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Minigurken für den Naschgarten

Minigurken werden immer beliebter. Die kleinen Gurken sind perfekt für den Snackgarten oder Naschbalkon. Besonders Kinder lieben die kleinen Gurken, die einfach mal so von der Pflanze in den Mund wandern. Ideal sind die Minigurken zum Naschen zwischendurch. Ihren großen Sorten stehen sie aber an Geschmack in Nichts nach. Der Anbau ist super leicht. Dabei ist die rankende Kletterpflanze auch noch ein guter Sichtschutz, der ansprechend aussieht.

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Woher kommen Minigurken?

Minigurken sind eine Züchtung. Die Wildform der Gurke kommt aus dem indischen Raum. Inzwischen werden Gurken auf der ganzen Welt angebaut. Minigurken oder Snackgurken, wie sie auch genannt werden, sind besonders kleine Kulturformen der Gurke. Je nach Sorte werden die Früchte gerade einmal zehn Zentimeter lang. Das ist genau die richtige Länge, um die Gurken zwischendurch zu naschen. Übrigens war die Gurke in den Jahren 2019 und 2020 „Gemüse des Jahres“.

Wo fühlen Minigurken sich wohl?

Minigurken sollen sonnig bis halbschattig stehen. Wichtig ist ein geschützter Standort, der warm ist. Minigurken können Sie auch im Gewächshaus anbauen, unbedingt erforderlich ist es aber nicht. Ein geschützter Platz im Garten, auf Balkon oder Terrasse reicht völlig aus.

Der Boden für die Minigurken sollte nährstoffreich, locker und durchlässig sein. Er darf auch ruhig etwas trocken sein. Ein zu feuchter Boden erhöht die Anfälligkeit für Krankheiten. Minigurken benötigen unbedingt ein Rankengitter, an dem sie empor klettern können.

Minigurkensamen säen ist kein Hexenwerk

In einem gut vorbereiteten Boden können Sie den Minigurkensamen unkompliziert einbringen. Da Minigurken sehr frostempfindlich sind, sollten Sie die Pflanzen auf der Fensterbank vorziehen und erst nach den Eisheiligen ins Freie pflanzen. Die Vorkultur kann ab Mitte März erfolgen. Minigurkensamen benötigen eine Keimtemperatur zwischen 18° und 25° C.

Sind die letzten Frostnächte vorbei und steigen die Temperaturen langsam an, können die Minigurken Mitte Mai ins Freiland. Sie können die Gurken in einen Pflanzkübel oder einfach in den Garten pflanzen. Halten Sie dabei Pflanzabstände von 40 Zentimeter ein. Sie können ab Mitte Mai auch noch mal Minigurkensamen im Freiland aussäen.

Etwas Pflege für Minigurken

Minigurken benötigen etwas Pflege. Unbedingt sollten Sie den Gurken eine Möglichkeit zum Ranken geben. Das schützt die Früchte. Außerdem lassen sich diese leichter ernten. Gießen Sie nur mäßig, da Minigurken eher schlechter mit nassen Füßen zurecht kommen. Ganz austrocknen sollte der Boden aber auch nicht.

Ab und zu sollten Sie die Minigurken düngen. Besonders dann, wenn Sie die Gurken im Kübel angebaut haben, ist regelmäßiges Düngen notwendig, da die Früchtchen viele Nährstoffe benötigen. Verwenden Sie beim Anbau auf Terrasse und Balkon unbedingt eine gute Gemüseerde, die den Pflanzen einen optimalen Start ermöglicht. Die Ernte der Minigurken erfolgt ab etwa Juli und bis weit in den Oktober.

Die Minigurke in der Küche

Minigurken sind natürlich die perfekten Gurken zum einfach Naschen. Von der Gurkenpflanze in den Mund sind die kleinen Früchte am köstlichsten. Sie können Minigurken aber auch für Salat, als Deko oder für andere Gerichte verwenden. Schließlich steht die kleine Gurke der Großen in Nichts nach. Je jünger die Früchte sind, desto besser schmecken sie. Junge Minigurken enthalten auch weniger Kerne, was gerade für Kinder immer wichtig ist. Minigurken können Sie auch sauer einlegen, kochen oder schmoren. So, wie Sie die Gurken eben lieben.