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Blumensamen Lupinensamen

Lupinen – imposante Blumen mit Charme

Lupinen gibt es in unzählig Farben. Die großen Stauden sind eine perfekte Ergänzung für Rabatten, Staudenbeete aber auch als Eingrenzung. Die Blüten zeigen sich in Form einer großen Kerze, die sehr apart wirkt und im Garten ein Highlight ist. Die imposanten Blüten können bis zu 50 cm groß werden und sind von Ende Mai bis in den August hinein zu sehen. Lupinen blühen in Rot, Weiß, Gelb, Blau, Violett und vielen anderen Farben.

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Lupinen sind mehr als eine Staude

Lupinen gehören zu den Schmetterlingsblütlern innerhalb der Familie der Hülsenfrüchte. Die Pflanzen sind fast weltweit zu finden. Die meisten Lupinen-Arten werden zwischen 30 cm und 1,5 m groß. In Mexiko gibt es eine Art – die Chamis de Monte – die es auf ganze acht Meter bringt. Lupinen gibt es für verschiedene Verwendungszwecke. Die kultivierten Sorten sind im Garten als Blumenstaude zu finden. Lupinen sind aber auch eine hervorragende Gründung in der Landwirtschaft. Bestimmte Sorten werden als Futtermittel oder als Nahrungspflanze verwendet. Kultivierte Sorten entfalten ihre ganze Schönheit besonders an sonnigen Plätzen. Im Schatten ist die Lupine nicht ganz so blühwillig.

Lupinen im Garten ansäen

Aus Lupinensamen können Sie leicht die Blumen in Ihrem Garten ansäen. Wählen Sie einen sonnigen Standort. Staunässe sollte nicht vorhanden sein, da die Lupinen diese nicht vertragen. Der Boden sollte auch nicht zu nährstoffreich sein. Ideal für Lupinen ist ein mittelschwerer bis leichter Boden, der gut durchlüftet ist.

Einjährige Lupinen säen Sie im Mai direkt ins Bett an Ort und Stelle. Stauden Lupinen können Sie bereits im März vorziehen und im Mai ins Beet bringen. Zu dicht gesäte Lupinen müssen Sie vereinzeln, da die Pflanzen relativ viel Platz benötigen. Immerhin werden Gartenlupinen bis zu 1,20 m hoch.

So pflegen Sie Lupinen

Lockern Sie den Boden um die Lupine regelmäßig auf. Das belohnt die Pflanze mit kräftigen Blüten. Bei Trockenheit sollten Sie die Lupine regelmäßig gießen. Dünger benötigt sie nicht sehr viel. Lediglich etwas Knochenmehl kann die Stiele kräftigen und so der schweren Blüte mehr Halt geben. Zu viel Dünger lässt nicht nur Wurzeln faulen, sondern macht die Lupine auch anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Vorteilhaft ist ein Rückschnitt der verwelkten Blüten. Damit regen Sie die nächste Blüte an. Allerdings sollten Sie Lupinen nicht komplett zurückschneiden, da sie dann meist eingehen. Damit die Pflanzen später nicht veralten, können Sie etwa aller drei Jahre den Lupinen eine Verjüngungskur verpassen. Dazu graben Sie die Wurzelstöcke aus und pflanzen die Neutriebe wieder ein.

Die Vermehrung von Lupinen ist nicht so schwierig. Meist fallen sie allein aus, wenn die Schoten reif sind. Sie können diese Abwehr auch sammeln und im nächsten frisch aussäen. Allerdings ist nicht immer sicher, ob die neuen Lupinen die gleiche Farbe haben. Vermehren Sie über Stecklinge, bleiben die Farben erhalten.

Lupinen für Blumenbeete und mehr

Lupinen sind eine hervorragende Staudenpflanze zur Komplettierung des Blumenbeetes. Sie können die Blumen gut mit Phlox, Aster oder Sonnenhut zusammenstellen. Für einen Garten im Stil der Bauerngärten ist die Lupine ein unbedingtes Muss. Hier dürfen sie auch mit edlen Blumen wie Rosen zusammenstehen. Lupinen sind aber nicht nur fürs Beet geeignet. Auch als Schnittblume in der Vase machen sie ein gutes Bild. Mit samt Wurzel in einen tiefen Topf gepflanzt können Sie mit Lupinen auch den Balkon oder die Terrasse schmücken.