Anzucht & Gartenzubehör - Erden & Substrate - Tomatenerden

Tomatenerde – für die fruchtigen Früchte nur das Beste

Tomaten sind in fast jedem Garten und auf fast jedem Balkon zu finden. Die fruchtigen, leicht süß-säuerlichen Früchte sind beliebt. Ihr ganzes Aroma entfalten Tomaten aber erst in der passenden Tomatenerde und mit ausreichend Sonnenstunden. Auf die Sonnenstunden haben Sie keinen Einfluss, auf die Erde schon. Die Starkzehrer stellen viele Ansprüche ans Substrat. Je besser diese erfüllt werden, desto größer ist die Tomatenernte.

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Was ist Tomatenerde?

Tomatenerde versorgt Ihre Tomatenpflanzen optimal mit Nährstoffen. Das Substrat besteht aus Kompost, Humus, Perlite, Naturton und Sand. Dazu kommt ein Dünger, der die erforderlichen Nährstoffe mitbringt und Ihre Pflanzen in der ersten Zeit gut versorgt. Tomatenerde verfügt über einen ph-Wert zwischen fünf und sieben. Sie ist locker, durchlässig und nährstoffreich. Durch die optimale Zusammensetzung speichert die Erde Nährstoffe und Wasser, ohne zu Staunässe zu neigen. Sand und Perlite machen die Erde locker. Dadurch werden die Wurzeln besser mit Sauerstoff versorgt und können das Substrat gut durchdringen.

So muss optimale Tomatenerde sein

Tomatenerde bringt wichtige Nährstoffe mit, welche die Tomatenpflanze zum Wachsen und zur Ausbildung von Blüten und Früchten benötigt. So ist Stickstoff fürs Pflanzenwachstum erforderlich. Phosphor sorgt für eine gute Blüten- und Fruchtbildung und Kalium schützt die Pflanzen vor Krankheiten. Dazu kommen zahlreiche Spurenelemente, die die Pflanze benötigt.

Die optimale Tomatenerde ist sehr locker. Das sorgt für einen guten Wasserabfluss, die Wurzeln können sich gut entfalten und der Boden wird sehr gut belüftet. Zusätzlich soll das Substrat Wasser gut speichern können. Ausreichend Nährstoffe sind bei einem Starkzehrer wie der Tomate ein unbedingtes Muss.

Tomatenerde – hier kommt sie zum Einsatz

Tomatenerde werden Sie sicher in erster Linie auf dem Balkon oder der Terrasse verwenden, wenn Sie Tomaten im Topf anbauen. Aber auch im Garten können Sie den Boden mit Tomatenerde aufwerten und verbessern. Mischen Sie dazu die Tomatenerde unter die Gartenerde oder heben Sie ein Stück Erde im Beet aus, um mit Tomatenerde aufzufüllen. So können Sie vorhandenen Gartenboden leicht für Tomaten attraktiv machen, ohne unzählige Zusätze kaufen zu müssen. Ideal ist die Tomatenerde auch fürs Gewächshaus. In dem Substrat finden Tomaten optimale Bedingungen.

Für welche Pflanzen können Sie Tomatenerde verwenden?

Tomatenerde können Sie nicht nur für den Anbau von Tomaten verwenden. Doch nicht nur die Nachtschattengewächse fühlen sich in dem Substrat wohl. Auch Paprika und Chili mögen die nährstoffreiche Erde und fühlen sich in der Tomatenerde wohl.

Tomatenerde und andere Substrate

Tomatenerde eignet sich für viele andere Gemüsearten – vorausgesetzt, das Gemüse ist ein Starkzehrer und die erforderlichen Wachstumsbedingungen gleichen denen der Tomaten. Allerdings eignet sich nicht jede andere Erde für Tomaten. Besonders Blumenerde ist nicht für Tomaten geeignet. Blumenerde ist nährstoffärmer und beinhaltet auch nicht alle erforderlichen Nährstoffe für Tomaten. Wichtige Nährstoffe fehlen, von anderen Nährstoffen, wie zum Beispiel Stickstoff, ist in der Blumenerde zu viel enthalten.

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