Rasensamen - RSM Rasen - RSM 4 Golfrasen

RSM 4 Golfrasen anlegen – eine ganze spezielle Rasenmischung fürs Golf spielen

Golf ist schon lange nicht mehr der Sport der Schönen und Reichen. Mit dem richtigen Golfrasen können Sie sogar Zuhause die ersten Abschläge proben. Beim Golfen wird der Rasen sehr strapaziert. Es muss also nicht nur der Standort stimmen, sondern auch der Golf Rasensamen sollte überlegt gewählt sein, damit Sie lange Freude daran haben.

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Golfrasen – darauf ist beim Golfrasensamen zu achten

Gerade beim Golfrasen ist Qualität ein wichtiges Kriterium, denn der Rasen wird beim Spiel sehr gefordert. Außerdem wird mit hochwertigem Golfrasensamen auch die Pflege leichter. Ideal ist die Regel-Saatgut-Mischung RSM 4.1, die speziell für Golfrasen zusammengestellt ist. Die Regelsaatgutmischungen werden nach ihrer Funktion zusammengestellt. Golfrasen gilt als der anspruchsvollste Rasen. Gerade deshalb muss die Rasenmischung perfekt sein, wenn Sie Golfrasensamen kaufen. Für professionelle Anlagen stehen deshalb verschiedene RSM 4 Mischungen zur Verfügung.

RSM 4.1 Golfrasen grün – die Grundlage für den Golfrasen

Die Grundlage bildet die Rasenmischung RSM 4.1 grün für Golfrasen. Diese Mischung können Sie auch auf dem heimischen Rasenplatz fürs Golfspiel einsetzen. Für professionelle Anlagen kommen weitere Mischungen dazu, die je nach Bereich ausgebracht werden. So gibt es spezielle Regelsaatgutmischungen für den Abschlag, die Spielbahn oder die Verbindungswege. Das ist notwendig, da jeder Bereich unterschiedlich beansprucht wird. Die Mischung besteht vor allem aus Rot-Schwingel, Wiesenrispe und Rotem Straußgras. Das Rasen-Saatgut ist für die Neuanlagen von Golfplätzen geeignet.

Pflegeleichten Golfrasen kaufen – so bleibt der Pflegeaufwand überschaubar

Golfrasen ist immer Pflege-aufwendig. Mit No-Name-Produkten steigt der Pflegeaufwand aber meist, da die Zusammensetzungen nicht ideal sind. Sie sollten sich deshalb beim Golfrasen kaufen für Mischungen entscheiden, die wirklich dafür geeignet sind. In RSM Saatgut fließt viel Forschung und die Zusammensetzungen sind intensiv getestet. Diese Rasenmischungen bedürfen im Verhältnis zu anderen Mischungen weniger Pflege.

Golfrasen anlegen – so geht es

Das Anlegen eines Golfrasens ist die hohe Schule bei der Rasenanlage. Der Golfball soll schließlich sicher sein Ziel erreichen. Professionelle Golfplatzbetreiber beschäftigen für die Pflege des Golfrasens einen Greenkeeper, der sich ausschließlich um die grüne Fläche kümmert. Daran ist zu erkennen, wie pflegeintensiv ein solcher Rasen ist. Greenkeeper müssen dafür auch jede Menge Wissen mitbringen, um einen perfekten Rasen bieten zu können.

Gerade im Gartenbereich ist das größte Problem beim Anlegen eines Golfrasens, dass die perfekten Bedingungen nur schwer zu erreichen sind. Meist ist das nur mit großem Aufwand möglich. Doch der lohnt sich, wenn Sie im heimischen Garten Golf spielen möchten.

Wählen Sie unbedingt einen sonnigen Platz für den Golfrasen. Ideal ist der Platz, wenn er keinen oder nur wenig Schattenflächen hat. Gräser brauchen Sonnenlicht zum Wachsen.

Beim Anlegen des Golfrasens sollten Sie sehr penibel vorgehen. Graben Sie die Fläche tiefgründig um und entfernen Sie Wurzeln, Steine und Unkraut. Je nach Bodenbeschaffenheit sollten Sie Kompost einarbeiten. Es lohnt sich beim Golfrasen vor dem Anlegen eine Bodenprobe zu nehmen und fehlende Nährstoffe schon bei den Vorarbeiten einzubringen. Lassen Sie anschließend den Boden etwa zehn Tage setzen. Anschließend entfernen Sie noch einmal aufgegangene Unkräuter und beseitigen Unebenheiten, die durchs Setzen entstanden sind. Nun können Sie den Golfrasensamen ausbringen.

Golfrasen Pflege – etwas Aufwand muss sein

Ein Rasen, der so strapaziert wird wie der Golfrasen, braucht natürlich viel Pflege. Und die beginnt schon kurz nachdem Sie den Golf Rasensamen ausgebracht haben. Wässern Sie in den nächsten Tagen die Fläche gut. Allerdings sollten Sie auch nicht täglich wässern, denn das führt zu einer flachen Verwurzlung, was das Gras zum Beispiel empfindlich gegenüber Hitze macht. Wässern Sie lieber etwas seltener, dafür gründlich.

Natürlich gehört zur Rasenpflege beim Golfrasen auch das Mähen. Sobald das Gras eine Höhe von von sieben bis zehn Zentimeter erreicht hat, können Sie das erste Mal mähen. Mähen Sie nur mit scharfen Messern, da sonst das Gras abgerissen wird. Es erfolgt kein scharfer Schnitt.

Zum Golfrasen pflegen gehört auch das Vertikutieren und Belüften. Abgestorbene Gräser werden dabei entfernt und Sauerstoff kann in die Wurzelzone eindringen. Diese Arbeiten sollten Sie im zeitigen Frühjahr und frühen Herbst durchführen. Danach ist auch die beste Zeit für eine Düngung. Die Düngung wird mit der Bewässerung durchgeführt.

Gut gepflegt können Sie Ihren Golfrasen green gut bespielen.

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