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Wassermelonen – der fruchtige Durstlöscher aus dem Garten

Wassermelonen sind besonders im Sommer beliebt. Die süßen, fruchtigen Melonen haben einen Wasseranteil von 90 Prozent und sind damit echte Durstlöscher. Die zum Teil riesigen Früchte lassen sich gut im eigenen Garten anbauen und sind bei sorgsamer Pflege sehr lecker. Allerdings benötigen Wassermelonen etwas Pflege, damit sie gut gedeihen können. Der wunderbare Geschmack machen den Aufwand aber Wett.

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Wassermelonen aus Südafrika

Melonen stammen ursprünglich aus den trocknen Gebieten von Zentralafrika. Die Früchte wurden bereits im dritten Jahrhundert v. Chr. in Ägypten verwendet . Heute werden sie in vielen warmen Regionen angebaut, denn die saftigen Früchte benötigen viel Sonne und Wärme. Bedeutende Melonenanbau-Gebiete liegen in Ägypten, dem Iran, Spanien, Italien, Marokko und China.

Die größte Wassermelone, die bisher geerntet wurde, brachte ganze 122 Kilogramm auf die Waage und steht im Guinessbuch der Rekorde. Der Riese wurde in Arkansas in Amerika geerntet. Auch wenn Sie nicht gleich solch riesige Wassermelonen züchten wollen, einige Kilo sind schon drin. Bis zu zehn Kilo können die Früchte der Wassermelonen auch in Ihrem Garten erreichen.

Die Früchte der Wassermelonen sind im Gegensatz zu anderen Melonenarten länglich und walzenförmig. Die Schalen sind meist dunkelgrün oder grün gestreift. Mit einem Trick lassen sich die Früchte der Wassermelonen sogar viereckig heranziehen.

Wassermelonen lieben es geschützt und sonnig

Wählen Sie für Wassermelonen einen geschützten, warmen und sonnigen Standort. Der Boden muss nährstoffreich und durchlässig sein.. Sehr gut gedeihen Wassermelonen an einem hang, der zur Sonne geneigt ist. Wenn Sie im Garten keinen Hang haben, können Sie kleine Erdhaufen aufschütten, auf die Sie die Pflanzen setzen.

Ziehen Sie Wassermelonensamen vor

Damit Sie Melonen wirklich bis zur Reife bringen, sollten Sie den Wassermelonensamen auf der Fensterbank vorziehen. Wassermelonen benötigen etwa bis zu sechs Wochen, bevor aus den Samen richtige Pflanzen geworden sind. Legen Sie die Samen der Wassermelone einzeln in kleine Töpfe mit Anzuchterde. Die Samen benötigen einen warmen, sonnigen Platz auf der Fensterbank oder im Gewächshaus. Die optimale Keimtemperatur liegt bei 25°C.

Ausgepflanzt werden Melonen erst, wenn die Temperaturen in der Nacht nicht unter 10°C liegen. Wassermelonen nehmen zu niedrige Temperaturen übel. Pflanzen Sie die Melonen in einem Abstand von etwa 80 bis 100 Zentimeter, denn die Pflanzen machen sich schnell breit. Gleich zu Beginn sollten Sie die Melonenpflanzen mit reifen Kompost oder abgelagerten Mist versorgen.

Wassermelonen wollen gepflegt sein

Wie alle Melonen wollen auch Wassermelonen etwas Pflege. Um Platz zu sparen, können Sie dioe Pflanzen an einem Rankengitter oder an Schnüren empor wachsen lassen. Die Früchte entwickeln sich dabei auch besser als auf dem Boden liegend.

Melonen benötigen regelmäßig Wasser. Dabei sollten Sie abgestandenes Wasser verwenden. Kaltes Wasser aus dem Hahn mögen die Pflanzen nicht so sehr. Wässern Sie mindestens aller zwei bis drei Tage. Dabei sollten Sie ausreichend wässern, sodass der Boden etwa 20 Zentimeter tief durchnässt wird. Außerdem werden die Wassermelonen wöchentlich mit einem Flüssigdünger für Fruchtgemüse gedüngt.

Unkraut zwischen den Pflanzen muss entfernt werden, bis die Melonenranke das Beet bedeckt hat. Um die Früchte zu schützen, sollten Sie diese auf Stroh, Bretter oder Töpfe legen. Kommen die Früchte mit dem Boden in Berührung, faulen sie an den Stellen schnell.

Wassermelonen – fruchtig frisch für Salat, Bowle und Desserts

Wassermelonen sind in erster Linie ein toller Durstlöscher im Sommer. Sie können die Früchte aber auch in Salat und Getränken verwenden. Eine kulinarische Köstlichkeit sind Desserts aus Wassermelone. Versuchen Sie sich mal an den vielen Rezepten.