, ist das Sprossensieb eine gute Entscheidung für die Anzucht von Sprossen und für die Grünkraut-Zucht. Möchten Sie sowohl Grünkraut als auch Sprossen haben, ist ein Sprossensieb effektiver als ein Sprossenglas. Wer von beidem nicht genug bekommen kann, sollte sich für Sprossensieb und Sprossenglas entscheiden.

So sieht ein Sprossensieb aus

Der Aufbau eines Sprossensiebs ist immer gleich. Die Siebe sind simpel aufgebaut und sehr minimalistisch. Das Sprossensieb besteht aus einer Schale aus unterschiedlichen Materialien. Meist ist es Terrakotta oder Glas. Dazu kommt ein Edelstahlsieb. Mehr wird bei einem Kressesieb nicht benötigt. Das Sprossensieb gibt es in unterschiedlichen Größen von 12 Zentimeter bis 21,5 Zentimeter Durchmesser.

Auf dem Sieb werden Grünkraut oder Microgreens angebaut. Dazu werden weder Erde noch Watte oder andere Substrate benötigt. Der Vorteil: Sie können später den gesamten Sprössling samt Wurzeln verzehren. Die Wurzeln sind ebenso gesund und brauchen nicht weggeworfen zu werden. Abspülen genügt.

So funktionieren Sprossen- und Grünkrautzucht

Mit einem Keimsieb geht die Anzucht von Sprossen und Grünkräutern ganz leicht. Die Samen werden vor der Verwendung auf dem Kressesieb erst einmal eingeweicht. Das kann je nach Art der Samen unterschiedlich lang dauern. Die Einweichzeit steht meist auf der Samentüte. Wie viel Samen auf das Sieb passt, ist sehr unterschiedlich. Auf ein Sieb mit einem Durchmesser von etwa 12 Zentimetern passt circa ein Teelöffel Samen. Diese werden nach dem Einweichen gleichmäßig auf dem Sprossensieb verteilt.

Die ersten zwei Tage sollten die Samen transparent bedeckt werden. Eine Folientüte oder ein Glasteller sind ideal. So werden die Samen vor dem Austrocknen geschützt. Etwa zweimal täglich werden die Samen mit Wasser benetzt. Verwenden Sie dazu eine Sprühflasche, damit die Samen nicht zu nass werden. Sie könnten sonst schimmeln. Prüfen Sie ab und zu, ob die Samen noch ausreichend Feuchtigkeit haben. In Räumen mit niedriger Luftfeuchtigkeit kann es nötig werden, die Samen häufiger zu bewässern.

Sobald die Wurzeln durch das Sieb gewachsen sind, werden die Sprossen und Grünkräuter zweimal täglich unter fließendem Wasser gespült. Etwa nach sechs bis acht Tagen können Sie die ersten Sprossen ernten. Grünkräuter werden dabei samt Wurzel gezupft. Wenn Sie nur so viel ernten, wie Sie mit einem Mal verbrauchen, bleiben die anderen Sprossen länger frisch.

Sprossen und Grünkraut in der Küche

Wer kennt nicht das gute Butterbrot mit Kresse? So einfach und dabei so lecker. Kresse und Sprossen lassen sich super in Salaten verwenden. Aus der Kresse wird übrigens auch ein super leckeres Kressesüppchen, das einfach nur köstlich schmeckt. Und auch in Quark, Butter oder Jogurt machen sich Kresse und Sprossen gut. Probieren Sie einfach mal die himmlischen Rezepte mit knackigen Sprossen und Grünkräutern aus Ihrer eigenen Zucht.

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