Stockrosensamen

Stockrosen sind die Königinnen der Bauerngärten

In Bauerngärten und naturnahen Gärten sind Stockrosen das Highlight. Die mächtigen, imposanten Blumen mit ihren bunten Blüten können bis zu zwei Meter hoch werden. Mit ihren leuchtenden Farben sind sie schon von weitem zu sehen. Stockrosen lassen sich gut mit anderen Sommerblumen kombinieren und fühlen sich zwischen Rittersporn, Phlox, Sonnenblumen und Rosen wohl. Unglaublich ist die Sortenvielfalt der prächtigen Sommerblumen.

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Tropaeolum Jewel C. Rose [MHD 01/2020]

Tropaeolum Jewel C. Rose [MHD 01/2020]

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Stockrosen als Blickfang im Garten

Etwa 60 Arten Stockrosen gibt es. Die Pflanzen stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Schon lange sind sie in Asien und Europa beheimatet. Sie sind nicht nur Zierpflanze, sondern auch Nutz- und Heilpflanze. Bereits die alten Römer wussten die Pflanzen zu nutzen.

Stockrosen tragen den lateinischen Namen Alcea, was so viel wie „heilen“ bedeutet. Die Malvengewächse tragen je nach Region sehr unterschiedliche Namen. Sie werden als Garten-Stockrose, Stockmalve oder Garten-Pappelrose bezeichnet. Vor allem als Zierpflanze sind die Bauernrosen heute bekannt.

Die Farbenvielfalt der imposanten Blumen ist grandios. Sie reicht von Weiß über verschiedene Pastelltöne bis hin zum dunklen Rot und fast Schwarz. Besonders schön wirken Mischungen. Setzen Sie immer mehrere Stockrosen zusammen, denn die großen Blumen benötigen Halt.

Stockrosen wollen einen Platz an der Sonne

Stockrosen stehen gern an einem vollsonnigen Platz. Der Boden soll durchlässig, nährstoffreich und trocken bis leicht feucht sein. Staunässe mögen die Blumen gar nicht. Säen Sie Stockrosen nicht zu dicht, damit sich die Pflanzen kräftig entwickeln können. So trocknen auch die Blätter nach einem Regenguss besser ab, was die Anfälligkeit für den Malvenrost senkt.

Stockrosen sind mehrjährige Pflanzen. Da sich die Blumen aber beim Blühen sehr verausgaben, lässt die Pracht meist in den folgenden Jahren sehr nach. Die Pflanzen säen sich selbst. So können Sie Ihren Bestand verjüngen.

Für die mächtigen Pflanzen sollten Sie einen nicht zu windigen Platz wählen, da die langen Stängel sonst schnell knicken. Mit einem Stab können Sie die Stockrosen gegen Umknicken sichern.

So kommt der Stockrosensamen ins Beet

Damit es im Frühjahr schneller geht, können Sie Stockrosensamen in Anzuchtschalen vorziehen. Die Samen sollten Sie dabei locker mit etwas Erde bedecken, denn Stockrosen sind Dunkelkeimer. Ab Mai können die Jungpflanzen ins Beet. Sie können Stockrosen aber auch direkt ins Beet säen. Das ist sowohl im Herbst als auch ab Mai/Juni möglich.

Bereiten Sie den Standort gut vor. Der Boden sollte tiefgründig gelockert und mit Kompost angereichert werden. Wenn Sie die Jungpflanzen ins Beet pflanzen, achten Sie auf einen ausreichenden Abstand. Dieser sollte etwa 40 x 40 Zentimeter betragen. Mit dem Vereinzeln und Auspflanzen sollten Sie nicht zu lange warten, denn Stockrosen bilden tiefe Pfahlwurzeln. In der Anzuchtschale wird es der Stockrose schnell zu eng.

So pflegen Sie Stockrosen

Stockrosen benötigen im Sommer ausreichend Wasser und im Frühjahr eine Kompostdüngung. Sie können auch einen Langzeitdünger oder einen Flüssigdünger verwenden. Damit der Boden nicht so schnell austrocknet, ist eine Mulchschicht eine gute Lösung.

Über Selbstaussaat vermehren sich die Stockrosen. Möchten Sie das nicht, sollten Sie die verwelkten Blüten entfernen, bevor sich Samenstände bilden. Auch ein Rückschnitt kann die Selbstaussaat verhindern. Wenn Sie die Pflanzen gleich einkürzen, nachdem sie verblüht sind, erneuert sich die Blattrosette und es kann eine Blüte im Folgejahr geben. Sonst sterben die zweijährigen Pflanzen ab.

Bunte Blütenpracht im Bauerngarten

Stockrosen sind ein Blickfang in jedem Garten. Zum Bauerngarten gehören Sie unbedingt dazu und sind das Markenzeichen der Gartenform. Besonders vor hellen Mauern und entlang von Zäunen kommen die Blüten wundervoll zur Geltung.

Die Blüten wurden lange Zeit als Heilmittel eingesetzt. Sie sind krampflösend, entzündungshemmend und kommen besonders bei Atemwegserkrankungen und Hautproblemen zum Einsatz.

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