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Anzucht & Gartenzubehör Zimmergewächshaus

Zimmergewächshaus – Pflanzen leicht selbst gezogen

Das Zimmergewächshaus ist ideal für alle Gärtner, die ihre Pflanzen für den Kleingarten selber anziehen möchten. Durch die Anzucht im Zimmergewächshaus können kälteempfindliche Pflanzen früh kultiviert werden und erhalten so einen zeitlichen Vorsprung. Das Minigewächshaus verfügt über ein spezielles Mikroklima, welches den Pflanzenwuchs unterstützt. Verschiedene Größen ermöglichen die optimale Anpassung des Gewächshauses an die örtlichen Voraussetzungen.

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Mit einem Zimmergewächshaus Tomaten und Co selber ziehen

Nicht jeder hat die Möglichkeit, ein großes Warmgewächshaus im Garten aufzustellen. Möchten Sie trotzdem Ihre Pflanzen wie Tomaten, Gurken und Salat selber ziehen, ist ein Zimmergewächshaus eine gute und preiswerte Alternative zum großen Gewächshaus im Garten. Die kleinen Anzuchthäuser und Zimmergewächshäuser passen leicht auf jede Fensterbank und bringen ein hervorragendes Mikroklima mit. Mit wenigen Handgriffen lassen sich ideale Bedingungen schaffen, in denen sich die Keimlinge und Jungpflanzen wohlfühlen. Übrigens brachte die Firma Romberg das erste Zimmergewächshaus für Hobbygärtner bereits 1974 auf den Markt.

Das Zimmergewächshaus wird an hellen Fenstern oder in beheizten Wintergärten aufgestellt. Allerdings sollten Sie keine Südfenster wählen, denn die Sonneneinstrahlung ist auch im Winter so stark, dass die jungen Pflanzen verbrennen können.

Ein Zimmergewächshaus gleicht nicht dem anderen

Zimmergewächshäuser unterscheiden sich nicht nur in der Größe, sondern auch in der Ausstattung und Ausführung. Die meisten Ausführungen sind aus Kunststoff. Das Material ist leicht, praktisch, robust und lässt sich optimal pflegen. Einige Gewächshäuser können Sie bereits im Set mit allem Zubehör erwerben. Es gibt aber Anzuchthäuser und Gewächshäuser auch einzeln, sodass Sie dann nach und nach das Zubehör zukaufen können oder Ihre Ausstattung vergrößern können. Mit Komplett-Sets können Anfänger sofort durchstarten. Durch die unterschiedlichen Größen können Sie das Gewächshaus genau an Ihre Fensterbank anpassen und den Platz so optimal nutzen. Farblich liegen die Klassiker in Grün gut im Rennen. Aber auch peppige Modefarben werden gern gekauft. Besonders Kids können mit bunten Zimmergewächshäusern ihre ersten Versuche in der Pflanzenanzucht starten.

Wie funktioniert ein Zimmergewächshaus?

Damit Pflanzen optimal wachsen können, sollten Sie das Zimmergewächshaus an einen hellen Ort stellen. Ist im Gewächshaus keine Heizmatte integriert, wird diese unter die Bodenwanne gelegt. Nun bereiten Sie das Substrat vor, in das Sie die Samen geben möchten. Aussaaterde, Torf- oder Kokos-Quelltabletten stehen zur Auswahl. Dieses kommt in die Bodenwanne und sollte gut durchfeuchtet werden. Nach dem Säen wird die Abdeckhaube auf die Bodenwanne gesetzt. Möchten Sie professionelle Temperatur und Luftfeuchtigkeit überwachen, können Sie ein Thermometer und ein Thermostat mit einfügen. Trotz Lüftungslöchern sollten Sie das Zimmergewächshaus regelmäßig lüften.

Was kann ins Zimmergewächshaus?

Im Prinzip können Sie dort fast alles aussäen. Für den Winter lässt sich leicht ein kleiner Kräutergarten für die Fensterbank ansäen. Petersilie, Kresse, Schnittlauch und viele andere Kräuter wachsen super in dem Gewächshaus.

Aber auch Chilis, Tomaten, Gurken, Melonen und andere Pflanzen, für die die Vegetationsphase in der frostfreien Zeit zu kurz wäre, gedeihen hervorragend im Gewächshaus. Sie können die Pflanzen vorziehen, während es draußen noch frostig ist, und nach den Eisheiligen auspflanzen. Damit sind Sie der Zeit etwas voraus.